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Gesundheitskosten: Novartis blockiert faire Preisfindung
ddpDie Nutzenbewertung von Medikamenten steht auf der Kippe - und damit eine Milliardenentlastung für die Verbraucher. Novartis hatte gegen die Methode geklagt und vorerst Recht erhalten. Gesundheitspolitiker der CDU wollen die Bewertung nun notfalls gesetzlich festschreiben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-883179.html
- #10 14.02.2013 08:56 von
Die Schlüsselaussage ist für mich: Novartis erkennt die Nutzenbewertung an, will aber ein korrektes (gesetzeskonformes) Bewertungsverfahren sehen.
Ich übersetze das mit: "Die Formulare zur Nutzenbewertung sind bürokratischer Schrott und dagegen wehren wir uns". - #11 14.02.2013 09:11 von
- #12 14.02.2013 09:14 von
- #13 14.02.2013 11:56 von
Preisvergleich mit dem europaeischen Ausland
Bei den spanischen oder griechischen Preisen setzt die Pharmaindustrie auch nicht zu, aber in Deutschland sind nach der Schweiz die Preise am hoechsten. Warum werden diese Preise von der Industrie zur Transparenz nicht einfach eingefordert und dann in Deutschland angeglichen. Bei Reimporten und Generika wird diese z. Teil enorme Preisdifferenz doch schon lange genutzt .
- #14 14.02.2013 15:56 von
optional
Um den Erfolg der Klage von Novartis richtig einschätzen zu können, wäre zuerst zu klären, ob die
Klage von der Konzernmutter im Ausland oder von der Niederlassung in der BRD ausgeht.
Ist das bekannt ? - #15 21.02.2013 09:13 von
Wie ist denn die Nutzenbewertung der Nutzenbewertung ?
Nicht nur Novartis findet die Nutzenbewertung durch IQWiG nicht so nützlich. So hat auch der Verband der deutschen Gesundheitsökonomen sich ziemlich deutlich gegen die Methodik ausgesprochen, die im Übrigen in Ihrer Komplexität international den 'Vogel abschiesst', ohne dabei auf eine solde rationale Basis aufzubauen. Siehe das Schreiben des Verbandes unter http://file.dggoe.de/2013-01-13-Stellungnahme-DGGOE.pdf
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