zeigt aber, dass Mythen sehr viel länger halten, als alle medizinischen Erkenntnisse. Die wissenschaftliche Wahrheit von heute ist morgen schon wieder überholt. Insofern haben Mythos und Wissenschaft eines gemeinsam: Man muss an sie glauben.
CorbisSie trinken mindestens zwei Liter Wasser am Tag? Und den Salzstreuer verteufeln Sie? Offenbar liegt Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen. Doch rund um die Ernährung ranken sich viele Mythen. Beweisen Sie im Test, dass Sie nicht auf jede Pseudo-Weisheit hereinfallen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...855548,00.html
zeigt aber, dass Mythen sehr viel länger halten, als alle medizinischen Erkenntnisse. Die wissenschaftliche Wahrheit von heute ist morgen schon wieder überholt. Insofern haben Mythos und Wissenschaft eines gemeinsam: Man muss an sie glauben.
Es ist nicht bewiesen, dass grüner Tee vor Krebs schützt. Allerdings gibt es ja wohl einiges was darauf hindeutet... oder hab ich was verpasst?
Gesund ist das Zeug allemal.
Hätte überall gestanden, "man weiß es nicht" hätte ich 10 Punkte gehabt :D
... ist das hier noch Mythen bestätigt werden.
Der Mythos Wein z.B.
Jeder ernsthafte Ernährungswissenschaftler sagt ihnen das es Quatsch ist. Wein enthält erstmal 10% Alkohol und das ist ein toxisches Gift was schadhaft für den Körper ist. In geringen Maßen ist das für den normalen "westlichen" Menschen kein Problem. In anderen Kulturkreisen (besonders in fernöstlichen) siehts da etwas anders aus. Die sogenannten Antioxidantien sind zwar vorhanden aber selbst deren Wirkung ist noch sehr umstritten und ihre Menge ist im Vergleich mit anderen Getränken sehr gering (z.B. Kakao). Und die stets heran geführten Untersuchungen sind ein Witz. Die größte ihrer Art kommt von der Universität Bordeaux ... Nachtigall i hör dir trapsen. Die Minderung des Herzinfarktrisikos und des höheren Alters von Weintrinkern aus dem mediteranen Raum basiert auf Vermutungen. Das höchste Durchschnittsalter der Welt haben Sie in Japan und da wird glaub ich nicht so viel Rotwein getrunken.
Blöd nur, dass eigentlich alle "Ernährungsmythen" auf (überholten) ernährungswissenschaftlichen Hypothesen oder Erkenntnissen beruhen. Ihre Aussage ist darum ziemlich paradox.
Nein, bei Wissenschaft sollte man das eben gerade nicht, weshalb das der entscheidende Unterschied ist: Der "Mythos" entsteht erst, wenn man etwas glaubt, ob aus vermeintlich wissenschaftlicher oder sonstiger Quelle. Wer hingegen Wissenschaft so verkaufen will, dass man daran glauben "muss", der hat sich gerade aus der seriösen Wissenschaft verabschiedet.Insofern haben Mythos und Wissenschaft eines gemeinsam: Man muss an sie glauben.
Mal sind es "die Experten", mal "einige Experten", welche den Löffel zum Weisheitsbrei in den Händen halten sollen. Die "anderen Experten" haben dann wohl per Los verloren oder der Autor hatte keine Lust, beim googeln ein paar Einträge auf den nächsten Trefferseiten durchzulesen.
Treffender kann man es wohl kaum zusammenfassen.
Falsch - weder Mythen noch Wissenschaft haben etwas mit Glauben zu tun. An einen Mythos kann man per Definition nicht glauben - das macht ja einen Mythos aus, dass er nicht den Fakten entspricht. Wissenschaftler glauben nicht, sondern sie stellen Theorien auf oder prüfen sie.