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Gewalt in Fußball-Stadien: Fan-Anwälte bezeichnen Sicherheitspapier als rechtswidrig
DPADas neue Sicherheitskonzept der Deutschen Fußball Liga wird weiterhin kontrovers diskutiert. Für die Arbeitsgemeinschaft Fan-Anwälte steht das Positionspapier nicht im Einklang mit der bestehenden Rechtslage. Dem widerspricht hingegen die DFL.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-863000.html
- #1 23.10.2012 17:57 von
Kaum zu glauben
alleine der Begriff "Fan-Anwälte" ist schon lustig.
Ich finde die idee gut das man Auswaertz tickets beschraenkt wenn es zu problemem kommt. Ganz Koerper durchsuchung bin ich auch fuer, man muss sich ja nicht ausziehen, sondern wird nur schnell abgetatstet.
Wenn die ganzen Ultras und schwachkoepfe endlich aus dem Stadion sind kann man evtl auch mal wieder ein erlebnis mit der Familie im Stadion haben, momentan ist es unmoeglich bei einigen Vereinen.
Fan's wer sind die eigentlich, die die am Lautesten schreien, die die zum jeden auswaertzspieleh gehen und scheiss milionaere rufen wenn das Team mal verliert? Sind es die die andere Vereine auf der Autobahn angreifen, oder evtl die leute die das Team beim Einsteigen in den Teambus bedraengen?
Es wird zeit das es wie in England gemacht wird, schnell Gerichte im Kontainer neben dem Stadion wo gleich mal eben 2 Wochen Knast verhaengt wird, bei schlimmen sachen kann es auch mal ueber ein Jahr werden. - #2 23.10.2012 18:31 von
Wenn ich das schon höre...
"evtl auch mal wieder ein Erlebnis mit der Familie haben"
Auch jetzt sind die Stadien voll mit Familien. Seid froh dass es Leute gibt, die im Stadion Stimmung machen, sonst ist der Unterschied zu Sky nur, dass es kälter und unbequemer ist.
Wir können es ja wie in England machen, bei Chelsea bspw kostet die günstigste Karte ~55€.
Wenn das erwünschte Verhältnisse sind...bitte.
Opernstimmung, teure Karten und leere Stadien. Hät ich schon Bock drauf. - #3 23.10.2012 18:42 von
Massenbestrafung.
Auswärtsticketbeschränkung ist rechtswidrig.
Die Falschen werden bestraft.
Kenne ich aus den Dritten Reich. - #4 23.10.2012 18:43 von
Kaum zu glauben
Ich gehe seit 30 Jahren ins Stadion und auch mit meiner Familie und sowohl bei Heim- noch bei Auswärtsspielen sehe ich seltsamerweise nicht diese "Welle der Gewalt" die von den Medien immer heraufbeschworen wird, beim Münchner Oktoberfest gibt es an einem Tag mehr Verletzte als im Profifussball in der ganzen Saison, aber komischerweise kommt da niemand auf die Idee Ganzkörperuntersuchungen oder Strafen nach dem Prinzip der Sippenhaft einzuführen, wenn also ein paar Japaner randalieren würden, sämtliche Japaner vom Oktoberfest auszuschließen.
@Nonvaio01
Vielleicht sollten sie nicht nur Fussball per SkyAbo gucken und alles nachplappern was die Scharfmacher der Innenminister der Länder da so von sich geben! Und vielleicht sollten sie sich dieses "Konzept" mal genauer durchlesen, da geht es grundlegend nämlich wirklich nur um Sippenhaft! Wie würden sie es denn finden, wenn auf Mallorca ein paar Deutsche Mist bauen und deshalb dann da keine Deutschen mehr hin dürften???
Und diese Gesetze diese da beschreiben gibt es doch schon längst, wenn jemand bei einer Straftat wie Körperverletzung, Landfriedensbruch oder ähnlichem erwischt wird, dann wird er vor Gericht auch verurteilt bei eindeutiger Sachlage! Schön das sie Schnellgerichte fordern, hatten wir nicht sowas schon mal in Deutschland??? Schön das sie sich so eine Zeit zurückwünschen!
Ich genieße lieber weiter meine Stadionbesuche und hoffe mal das durch den massiven Widerstand der meisten Vereine der sich derzeit abzeichnet, dieses durch die Medienhysterie hervorgerufene Konzept wieder in der Schublade verschwindet wo es hergekommen ist!
Ihnen wünsche ich weiterhin Spaß bei Sky und bei den Kerners oder den Talkshows, wo der Untergang des Abendlandes durch Fussballhooligans heraufbeschworen wird! - #5 23.10.2012 19:59 von
Diktatur
Nonvaio01ich empfehle ihnen dringlichst in einen totalitären Staat mit autoritärem System zu ziehen. Genau dort entscheidet der Ankläger nämlich über den Ausgang eines Prozesses wie bei den von ihnen so hoch gelobten Containergerichten. Ausserdem finden Sie dort auch öfter Ihre geliebten Ganzkörperdurchsuchungen, welche im Sinne des hier diskutieren Papiers übrigens doch durchaus das entledigen der Kleidung beinhalten.
Man muss sich schon fragen wie man in einem freiheitlich demokratischen System solche Vorschläge erarbeiten oder unterstützen kann. - #6 23.10.2012 20:24 von
Fußballstadion = Boxstadion?
Seit Jahren kann man ein massive Gewaltbereitschaft außerhalb der Spielfelder, als auch innerhalb der Fußballspielfelder registrierent.
In Anspruch genommen wurden bei diesen Auseinandersetzungen noch immer die jeweilige Landespolizei, die mit Hundertschaften - auf Kosten der Steuerzahler - solche Raufboldveranstaltungen, genannt Fußball-Spiel, bändigen und in Schacht halten mussten.
Mittlerweile hat sich ja die Qualität dieser sogenannten "Spiele" in den Fußballverbänden der Regional-Ligen, Landesligen und Bundesligen sicherheitstechnisch mehr als verschärft. (Kleinste Ligen mit zig verletzten Spielern und Schiedsrichtern gar nicht erwähnt)
Mittlerweile entstehen schon fast „Städte-Kriege“ und die Verantwortlichen in der Fußball-Politik tun nichts? Ganz zu schweigen von der Politiker-Kaste in Berlin? Lassen dafür wieder die Polizisten/Innen aus der Kaserne holen und gut ist? Der Bürger zahlt es?
Woooo sind wir eigentlich? Diese Ball-Heinis sollen ihre Sicherheit selber bezahlen, für jeden Feuerwehrmann/Frau, Polizist/In eine Rechnung an den Sportclub.
Raudis, Schläger, etc. gnadenlos in den Bau, Anzeige gegen die Sportclubs wegen Beihilfe zur Straftat, notfalls Vorstände in den Bau und Privatvermoegen einziehen wegen Begünstigung zur Straftat.
Politiker die sich dem widersetzen wegen Korruptheit auch in den Bau. Kann sich das Pack auf dem Gefängnishof schlagen, aber die Oeffentlichkeit wäre befreit! - #7 23.10.2012 21:04 von
Wie viele Baus ...
..wollen Sie den bauen?
Gehen Sie doch freiwillig in einen solchen Bau und Sie sind sicher vor den Ball-Heinis und zusammen mit aller Prominenz des Staates.
Die Spiele (vornehmlich Fu0ball) werden auch dahin übertragen.
Und die Benefiz-Spiele Bau gegen Bau werden auch noch von Sky übertragen.
Ihre Familie ist während Ihres Bau-Aufenthaltes dann auch noch sicher vor Ihren radikalen Geisteskrankheiten. - #8 23.10.2012 21:18 von
Wooo sind sie eigentlich?
Sie scheinen ja jede Auseinandersetzung mitzumachen. Freitagabend gehts in Liga 2 18uhr los und Sie ziehen ihre Kriegstour runter bis in die Landes- oder Verbandsligen am Sonntag Nachmittag. Immer auf Augenhöhe mit Ball-Heinis und den Raufbolden. Sicher schmieren Sie auch ein paar Stullen für die Hundertschaften der Polizei. Das spart Kosten für den Steuerzahler. Und was bitte sind "zig verletzten Spieler und Schiedsrichter"? Weil Blöd mal wieder ne Story von durchgeknallten Idioten vom Sportplatz bringt? Die finden sie jedes WE auf einer Kirmes
Ich erlebe das Gegenteil. Die Stadien sind sicher wie noch nie. Vor 20/30 Jahren mit Familie ins Stadion war gefährlicher wie heute. Prügeleien im Stadion waren in den 80ern an der Tagesordnung. Überhaupt .. "gefährlich". Gefährlich finde ich den Besuch des Oktoberfestes. Und wer bezahlt dort die Einsätze der Polizei? Die Steuerkeule halte ich für Käse.
Union und Pauli machen das schon richtig so. Wer so ein Konzept ohne Fans durchboxen will, brauch sich über die ablehnende Haltung der Fans darüber in den Stadien nicht wundern. - #9 23.10.2012 22:02 von
Kosten?
Also hier über die Kosten für die Polizeieinsätze zu hadern halte ich doch für sehr fragwürdig. Wie hoch sind denn die Kosten pro verkaufter Eintrittskarte? Angesichts zahlungskräftiger Fans, welche in Massen erscheinen und nicht unerheblicher Zahlung von Steuern und Abgaben durch die Vereine erscheinen mir diese doch sehr gering. Wenn man sie z. B. mit den für die Allgemeinheit entstehenden Kosten für einen Opernbesuch vergleicht dürften sie dem Betrachter sogar nahezu lächerlich erscheinen. Man bedenke, dass zur Zeit jede Opernkarte zur Zeit mit durchschnittlich 100 Euro aus Steuermitteln subventioniert wird. Bei voll besetztem Haus macht das schon gut und gerne ein Milliönchen pro Aufführung und dies ohne das durch diese Veranstaltung nennenswerte Steuereinnahmen generiert werden.
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