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Gesundheit: Endloser Campingtrip

In den USA entsteht eine Subkultur moderner Steinzeitmenschen. Die Paläo-Fans nehmen sich ein Beispiel an den Urahnen: Sie essen viel Fleisch, baden in Eiswasser und sprinten barfuß.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,676521,00.html
  1. #60

    metanoiete ?

    mein Gewinn an Lebensqualität und Leichtigkeit (182/72, vor einem Jahr 182/83 incl. Hypertonie) hatte mehrere Ursachen.
    Eine wesentliche und psychische war die mir im familiären Bereich dadurch entstandene Erleichterung, daß Frau und Kinder sich eigene Wohnungen nahmen.
    Dem Wunsch mich mehr zu bewegen, folgte die Einsicht, keiner natürlichen Anstrengung aus dem Weg zu gehen. In der Folge reduzierte sich mein Hunger, weil ich den Unterschied zu Appetit und Gier wieder spüren konnte. Meine Hypertonie verschwand mit meinem Übergewicht und meine gefühlte Kraft wuchs ungewöhnlich und proportional zu meiner Zufriedenheit.
    Ich habe in meinem Leben einige belief systems erkunden und erproben können. Das Beschriebene fand sich in allen anteilsweise. Allein die Gesamtheit des von mir Erlebten führte zu meinem heutigen Befinden.

    Isolierten Amerikanismen gegenüber war ich immer skeptisch. Die Neo-Paläo's haben viele kluge Ansätze, die durch die aktuelle Forschung offenkundig bestätigt werden. Ohne ein psychisch entlastendes Umfeld, wie es derzeit wohl bei den wenigsten vorherrscht, nützt dieser neue Trend jedoch nichts, bleibt aber im Grundgedanken richtig.
  2. #61

    Stress

    Zitat von sitacuisses Beitrag anzeigen
    mein Gewinn an Lebensqualität und Leichtigkeit (182/72, vor einem Jahr 182/83 incl. Hypertonie) hatte mehrere Ursachen.
    Eine wesentliche und psychische war die mir im familiären Bereich dadurch entstandene Erleichterung, daß Frau und Kinder sich eigene Wohnungen nahmen.
    :-)))
    Ja gut, beim heutigen Beziehungs- und Wirtschaftsmodell ist das sicherlich ein Hauptstressor...
  3. #62

    Schwarzfußindianer

    Zitat von lorn order Beitrag anzeigen
    Haben sie eine Quellenangabe für diese Studien?

    laut Wikipedia sah das Schicksal der Blackfoot folgendermassen aus:

    "
    Quellenangabe hab ich leider keine mehr, hab dazu ein Buch während meines Studiums gelesen. Aber sprach ja auch nicht von den Schwarzfuss, sondern von den Nördlichen Schwarzfuss. Es gab Gruppen die bis 1920er Jahre keinen Kontakt zu Weißen hatten.
  4. #63

    Muschpoke ;o)

    klar ist das nicht unbedingt die ultima ratio, nur: jetzt geht es allen Beteiligten besser.
    Männer und Frauen müßen sich neu finden (wollen), wenn sie erstmal ihr Rollenverständnis für sich herausgefunden haben.
    Erst dann kann's auch mit der Famülje wieder gelingen.
  5. #64

    100%!

    Den Artikel kann ich nur unterstreichen. Wissenschaftlich betrachtet macht das absolut sinn, die Quellen dazu finden sich in so umfangreich und solide recherchierten Büchern wie "Good Calories, Bad Calories".
    Davon mal abgesehen wird das auch in Deutschland praktiziert und das mit großem Erfolg. Hier zum Beispiel:
    http://www.geniessen-im-optimum.de/worum-geht-es-hier/

    für mich hat das sehr viel gebracht: kein morbus crohn mehr, kein bluthochdruck, kein übergewicht.


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