DPADie Mehrheit wählt links, doch an der Regierung sind die anderen. Wenn die SPD mehr sein will als Juniorpartner in einer Großen Koalition, muss sie das gespaltene linke Lager einen und an die Macht führen. Nur eines fehlt den Genossen dazu - das nötige Quäntchen Machiavellismus.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...823875,00.html
das mit dem "begriffen" übersehe ich! jetzt schreiben sie aber seltsame dinge! nrw wird die linke kaum schaffen! hat auch mit merkel nichts zu tun!
im saarland wurde lafo gewählt - ist ein sonderfall im westen! hat auch mit merkel nichts zu tun!
merkel spielt lediglich bei der btw eine rolle!
die fdp schwächelt ja bekanntermaßen, daher werden sich manche fdp-wähler gedanken machen, wen sie anstatt wählen! ich gehe davon aus, dass die eher die piraten oder die spd oder gar grün wählen, statt die dunkelrote linke!
ich berichtige aber mein ursprüngliches post! wer merkel will, muss cducsu oder die spd wählen. ich glaube nicht, dass es für schwarz-grün reicht!
Blödsinn! Wozu regieren, wenn es auch so reichlich Diäten, Posten und Pöstchen gibt?! Das muß man ganz praktisch sehen. Die Probleme kann man eh kaum noch lösen und um sich ergebnislos in einem Regierungsjob aufzureiben, ist das Leben ja auch wirklich zu kurz und zu schade. Da bleibt man lieber in der Opposition krittelt ein bißchen rum, kassiert seine Poilteinnahmen und gut ist.
Prima und weiter so zumindest die Linken/SPD haben das jetzt vollständig begriffen, wissen sie doch längst, dass das Geld, das nur verteilt werden muß, nicht erwirtschaftet wird, sondern bei den Kapitalisten und Steuerzahlern auf den Bäumen wächst.
Macht wollen sie vermutlich schon gerne die ollen SPDler, aber wagen wollen sie nichts. WO man sich so bequem eingerichtet hat in der miefigen, gemütlichen "Mitte": Für eine große Koalition und ein paar hübsche Posten reicht es auch so immer, irgendwo und irgendwann.
Die Schüchternheit der Linken nach der Macht zu greifen, im Vergleich zu den dreisten Herren von rechts, mag es geben.
Aber da die SPD wohl nicht mehr ernsthaft links genannt werden kann, trifft die Diagnose nur bedingt. Den Meisten in der SPD wäre es wahrscheinlich am liebsten wenn sie nicht mal mehr formell links sein müssten, das ist denen vermutlich nur noch peinlich. Die sind derart etabliert an ihren Futtertrögen dass sie echte Linke als potentielle Gefahr, Schmuddelnder, usw. betrachten.
Einverstanden. Ich werde jeden bürgerlichen Foristen an Sie verweisen, der mich noch einmal dafür kritisiert, dass ich das tue ;-)
Aber im Ernst. Bei SO EINER sPD fällt es mir leicht, LINKE zu wählen, denn wenn die Alternative (neoliberale Politik mit) Merkel oder (neoliberale Politik mit einem) "Stone" lautet, kann man da nichts falsch machen. Wer von den beiden den Kanzlerdarsteller gibt, ist mir nun wirklich sowas von Wurscht.