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Gesetzentwurf: SPD-Länder wollen Vermögensteuer wiederbeleben

Die Sozialdemokraten schaffen sich ein starkes Thema für die nächsten Wahlen. Vier SPD-geführte Länder fordern eine Wiedereinführung der Vermögensteuer, ein Gesetzentwurf soll bald in den Bundesrat eingebracht werden. Im Gespräch ist eine Abgabe von einem Prozent - für Betriebe und Privatpersonen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...828418,00.html
  1. #1

    Diese hilflosen Versuche einer ehemaligen Volkspartei zeigen nur, dass die SPD im Hinblick auf CDU, Grüne, Piraten und post-PDS praktisch bedeutungslos geworden ist.
  2. #2

    Ab zwei Millionen...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Sozialdemokraten schaffen sich ein starkes Thema für die nächsten Wahlen. Vier SPD-geführte Länder fordern eine Wiedereinführung der Vermögensteuer, ein Gesetzentwurf soll bald in den Bundesrat eingebracht werden. Im Gespräch ist eine Abgabe von einem Prozent - für Betriebe und Privatpersonen.

    Gesetzentwurf: SPD-Länder wollen Vermögensteuer wiederbeleben - SPIEGEL ONLINE
    ...ist doch OK. Wer viel hat, soll auch viel an die Gemeinschaft zurückgeben -wobei ein Prozent sehr moderat ist. Das ist nicht mehr als fair.
  3. #3

    Bravo

    das ist wahre sozialdemokratische Politik. Endlich scheint die SPD zu ihren Wurzeln zurückzuwollen und dabei ist sie auch auf dem richtigen Weg. Geht doch endlich mal ran an die großen Vermögen und holt das Geld da wo es ist!!!Ein Weg zu mehr Wohlstand für alle letztendlich. Geld ist genug da, es muß nur anderst verteilt werden....
  4. #4

    so sehr ich für ...

    ... eine gerechte steuerbelastung gerade für reiche bin, so sehe ich die vermögenssteuer als den vielleicht falschen weg an.

    eher fände ich eine deutliche erhöhung des spitzensteuersatzes effektiv. vielleicht noch eine erhöhte mehrwertsteuer auf luxusprodukte.

    vermögen kann nämlich auch zur reinvestition in die wirtschaft der gesellschaft verwendet werden. das sollte gefördert, nicht verhindert werden.
  5. #5

    ... ...

    Auch als Nicht-SPDler finde ich die Idee gut! als normaler Arbeitnehmer wird man in 99 % aller Fälle eh nie diese Bereiche erreichen, sodass hier wirklich die Mittelschicht nicht gemolken wird. Die eingeführte Abgeltungsteuer macht nämlich genau das.

    Auch die Anhebung des Spitzensteuersatzes ist zu fordern, da hier auch die Mittelschicht nicht weiter belastet wird. Jeder darunter fällt, gehört nicht mehr zu Mittelschicht, sondern zu Oberschicht!
  6. #6

    wie immer bei den ozen, alte wieder aufgewärmte rezepte - selebr kein geld vedienen, also muß anderen in die tasche gegriffen werden. und das wohlgemerkt bei rekordsteuereinnahmen des staates. aber die klientel will reich beschenkt werden- woher nehmen, wenn nicht stehlen?
  7. #7

    SPD schafft sich ab

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Sozialdemokraten schaffen sich ein starkes Thema für die nächsten Wahlen. Vier SPD-geführte Länder fordern eine Wiedereinführung der Vermögensteuer, ein Gesetzentwurf soll bald in den Bundesrat eingebracht werden. Im Gespräch ist eine Abgabe von einem Prozent - für Betriebe und Privatpersonen.

    Gesetzentwurf: SPD-Länder wollen Vermögensteuer wiederbeleben - SPIEGEL ONLINE
    Als wenn diese Steuer die richtigen treffen wurde, alle wirklich reichen haben ihr Geld in Stiftungen. Stiftungen werden schon jetzt kaum besteuert und sollen es später auch nicht. Deshalb trifft es hier sowie immer die Falschen. Kleine Firma ein paar Maschinen ein kleines Grundstück und schon zahl ich. Sollten die SPD damit wirklich in den Wahlkampf ziehen helfen sie nur der FDP und der CDU.
  8. #8

    Abkassieren, umverteilen

    Alle Macht den Politikern, die wissen am besten, wie sie unser Geld "sozial gerecht" verteilen und sich dabei auch selbst nicht vergessen.

    Bitte die Beamtenpensionen bei der Vermögenssteuer nicht vergessen. Wer 60.000 EUR Pension im Jahr für die zu erwartenden nächsten 25 sicher hat und ein kleines Häuschen im Wert von 420.000 EUR, ist doch sicher auch dabei, meine Herren AbgeordetInnen?
  9. #9

    Immer wieder liest man über teils abenteuerliche Ideen, weiter Geld in die Staatskassen zu treiben. Niemand hat aber scheinbar gute Ideen, wie man die Ausgaben des Staates reduziert. Hier sollte einmal die Brechstange angesetzt werden.


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