Die schoenen CAP Schiffe habe ich schon immer gemocht.
Und die Hapag auch, den Norddeutschen Lloyd nicht, dassen Bremer.
Allzeit gute Fahrt!!
Hapag-Lloyd Weltweit leidet die Reedereibranche unter Überkapazitäten und teurem Treibstoff. Im Kampf gegen die Krise prüfen die deutschen Konzerne Hapag Lloyd und Hamburg Süd nun eine Fusion. Gemeinsam würden die Unternehmen zur Weltspitze aufrücken.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-873578.html
Die schoenen CAP Schiffe habe ich schon immer gemocht.
Und die Hapag auch, den Norddeutschen Lloyd nicht, dassen Bremer.
Allzeit gute Fahrt!!
hmm......Fusion......soso und was kommt bei raus, die arbeitsplätze insbesondere in der verwaltung werden unter hinweis auf "skalen- und synergieeffekte" rasiert, etliche leute verlieren ihren job und die oberbosse erhöhen sich die bezüge kräftig, da sie ja jetzt so viel mehr verantwortung tragen....
Die Containerriesen( neueste Generation) werden enden wie damals die Supertanker- als Auflieger!!!! Stoppt die Elbvertiefung!!!!
Wieso gehen sie eigentlich alle von einer Fusion aus ?
Ich nehme mal an, dass das eher eine Übernahme HSDG übernimmt Hapag würde eher passen vielleicht kriegt der Herr Kühne und HH ein Paar Anteile an der neuen Firma .
Dazu würde auch der Verkauf der Douglas Anteile durch Oetker passen (immerhin 26%)
mit der Maßgabe, dass auf den Schiffen dann schleißlich nur noch Ausländer sitzen und der deutsche Seemann zum Sozialfall wird.
Man sollte mal aufhören, diese ganzen Aktionen allein durch die kindhafte Brille des Betrachtens der Gigantomie zu begreifen.
Gerade Containerschiffsreedereien haben sich weltweit selbst in eine Situation gebracht, die nicht mehr weggeschminkt werden kann. Man baute zu viel Containerschiff und nur vom Kopf bis in die eigene Hosentasche.
Fusionen dieser Art haftet nur temporär die Bewunderung an, dass dann fortan eine oder die größte Reederei eine deutsche sei.
Völlig ausgeblendet wird unter Mithilfe solcher Fehlbesetzungen wie Ramsauer oder des unternehmensfreudigen Gesetzgebers, dass seit einiger Zeit an deutschen Seefahrtschulen ausgebildete und examinierte Kapitäne für den weltweiten Einsatz auf deutschen Schiffen keine Beschäftigung finden, somit ihre Ausbildung bis zur Aushändigung des Kapitänspatents nicht abschließen können, weil deutsche Reeder zwar permanent vom deutschen Staat subventioniert werden, aber nicht gesetzlich gebunden werden, zunächst einmal die mit deutschen Steuermitteln ausgebildeten Offiziere zu beschäftigen - mit der Begründung: zu teuer.
Und man darf ganz beruhigt davon ausgehen, dass so eine Fusion von Hamburg-Süd und Hapag-Lloyd nicht nur daher durchgespielt wird, um mehr Marktanteile weltweit mit auf ein Unternehmen reduzierter Verwaltung zu haben, sondern ebenfalls, um unter tosendem Beifall von Merkel und dem Augenarzt natürlich nicht nur an Land auch Arbeitsplätze abzubauen.
Im Grunde kann man diese ganze vom Staat unterstützte asoziale "Scheiße" nicht mehr hinnehmen, wofür eigentlich zahlen wir in dieser Republik Steuern? Damit wir aufgrund dessen wie in einer Diktatur mitansehen müssen, wie unsere mühsam erarbeiteten Steuermittel irgendwelchen Wirtschaftsphantasten in den Hintern geblasen werden und das soziale Gleichgewicht immer mehr in die Schräglage gerät (was im Zweifel natürlich auch vom Steuerzahler wieder zurückzufianzieren ist)?
Sollen HSDG und Hapag-Lloyd doch erst einmal jene jahrelang von Indern etc. heruntergefahrenen Schiffe verkaufen, natürlich an unsere Schenkungsempfänger, die Griechen, dann bessern sich die Zahlen schon von allein. Und man sollte ggf. auch mal die Phantasten in den Vorstandsetagen dieser Reedereien auswechseln und dort solche hinsetzen, die einerseits Ahnung von der Schifffahrt haben und andererseits soziale Verantwortung kennen.
Mithin: Keine Fusion, wenn sich die fusionierte Reederei nicht gleichzeitg verpflichtet, deutsche Seeleute einstellen zu müssen.
Die Partnerschaft macht Sinn! Eine Krise kostet Arbeitsplätze! Die Familie Oetker die als äusserst starker Partner in die Verhandlung gehen dürfte ist eine verantwortungsvolle Unternehmer Familie und ist weit davon entfernt auf kurzfristige Synergien zu spekulieren oder sonst irgendwelche heuschreckenartigen Unternehmensziele zu verfolgen.