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Gesundheitsstudie DEGS: So krank ist Deutschland

DPAEs ist die größte Studie dieser Art seit 1998. Das Robert Koch-Institut hat Tausende Bundesbürger untersucht. Deutschlands wichtigster Gesundheitsreport offenbart: Übergewicht, Diabetes und Depressionen nehmen zu. Gleichzeitig treiben immer mehr Menschen Sport. Das lässt hoffen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...838454,00.html
  1. #10

    Zitat von fort-perfect Beitrag anzeigen
    ist der letzte Witz. Kleines Beispiel aus den Grafiken:
    Seit wann ist eine Stunde körperlicher Aktivität in der Woche in irgendeiner Form gesundheitlich relevant?
    Schon immer. Auch 2 mal 30 Minuten pro Woche bringt schon etwas.

    Zitat von fort-perfect Beitrag anzeigen
    Was ist mit Leuten, die täglich körperliche Arbeit verrichten? Leben diese dann per se gesünder?
    Körperliche Arbeit und Sport sind zwei paar Stiefel. Ich würde behaupten, dass Leute, die täglich körperliche Arbeit verrichten, ungesund leben, da oft die gleichen Bewegungsabläufe wiederholt werden und die Muskulatur und Knochen nicht nur beansprucht, sondern oft überbeansprucht werden.

    Das erklärt auch, warum etwa ein Viertel der Bauarbeiter Ihren job frühzeitig aufgeben müssen.

    Zitat von fort-perfect Beitrag anzeigen
    Depressiv werden die Leute höchstens angesichts dieser irrwitzigen EU Politik und der damit verbundenen Aussicht auf ein elendiges Alterseinkommen....
    Da geb ich Ihnen Recht.
  2. #11

    eine

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist die größte Studie dieser Art seit 1998. Das Robert Koch-Institut hat Tausende Bundesbürger untersucht. Deutschlands wichtigster Gesundheitsreport offenbart: Übergewicht, Diabetes und Depressionen nehmen zu. Gleichzeitig treiben immer mehr Menschen Sport. Das lässt hoffen.

    RKI Gesundheitsstudie DEGS: So gesund leben die Deutschen - SPIEGEL ONLINE
    ganz wichtige DEUTSCHE Krankheit wurde in dieser Studie vergessen. Das ist diese ewige ueber alles und jedes existierende JAMMEREI. Nirgendwo wird soviel schlecht gemacht wie in diesem Land. Jeden Tag neues Geheule und Gewimmer. Da wird einem nur noch schlecht.
  3. #12

    Anders als die Depression, die den Zahlen nach offenbar vor allem ein Problem der jüngeren Menschen ist, steigt die Zahl der Patienten mit Diagnose Burnout im Alter an. Nur 1,4 Prozent der 18 bis 29-Jährigen leidet darunter, aber 6,6 Prozent der 50 bis 59-Jährigen.

    Während bei der Depression die Häufigkeit abnimmt, je höher der sozioökonomische Status ist, wird ein Burnout-Syndrom immer wahrscheinlicher, je besser es einem Menschen wirtschaftlich geht und je höher seine Bildung ist.
    Gab es da nicht vor kurzem einen Spiegel Artikel, der besagte, dass es sich in Wahrheit um die gleiche Krankheit handelt? Klingt einfach cooler wenn eine Führungskraft über Burnout klagt.

    Insofern eine unsinnige Differenzierung
  4. #13

    seele

    Zitat von germanvirgin Beitrag anzeigen
    ganz wichtige DEUTSCHE Krankheit wurde in dieser Studie vergessen. Das ist diese ewige ueber alles und jedes existierende JAMMEREI. Nirgendwo wird soviel schlecht gemacht wie in diesem Land. Jeden Tag neues Geheule und Gewimmer. Da wird einem nur noch schlecht.
    ich würde es ein kolektives schlechtsgewissen nennen.

    einem volk welches den holocaust zu verantworten hat darf es nicht gut gehen.

    das läuft schon nicht mehr auf der bewußten ebene ab, sondern hat unterschwellig auswirkung genommen auf die durchschnittliche befindlichkeit der deutschen seele.

    ob das nun angemessen ist oder nicht, es ist eben so und wird auch weiterhin vieles beeinflussen ob wir wollen oder nicht.
  5. #14

    unglaublich hart

    Es ist schon sehr hart, was von der jungen Generation im Berufsleben abgefordert wird. Der Leistungsdruck ist besonders im Diensleistungssektor stark gestiegen. Der Druck wird insbesondere durch Gleichaltrige erzeugt. Keiner will mehr als Durchschnitt oder gar Looser darstehen. Die Produktivität steigt ständig. Daher ist es normal, wenn die Depressionen häufiger werden. Es gibt auch immer weniger Jobs mit körperlicher Anstrengung, weshalb die Bewegungsmuffel immer mehr werden.
  6. #15

    Zitat von germanvirgin Beitrag anzeigen
    ganz wichtige DEUTSCHE Krankheit wurde in dieser Studie vergessen. Das ist diese ewige ueber alles und jedes existierende JAMMEREI. Nirgendwo wird soviel schlecht gemacht wie in diesem Land. Jeden Tag neues Geheule und Gewimmer. Da wird einem nur noch schlecht.
    Sie meinen diese Jammerei, wie in ihrem Beitrag? :) An ihrer Stelle würde ich mal schnell zum Arzt gehen, wenn Sie das als Krankheit einstufen wollen.
  7. #16

    optional

    Junge Menschen haben Depression, ältere "sozioökonomisch besser gestellte" Burnout?
    Sagen wir mal so, beide haben diesselbe Krankheit und es sie scheint sowohl bei jüngeren, wie auch bei älteren Bundesbürgern aufzutreten...
  8. #17

    im zusammenhang lesen...

    wenn man nur die überschriften ließt ist man überzeugt...

    So krank ist Deutschland...
    Polizei sucht mit Geisterbeschwörern nach NSU-Attentäter.

    ein gesunder geist wohnt in einem gesunden körper.

    gute nacht deutschland - ruhe sanft...
  9. #18

    Zitat von cor Beitrag anzeigen
    Schon immer. Auch 2 mal 30 Minuten pro Woche bringt schon etwas.

    Körperliche Arbeit und Sport sind zwei paar Stiefel. Ich würde behaupten, dass Leute, die täglich körperliche Arbeit verrichten, ungesund leben, da oft die gleichen Bewegungsabläufe wiederholt werden und die Muskulatur und Knochen nicht nur beansprucht, sondern oft überbeansprucht werden.

    Das erklärt auch, warum etwa ein Viertel der Bauarbeiter Ihren job frühzeitig aufgeben müssen.
    Wie recht sie haben. Sport ist immer gesund, jeder sollte dabei jedoch auf seinen Koerper achten und Warnsignale verstehen und darauf eingehen.

    Desweiteren waere noch zu sagen, dass die Diagnostik von Diabetes heutzutage einfach besser ist als sie es noch 1998 war. Und nichtsdestotrotz steigt die Zahl der Erkrankten rapide, meist aufgrund von Adipositas.
    @Redaktion bitte korrigieren Sie oder machen Sie deutlicher, dass es sich bei Diabetes AUFGRUND von Uebergewicht grundsaetzlich um Typ 2 handelt. Typ1 Diabetes hat hier nichts zu suchen.
  10. #19

    nachvollziehbar.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist die größte Studie dieser Art seit 1998. Das Robert Koch-Institut hat Tausende Bundesbürger untersucht. Deutschlands wichtigster Gesundheitsreport offenbart: Übergewicht, Diabetes und Depressionen nehmen zu. Gleichzeitig treiben immer mehr Menschen Sport. Das lässt hoffen.

    RKI Gesundheitsstudie DEGS: So gesund leben die Deutschen - SPIEGEL ONLINE
    Dass Männer zwischen 50 und 60 mehr Deprssionen bekommen: man schaue mal auf die Arbeitslosigkeit in diesem Alter!!dazu kommt der Jugendwahn unserer Gesellschaft.
    Dass junge Menschen auch davon betroffen sind: kein Wunder...gleiches Thema...und die Aussichten sind für junge Leute nicht besonders rosig.
    Diabetes: Stresszucker und das gute Bierchen, auch kein Wunder.
    Übergewicht: Alkohol und Zucker als Gehirnnahrung, also auch kein wunder.
    Viele Frauen machen mehr Sport....auch kein Wunder...wie hoch ist der Anteil an erwerbstätigen Frauen.( gering) ...es ist mehr Zeit vorhanden.
    Es ist alles eine Sache der Sichtweise und man sollte mal die Daten unter anderen Gesichtspunkten auswerten.
    Dass die Rate der Menschen ansteigt mit den Knochenproblemen im Alter ist auch nicht erstaunlich da viele sehr hart körperklich arbeiten müssen und das bis zur Rente.
    Eigentlich bringt die Studie NICHTS Neues. Wer den Alltag aufmerksam beobachtet merkt das auch ohne Studie!
    Vieles wird in der Gesellschaft unter den Tisch gekehrt weil man es nicht sehen will.
    Das Alkoholproblem ist in Deutschland nicht zu unterschätzen....man schaue mal die politischen Verantstaltungen als Beispiel an....
    Dann weiß man auch warum das Problem einfach nicht beachtet wird...aber über Transplantation reden alle!


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