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Gesetzentwurf: Ledige Väter sollen Sorgerecht gegen Willen der Mutter erhalten
DPABisher waren sie auf die Zustimmung der Mutter angewiesen, nun will die Bundesregierung die Rechte lediger Väter stärken. Künftig sollen sie eine gemeinsame Sorge einfacher und schneller durchsetzen können. Es sei denn, das Wohl des Kindes ist gefährdet.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...842449,00.html
- #1 04.07.2012 06:47 von
Wird ja auch Zeit.
MfG - #2 04.07.2012 06:49 von
- #3 04.07.2012 06:50 von
Emanzipation
Endlich! Zu Recht wird oft über gleiche Rechte für Frauen diskutiert, die Männer blieben bislang meist auf der Strecke. Dies ist ein wichtiger Schritt.
- #4 04.07.2012 06:52 von
verletzte Eitelkeiten
- #5 04.07.2012 06:53 von
Gleichberechtigung jipiiiiiiiiiiii
na wenn das nicht eine gute meldung ist.genug von diesem 68 blödsinn. und vor allem finde ich es schön,das sich weiblicher trotz nicht mehr gegen das wohl des kindes stellen kann.
- #6 04.07.2012 06:57 von
ja.. warum nicht. Ist eigendlich richtig so - wir verlangen ja von Vätern mitkümmer und Pflichten. Sa müssen dann auch die entsprechenden Rechte her. Das Ego der Mutter ist zweitrangig wenn es um das Kind geht!
- #7 04.07.2012 06:57 von
Gefundenes Fressen
Eine solche Passage verändert alles nur zum Schlechteren. Das ist ein gefundenes Fressen für Anwälte, die mit Schmutzkampagnen den legitimen Anspruch austricksen werden und damit umso mehr Leid über Vater und Kind bringen.
Warum eigentlich gibt es keine grundsätzlichen Einschränkungen für mütterliches Sorgerecht?
Keine Sorge, nicht das ich dafür wäre, ich möchte nur mal auf die verfassungswidrige Ungleichheit der Rechtslage hinweisen.
Verfassungswidrigkeit hat Konjunktur in Deutschland. - #8 04.07.2012 06:58 von
- #9 04.07.2012 07:00 von
Geht doch
Na entlich bewegt sich was. Ich freue mich für die Kinder und Väter. Das wird eine ganze Reihe Klagen nach sich ziehen. Jetzt fehlt nur noch, das den Müttern nicht automatisch das Aufentalsrecht übertragen wird, sondern man eine Überprüfung machen lassen kann wo es dem Kind am besten gehen würde.
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