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Geständnis im Schmiergeldprozess: Gribkowsky belastet Formel-1-Chef Ecclestone

dapd"Ich habe mich bestechen lassen": Der frühere Bayern-LB-Vorstand Gribkowsky hat zugegeben, dass er für den Verkauf von Formel-1-Rechten Schmiergeld kassierte. Der Manager hofft auf eine mildere Strafe - und beschuldigt seinen ehemaligen Geschäftspartner Ecclestone.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...840022,00.html
  1. #1

    Vielleicht ist er nicht sonderlich gut vertreten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Ich habe mich bestechen lassen": Der frühere Bayern-LB-Vorstand Gribkowsky hat zugegeben, dass er für den Verkauf von Formel-1-Rechten Schmiergeld kassierte. Der Manager hofft auf eine mildere Strafe - und beschuldigt seinen ehemaligen Geschäftspartner Ecclestone.

    Affäre um Formel 1: Gribkowsky belastet Ecclestone - SPIEGEL ONLINE
    Aber man darf davon ausgehen, daß es sich nicht um eine späte Einsicht handelt, sondern wohlgezeitete Schadenbegrenzung, nachdem alle vorgetragenen Entlastungsmomente nicht verfingen.

    Nun jedoch wird das Interesse, da die Justiz die Wiese: Gribkowsky abgegrast hat, auf den sog. Chef der Formel 1 fallen, Ecclestone, gegen den es nun schwer wiegt, zu Lasten des Staates schwer und erfolgreich bestochen zu haben.
    Aber - keine Angst - er hat so viel Geld, daß er für die Justiz praktisch unerreichbar ist - paßt doch prächtig ins Land zur Merkel-Politik.
  2. #2

    Merkel-Politik?

    Was hat denn die damit zu tun? So lange ist sie nun auch wieder nicht Kanzlerin.
  3. #3

    Seltsam

    Seltsam dass Sportarten die von vorne bis hinten mit Bestechung und Korruption durchzogen sind, die hartnäckigsten Fans hat. Und diese sich auch durch nichts abbringen lassen das System weiterhin zu unterstützen.
  4. #4

    Ecclestone

    Da bin ich jetzt aber gespannt - irgendwie soll der ja schon vorgebaut haben? Ob er noch einmal ein F1 Rennen in D besuchen wird, wobei die in Europa ja eh abgezogen werden sollen?
  5. #5

    Sofort

    Haftbefehl gegen Ecclestone! Wenn der beim Großen Preis von Deutschland als Schmierer noch ungestraft seine Honeurs machen darf, dann ist etwas faul in der Justiz. Lieber auf den D-Grand-Prix verzichten, als mit Verbrechern Geschäfte zu machen. Aktive Bestechung zählt dazu.
  6. #6

    ... besser spät ...

    Besser spät, als nie, sagte der Kellner, als die Gäste schon gegangen waren. Das Geständnis ist allenfalls taktisch zu sehen: nachdem der Angeklagte nach 40-tägiger Verhandlung einsehen mußte, daß ihm die juristischen Felle davonschwimmen, hat er sich zu einem eigentlich überflüssigen Geständnis durchgerungen. Bleibt abzuwarten, was die Deutsche Justiz in Hinblick auf die schillernde Figur des Herrn Ecclestone unternimmt.
  7. #7

    das war nix neues

    Wie zu vermuten war, hat Herr Gribkowsky nix wirklich neues hinzuzufügen gehabt. Er hat nur bestätigt, was sowieso schon ermittelt wurde. Für einen großen Strafnachlass ist so kurz vor Toreschluß ist da kein Platz mehr.
  8. #8

    Noch seltsamer ist,

    Zitat von regensommer Beitrag anzeigen
    Seltsam dass Sportarten die von vorne bis hinten mit Bestechung und Korruption durchzogen sind, die hartnäckigsten Fans hat. Und diese sich auch durch nichts abbringen lassen das System weiterhin zu unterstützen.
    dass genau diese Fans denken, dass es in der F1 regulär zugeht. Ich bin der Ansicht, dass dort mehr manipuliert wird, als viele Fans es sich in ihren schlimmsten Albträumen ausmalen.

    So halte ich z.B. die derzeitige F1 mit ihren zig verschiedenen Siegern für absolut manipuliert. Der kleine Mann Bernie will bzw. wollte dieses Jahr an die Börse. Wenn es heuer einen Seriensieger wie in 2011 gäben täte, würde sich kaum einer für ne F1-Aktie interessieren.
    Doch nun ist die F1 ja sooo spannend - leider hat die miese Börsenlaune dem Bernie doch noch einen Strich durch seine Rechnung gemacht ;)
  9. #9

    Ach wie schön

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Ich habe mich bestechen lassen": Der frühere Bayern-LB-Vorstand Gribkowsky hat zugegeben, dass er für den Verkauf von Formel-1-Rechten Schmiergeld kassierte. Der Manager hofft auf eine mildere Strafe - und beschuldigt seinen ehemaligen Geschäftspartner Ecclestone.

    Affäre um Formel 1: Gribkowsky belastet Ecclestone - SPIEGEL ONLINE
    sich so ein Geständnis doch auf das Strafmass auswirkt . Bei dem Herren ,der seine Stinkfinger auch in dem HHAA Geschäft drin hatte , sollte ein LEBENSLÄNGLICH aus gesprochen werden , wenn ich auch schon ein paar sebsternannte Justizhanseln zetern höre. Auch noch mit dem Mitgefühl für krebskranke Kinder Kasse machen bzw. Steuern "sparen" . Kann man denn soviel fressen ,wie man kotzen möchte ob dieses Herrn Gribkowsky ? Selbst aus reichem Hause und krank vor Gier , pfui Deibel !








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