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Getötetes Mädchen in Emden: Festgenommener aus U-Haft entlassen
DPADie Suche nach dem Mörder der elfjährigen Lena aus Emden beginnt von Neuem. Der 17-Jährige, der zunächst festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Aufgrund neuer Ermittlungsergebnisse sei auszuschließen, dass er der Täter ist, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Emden: Mord an Elfjähriger - Festgenommener aus U-Haft entlassen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
- #100 30.03.2012 11:29 von
- #101 30.03.2012 11:29 von
Fakten, Fakten...und an die Leser denken...
Erstens wissen wir überhaupt nicht, welche Aussagen er gemacht hat und welche Widersprüche, zweitens: wenn sie von so einer Tat lesen und alle Welt sucht den Täter und dann werden sie als Unschuldiger verhaftet und man wirft ihnen diese Tat vor - dann reden sie auch nur wirres Zeug... so ein Erlebnis schockt einfach zu sehr, zu Mal diese Verhöre auch nicht gerade harmlos sind.
Ich kann daher Widersprüche schon verstehen, man sollte ihnen auch nicht so viel Beachtung schenken, Fakten sind da eindeutig besser geeignet. - #102 30.03.2012 11:30 von
- #103 30.03.2012 11:30 von
Wissen ist Macht, nichts wissen macht nix!
So, da werden Sie dann hoffentlich schnell wieder in ihren Löchern verschwinden, die, die noch bis heute auf den "sozialen" Plattformen nach kurzen Prozessen für den "Verdächtigen" geschrien haben.
Daß in Verhören oft Ergebnisse zu Stande kommen, die nicht der Wahrheit entsprechen, ist eine Binsenwahrheit, man denke an den unsäglichen Justitzskandal aus Niederbayern, wo angeblich der Mann erschlagen und an die Hunde verfüttert wurde.
Wir wissen rein gar nichts über den 17 jährigen und noch weniger darüber, wie er sich unter der Belastung eines wirklich schrecklichen Tatverdachts mit den entsprechend feinfühligen Vernehmungen gefühlt und verhalten haben mag.
Deshalb gilt mal wieder der bekannt Satz von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal die Fresse halten!" - #104 30.03.2012 11:35 von
Aha
Aus welchem Märchenbuch stammt das denn? Wenn Sie schon der Polizei unterstellen, sie würde ihre Arbeit nicht richtig machen, dann bedienen Sie sich nicht selbst derartiger Spekulationen.
Bevor man rumbabbelt, sollte man sich vielleicht ein wenig mit dem deutschen Jugendstrafrecht auseinandersetzen. - #105 30.03.2012 11:37 von
Das ist Quatsch!
So ein Blödsinn! Gerade in solchen Fällen sucht die Polizei immer händeringend nach ZEUGEN und ist für jeden brauchbaren HINWEIS aus der Bevölkerung dankbar!
Ich bin sicher, dass die Zeugin wirklich nur helfen wollte und glaubte, den Täter wiedererkannt zu haben. So ähnlich wie im Fall Natascha Kampusch, wo die eine Zeugin bis dato immer noch behauptet, dass es einen zweiten Entführer gab!
Wenn man sich selber als Zeugen sieht und der Polizei nur helfen will, ist das zuerst einmal vorbildlich und hat rein gar nichts mit denunzieren zu tun! Wenn man sich dann bei seinen Aussagen irrt, ist man den Ermittlern zwar keine große Hilfe mehr - aber man ist immer noch KEIN Denunziant! - #106 30.03.2012 11:45 von
- #107 30.03.2012 11:55 von
Im Umgang mit der Polizei hilft nur eine eiserne Regel: Keine Angaben zur Sache! Keine! Überhaupt keine!
Sonst wird nur versucht, einem aus angeblichen "Widersprüchen" einen Strick zu drehen. Die Vernehmung ist ja gerade darauf aus, solche Widersprüche zu provozieren.
Immer daran denken: Die Beweislast liegt beim Staat. Wenn der keine Beweise hat, muss er einen gehen lassen. - #108 30.03.2012 11:59 von
- #109 30.03.2012 11:59 von
Gestanden
Wäre er ein schwacher Charakter, und hätte "gestanden", wären die Ermittlungen schon gestern eingestellt worden.
Die "richtigen Antworten" aud die "richtigen Fragen" hätten ihm diese "famosen Beamten" sicher auch noch eingebläut.
Ich hoffe, dass alle, die sich gestern an diesem von der Wild angestacheltem Lynchmop beteiligten, sich heute selbst weghängen, oder zumindest einmal kurz in sich gehen.
Welcher 17 Jährige würde sich nach stundenlangem Polizeiverhör nicht in Widersprüche verwickeln.
Und auch den Eltern des ermordeten Mädchens ist weder mit den dubiosen "Ermittlungen" noch mit der volkommen merk und recherchefreien Berichterstattung geholfen worden.
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