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Geteilte Drahtlos-Internet-Zugänge: W-Lan, aber sicher
Ob zu Hause, in einer fremden Stadt, im Café oder*auf Reisen: W-Lan ist die erste Wahl für alle, die drahtlos, schnell und günstig ins Internet wollen. Das Surfen in fremden Hotspots ist einfach, wenn man einige Grundregeln beherzigt. Für das Teilen des eigenen Zugangs gelten aber strikte Regeln.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...768853,00.html
- #30 19.06.2011 07:00 von
Genau diese Denke
ist die Ursache des Übels: Die hier geäußerte besserwisserische Arroganz gegenüber Mitbürgern, die alle ein Abitur und ein abgeschlossenes Hochschulstudium haben, zeugt von der Beschränktheit der Mehrheit in diesem Land.
Und die Mehrheit in D hat mit allem, was irgendwie ungeregelt und nicht staatlich kontrolliert wirkt, Probleme, mault aber beständig über "den Staat", "die Politiker", "die da oben".
Dass auch deutsche Politiker nur gewählt werden, indem das Volk das tut, und dass dieses Volk viel meckert, aber wenig weiß und noch weniger selbst aktiv wird, das macht die Lage so schwierig.
Wenn mehr Rechte und Freiheit im Internet Wahlthema wären, weil Wähler - wie bei Stuttgart 21 und Atomkraft - das so wollen, dann würde da auch schnell etwas passieren.
Da aber nur eine Minderheit überhaupt weiß oder sogar versteht, wovon hier die Rede ist, wird dieses Anliegen eben anders geregelt. - #31 19.06.2011 08:49 von Karl-Friedrich
WPA2 + MAC-Adressenfilter
Man sollte im Router den MAC-Adressenfilter aktivieren und dort die MAC-Adressen der Geraete eintragen, die man zur Kommunikation ueber diesen Router zulassen moechte. Alle anderen bleiben dann drausen. WPA2, ein langes Passwort fuer den Zugriff auf die Routereinstellungen und der MAC-Adressenfilter sorgen fuer ein Hoechstmass an Sicherheit.
- #32 19.06.2011 08:59 von Karl-Friedrich
MAC-Adressenfilter Nachtrag
Hier ein guter Artikel, wie man den MAC-Filter konfiguriert:
http://www.computerbild.de/artikel/c...k-2260871.html - #33 19.06.2011 11:54 von
...
Schön, dass Sie uns das mitteilen. Fakt ist aber nunmal, dass ein verstecktes WLAN ein zusätzliches Sicherheitskriterium bietet. Und, Sorry, so ein Quark-OS wie Ubuntu haben (zum Glück) die wenigsten auf ihrem Rechner ;) (auch wenn es Alternativen für andere OSse gibt).
PS. Und Bitte, Bitte... lasst doch diese unsäglichen Wiki-Links!
a. ist Wiki nicht der Weisheit letzter Schluss und
b. kann der mündige Bürger sicher selbst Begriffe wie "SSID Versteckte Netze" dort eintippen - #34 19.06.2011 11:55 von
- #35 19.06.2011 12:13 von
- #36 19.06.2011 16:58 von
.:..:.
Und wird nach der google-Suche feststellen, dass alle objektiv kompetenten Stellen, das Verstecken der SSID als sinnfrei bezeichnen, und Sie haben auch noch nicht erklären können, warum es ein Sicherheitskriterium sein sollte.
Die logische Abhandlung warum es das nicht ist, wurde hier im Forum mehrfach genannt, ist ihr gutes Recht sich jeder Vernunft und Logik zu versperren.
Die Floskel "Fakt ist" ist ja sehr beliebt, nur legitimiert sie nicht den Blödsinn, den man dann danach schreibt.
Deswegen will ich's mal anders machen, und der Floskel tatsächlich -nachvollziehbare- Aussagen folgen lassen.
Fakt ist, wer eine sichere Verbindung nutzt bspw. über WPA2 mit einem langen Passwort, das unter anderem aus Sonderzeichen besteht, benötigt weder das Verstecken noch hat er dadurch ein Sicherheitsplus.
Fakt ist, wenn er keine sichere Verbindung nutzt, bspw. WEP, dann bringt auch eine versteckte SSID nichts.
Denn jeder, der in der Lage ist WEP zu cracken, oder eine automatisierte Software dafür nutzt (geht alles auch unter WIN oder MacOS), kennt ohnehin die "versteckte" SSID.
Nur wenn jemand sein Netz absichtlich komplett offen hat, ohne jegliche Verschlüsselung kann er in einigen Fällen mit einer versteckten SSID verhindern, dass sich Leute arglos und aus Versehen bei seinem offenen WLAN einloggen, weil ihr Gerät sich automatisch bei ihm anmeldet.
Und jetzt sagen Sie mir mal, warum jemand sein Netz absichtlich offen lassen sollte, aber dann findet, dass er seine SSID verstecken sollte, als "Sicherheitskriterium"?
Das hat mit "Sicherheit" absolut gar nichts zu tun.
Und das wird jedes Gericht genauso sehen, und das ist es, was dem Besitzer eines WLANs am Ende überhaupt erste den Schaden durch seine Haftung bringt.
Denn das Gericht wird das Verstecken der SSID bei Mangel einer Verschlüsselung des WLANS als unzureichend einstufen.
Wenn Ihnen auch nur eine einzige logische, sinnvolle Option bekannt ist, in welchem Fall das Verstecken der SSID auch nur einen minimalen Vorteil bringt, dann nennen Sie doch, statt nur rum zu schwafeln.
Blabla, zusätzliches Sicherheitskriterium, blabla, Quark-OS, blabla, keine wiki-lins, blabla.
Im übrigen ist Ubuntu kein "Quark-OS" und das weiß auch jeder, der überhaupt im Ansatz weiß wovon er redet.
Wie jedes OS hat es Vor- und Nachteile, und man kann es subjektiv mehr oder weniger mögen.
Das macht das OS aber nicht objektiv schlecht.
Mit ihrer Aussage zu Ubuntu haben Sie sich endgültig entlarvt. - #37 22.06.2011 05:50 von
- #38 23.03.2012 18:57 von
An Experte
Frage aus dem Tal der Ahnungslosen;
Wie sicher ist denn LAN?
Erkennt man eine gesicherte LAN-Seite auch an"https" oder reicht da http? - #39 23.03.2012 23:12 von
Der MAC-Adressenfilter ist genauso Schlangenöl wie das Verstecken der SSID. Bringt schlicht gar nichts. Unter jedem "vernünftigen" (d.h. unixoiden) Betriebssystem lässt sich die MAC-Adresse der Netzwerkkarte beliebig einstellen, und für Windows gibt es auch massenweise Software die das erledigt. Im WLAN verwendete MAC-Adressen kriegt ein potentieller Angreifer beim Sniffen sowieso mit.
Ein langes, zufällig erzeugtes Passwort und WPA2 ist das Mittel der Wahl.
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