..sind die Leute so energiehungrig oder geldgeil das sie alles um uns herum zerstören müßen!
APDie Situation der Shell-Bohrlattform "Kulluk" in der Arktis ist kritisch. Experten wurden auf der gestrandeten Anlage abgesetzt, um eine mögliche Bergung zu prüfen. Umweltschützer sehen in dem Unfall den Beweis, dass Ölbohrungen in der Arktis zu gefährlich sind.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-875514.html
..sind die Leute so energiehungrig oder geldgeil das sie alles um uns herum zerstören müßen!
da ist nur ein "Schiff" auf Grund gelaufen.
Nicht mal ein Tanker und schon gar keine Bohrinsel während der
Bohrung verunglückt.
Dann kann man auch Autos verbieten weil mal einem auf der Autobahn das Benzin aus gegeganen ist.
Aber lieber Schnappatmung bekommen als mal 5 Minuten nachdenken.
Ihr Ökos müsst doch irrsinnig viel Stress haben vom dauernden Angst kriegen.
Da wir schon in wesentlich risikoaermeren Gebieten Bohrinselexplosjonen und verschiedenste Havarien mit Umweltkatastrophen erleben mussten, warum sollte gerade eine Kollision mit Treibeis folgenlos bleiben?! Wer ist hier naiver?!
Warum wollte man man eine recht manöverierunfähige Bohrplattform gefüllt mit mehr als EINER HALBEN MILLION LITER ÖL durch die stürmische See über tausende Kilometer bis nach Seattle zu Wartungsarbeiten schleppen?
Wollte man mit dem Öltransport Tankerkosten sparen trotz erhöhtem Risiko?
Kleiner Typ, Sie sollten es besser in cm³ angeben, dann sind es eine HALBE MILLIARDE ... ÖL, wenn das nicht reicht mm³ wären auch noch zu haben.
Aber um es mal zu verdeutlichen, das sind ca. 500t, ein Tanker hat gut das 1000fache geladen, ein Containerschiff kann mit der Menge mal gerade 40 Stunden durch die Gegend fahren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Emma-Mærsk-Klasse