Gesetzentwurf der Regierung: Elektroautos fahren zehn Jahre steuerfrei

dapdElektroautos werden künftig zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Das beschloss die Bundesregierung und verdoppelte damit die bisherige Dauer der Vergünstigung. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss das E-Mobil allerdings in einem bestimmten Zeitraum zugelassen werden.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...834800,00.html
  1. #100

    Denken-Abhalte

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Elektroautos werden künftig zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Das beschloss die Bundesregierung und verdoppelte damit die bisherige Dauer der Vergünstigung. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss das E-Mobil allerdings in einem bestimmten Zeitraum zugelassen werden.

    Keine Kfz-Steuer für Elektroautos - zehn Jahre lang - SPIEGEL ONLINE
    Die Politkomiker betruegen uns mal wieder nach Strich und Faden.
    Zur Aufrechterhaltung von deren Bestechungsgeldquellen (Energieoligarchen, Oel-, Kohle-, Gas,-, Atommafia).
    Zur Verhinderung neuer, dezentraler. autarker, kleinteiliger Energieerzeugung und daraus folgender Kleinnetze.
    Und wollen die von denen als zu doof eingeschaetzten Buerger mit selbstherrlich verfuegten Scheinmanoevern im Abgabenabkochsystem mittels solchen sich nicht rechnenden Lappalien von eigenem Denken abhalten.
  2. #101

    Voranstolpernde Witzfiguren

    Zitat von sasala Beitrag anzeigen
    ...nur versucht man es hierzulande zuerst mit dem kompliziertesten?Für Fahrzeuge hat die Natur perfekte Energiespeicher entwickelt,die Kohlenwasserstoffe.Absolut vermeidbar wäre die Nutzung von Kohlenwasserstoffen für die Hausheizung.Warum fängt man da nicht an und fördert das?Sehr viel effizienter und man braucht sich keine Gedanken um Batterien zu machen.
    Aha, "die Natur" "erschuf" vor 300 Mio Jahren die Karbonwaelder als Energiespeicher fuer heutige Blechkisten? Wie voraussschauend! Es muss doch einen Gott geben!
    Aber Sie liegen mit dieser Vorstellung ja tendenziell richtig:
    genau dies fuehrt ja zu dem heutigen Wirtschaftssystem der kompletten Restnaturausbeutung, unnachhaltiger Lebensinterpretation, zu dem grassierenden Lemmingemarsch.
    Unsere dazu erwaehlten Witzfiguren voranstolpernd, wir folgend wie die angeblichen Hamelner Kinder ihrem Rattenfaenger.

    Mit der bereits vorhandenen aber unter dem Deckel gehaltenen Techologie in Haushalten faengt man deshalb nicht an, weil der beispielweise aus Klaerschlamm gewinnbare Energietraeger fuer das Heizen auch in herkoemmlichen Dieselfahrzeugen verfeuerbar waere.
    Und da sind alle unsere gewaehlten Leistungsempfaenger von Energiewirtschaftsdurchstechereien davor.
    Und wollens unbedingt auch weiterhin verhindern.
  3. #102

    Nachhaltige Ergaenzung

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    ..
    Mit der bereits vorhandenen aber unter dem Deckel gehaltenen Techologie in Haushalten faengt man deshalb nicht an, weil der beispielweise aus Klaerschlamm gewinnbare Energietraeger fuer das Heizen auch in herkoemmlichen Dieselfahrzeugen verfeuerbar waere.
    Sorry, es haette heissen muessen:
    "...fuer das Heizen unter Stromabgabe jeden Hauses an das Nahenetz auch..."

    Also:
    aus Klaersschlamm (und Plastik und Altreifen und Landwirtschaftsabfaellen) ist Diesel DIN 590 synthetisierbar, in Hausbrand-Kleinanlagen ueber Wasserstofftechnik und Waermeabgabe verstrom und Netzeinspeisungsbar. Damit ist nicht etwa die VW-Altdieselgeneratortechnik gemeint, die Lichtblick verkaufen will. Das ist Technik und Denke aus dem vorigen Jahrtausend.
  4. #103

    Zitat von Jule25 Beitrag anzeigen
    Toll, das sind bei einem A8 4,2l quattro mit 335PS gerade mal 404€ pro Jahr. In 10 Jahren sind es... ach, rechnet selbst! Aber in spätestens 10 Jahren brauche ich eine neue Batterie! Die bekomme ich nicht für 4040€ ;-)

    Übrigens, das Argument weiterer Kostenersparnis durch die Ersparnis an der Tankstelle zieht nicht! Der Staat wird es nicht auf sich sitzen lassen wenn die Einnahmen an der Tankstelle wegbrechen. Der Strom für E-Fahrzeuge wird besteuert werden. Noch glaubt daran niemand aber wartet es nur ab und denkt an mich wenn es soweit ist ;-)
    Daher ist es ja so toll, wenn man sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem ach hat installieren lassen und auch noch für den selbstgenutzten Strom Geld bekommt (war früher möglich). Aber auch den Strom ohne Geld zu bekommen aber selber zu erzeugen und in das Auto fließen lassen ist billiger als Benzin zu tanken.
    Und da kann dann der Staat auch nix machen, höchstens er will dann eine "Dachsteuer" einführen wie schon früher einmal mit einer "Fenstersteuer" :-) Denn der Abzocke - Staat tut NIE etwas für seine Bürger, sondern immer nur für die Bänker oder Firmen, indem er sie bevorzugt (siehe auch den Stromkostenerlass für intensive Stromverbrauchs-Firmen !! oder Golfclubs !)
    Hey, Bürger, werdet doc hmal "Wut-Bürger"und wählt die, die Euch schon 40 Jahre lang veräppeln und abzocken einmal ab.
    Man muss die Politiker auch mit Geld-Entzug bestrafen.
  5. #104

    Zitat von keksguru Beitrag anzeigen
    ich kauf mir nen E-Roller.... der E-Auto-Irrsinn besteht ja weitstegehend darin, 1,5 Tonnen Auto elektrisch bewegen zu wollen, um eine einzige Person zu befördern. Dabei könnten E-Autos sehr viel leichter werden, wenn man auf Nonsens wie 4 Sitze und Kofferraum verzichtet
    Na, dann schau mal bei Twizzy nach. Kostet 9.900 € mit Türen.
    Das wäre do hwas für Dich.
  6. #105

    Zitat von thinkyourself Beitrag anzeigen
    Verstehe den Sinn dahinter nicht. Der Strom für ein Elektroauto wird im Zweifelsfall durch ein Kohlekraftwerk bereitgestellt. Insofern ist es also nicht mehr oder weniger ökologisch als ein stinknormales KFZ mit Ottomotor.

    Anders sähe es natürlich aus, wenn der Strom zu 100% regenerativ wäre. Wäre doch eine schöne Geschäftsidee: E-Tankstellen aus 100% regenerativ erzeugtem Strom. Und an den "Zapfsäulen" könnte man zwischen Wind-, Wasserkraft und Solar erzeugtem Strom wählen. :D
    Besser ist:
    Man baut auf sein Dach eine Photovoltaik-Anlage und (bei ETW im Kelle) einen extra Zähler je Steckdose für jeden der ein E-Fahrzeug dort mit einem Code "tankt". Oder bei seinem EFH es einfach aus seiner Steckdose abzapft. Denn früher hat man ja auch noch Geld für den selbst-genutzten Strom bekommen. Dann fährt man sogar auf Kosten des Energieversorgungsunternehmens :-)
    Aber auch sonst braucht man dann seinen Strom ja nicht unbedingt in teuren Speichern abspeichern, sondern man lässt ihn in sein E-Mobil fließen udn fährt damit zum Einkaufen, in die Schule, in die UNI, zum Arzt oder zu Besuch bei Verwandten usw.
  7. #106

    Billiger

    Zitat von Walter Sobchak Beitrag anzeigen
    aha... bei einem S4 mit V8 zahlt man in 10 Jahren 2800,- Steuer. Und dafuer macht das Auto Spass.
    Solange E-Autos vor allem im Twingo-Format daherkommen und soviel oder mehr wie ein Benziner kosten, geniesst man doch lieber einen V8
    Hallo, Der Twizzy kostet 9.900 € mit Türen und ist für eine Person ganz gut für die Stadt geeignet. Und denke mal wieviel Singles es in den deutschen Groß- und Mittel-Städten gibt. ich schätze mal 20 Millionen. Würden diese alle mit einem solchen E-Mobil die wenigen Kilometer rumfahren würden wir alle viel besser die Straßen und Parkplätze nutzen können und uach v i e l _ v i e l _ billiger wegkommen. Ihrwerdet iun der Zukunft schon noch das Sparen lernen, denkt an mich. Denn es wird immer mehr Menschen ohne Arbeit gehen, denn die "normalen uns heute bekannten Arbeiten" gehen aus !! Es ginge nur weiter, wenn die Menschen auch für astrologische Beratungen, Tai Chi-Kurse, Massagen und Wellnes-Anwendungen, psychologische Beratungen, Gartenpflege, Baumpflege, Kinderbetreuungen, sportliche Kurse, Musikkurse, Lernkurse, Malkurse, Gesangskurse usw. usf. ihr Geld ausgeben würden. Diese "Unternehmer" würden dann wieder Steuern zahlen und nicht so wie Arbeitslose die unter den Brücken hausen oder in den Städten herumlungern und ander Menschen (junge Mädchen usw.) anpöbeln und sie evtl. noch zum trinken, rauchen und fixen animieren. Auc hein Grundeinkommen aus de nSteuergeldern ist zu überlegen, denn nicht jeder, der keine Arbeit hat ist arbeits-unwillig !
    Die Zukunft braucht andere Denkweisen und ander Wege im sozialen Zusammenleben der Menschen.
  8. #107

    Bahn als Alternative

    Zitat von awu Beitrag anzeigen
    Wenn ich vom Bodensee nach Hamburg fahren will muss ich 3-mal übernachten, um die Batterie zu laden und damit ist der Steuervorteil nach einer Reise schon futsch!!!
    Hey, da fährt man ja auch kein E-Mobil, sondern mit der Bahn und dann evtl. mit einem Leih-E-Mobil :-)
    Moderne zukunftsorientierte und auch sparsame mündige Bürger verhalten sich eben so und damit auch umweltfreundlicher als andere Bürger.
  9. #108

    geht noch billiger !

    Zitat von distel60 Beitrag anzeigen
    12 l /100 km nehme ich jetzt mal für den A8 an. Aktuell 1,60 €/l, davon 0,92 €/l Steuern. Also 19,2 €/100 km, davon 11,04 €/100 km Steuern.

    18 kWh / 100 km für E-Auto in Golf-/Passatgröße. 0,25 €/ kWh, davon 0,0205 €/ kWh Stromsteuer und 0,095 €/ kWh Mehrwertsteuer. Also 4,5 €/ 100 km Kosten, davon 2,079€/ 100 km Steuern.

    Steuern Strom werden von Steuern Benzin abgezogen und die Differenz auf den Strompreis ex Steuern draufgeschlagen: Ergibt 11,382 €/ 100 km.

    Ersparnis für den Autofahrer bei konstanten Steueraufkommen für den Staat: 7,818 €/ 100 km.

    Annahme 600 €/ kWh Akkukosten und 24 kWh Akku typischerweise für obiges Fahrzeug. Macht 14400,- € für den Akku.

    Der Akku muß also 185.000,- km durchhalten. Das sind 1850 Zyklen bei 3/4 Entleerung des Akkus.

    Kommt auf den Akku an, ob das klappt. LiFePo könnten das packen.

    Gleichzeitig hat man aber gewaltige Einsparungen bei Wartung und Verschleiß. Das ist natürlich schwer zu beziffern, wenn ich aber von meinen Fahrzeugen ausgehe, dann sind das viele tausend Euro auf die Laufzeit gerechnet. Möglicherweise sogar in ähnlicher Größenordnung wie der Akku selbst.

    Fazit: Es lohnt sich von der Kosten her eben doch!

    P.S.: Ist nur ärgerlich, dass man so eine Rechnung für Leute erstellt, die es eigentlich gar nicht interessiert, aber sei`s drum.
    Sie haben vergessen, dass bei Altverträgen das Energieversorgungsunternehmen mir noch für den "selbst-genutzten Strom" aus der Photovoltaikanlage auf meinem Hausdach - also den, den ich in mein E-Mobil leite auch noch was bezahlt ! Und wenn dies nun auch nicht mehr geht, dann leite ich den Strom dennoch in das E-Mobil und muss für diesen Strom eben nix bezahlen und fahre daher kostenlos spazieren ! Und ausserdem spare ich den Strom, den ich dafür zahlen müsste ohne dieses Photovoltaik-Dach.
    Glauben Sie mir: Die Bauern sind nicht so doof wie die Städter, die nur hetzen und neidisch sind aber nicht denken :-)
    Und der Staat bekommt kein Geld zum rausschmeißen :-)
  10. #109

    Zitat von wakaba Beitrag anzeigen
    Das ist korrekt. Dazu kommt das im Preissegment E-Auto damit ein bereits bestehendes, gut funktionierendes Auto abgelöst wird oder der E-Wagen als 3.Lösung angeschafft wird.

    Das bedeutet:
    10 Jahre Steuergeschenk für Vermögende.
    Subventionierung Absatz für Hersteller.
    2-5 facher Co2 Footprint weil mehr Autos produziert werden.

    Andererseits ist das alles relativ theoretisch da die meisten E-Autos noch nicht wirklich brauchbar sind:

    Schwerer elektrifizierter Mittelklassewagen bringts einfach nicht und wird auch nicht gekauft. E-Autos dürfen flach, tief, leicht, sortenrein sein. Und das gibts schlichtweg nicht:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedi...tus_Europa.jpg
    Hi, was hältst Du von:
    Peugeot iOn ?