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Geschwindigkeitskontrollen: Koalitionspolitiker für Zulassung von Blitzwarnern

dapdBlitzanlagen sind der Schrecken der Autofahrer. Verkehrspolitiker von Union und FDP wollen jetzt laut einem Zeitungsbericht das Verbot von Blitzwarngeräten teilweise kippen. Die Polizeigewerkschaft kritisierte dies prompt.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...856654,00.html
  1. #240

    Also

    Zitat von Flari Beitrag anzeigen
    Sorry, aber das ist einfach Unsinn.

    Ich selber fahre auch gerne mal zu schnell, soweit ich meine, es mir erlauben zu können.
    BAB mal 20 zuviel, nachts auch 40, wenn vor mir einer fährt, der den Blitzer vor mir auslösst und mich warnt.
    Und auch ich habe seit ca. 2005 schon die Blitzer als POI einschliesslich Vorwarnung in Gebrauch.

    Und auch ich habe Fälle mit ......
    sollte jeder, der sich in der Lage fühlt, Geschwindigkeitsgrenzen übertreten, wenn er meint. Auch wenn es der tatterige, 90jährige ist, der mit 90 durch das 50er-Dorf jagt...?!
    Regeln sind nunmal dazu da, pauschal eingehalten zu werden. Da kann nicht einer entscsheiden, dass es ihm nicht passt.
  2. #241

    Nein

    Zitat von donquichotte2012 Beitrag anzeigen
    Ihre Aussage war: wer 3 mal im Jahr erwischt wird sollte zum Idiotentest

    Und ein Vielfahrer (50.000/Jahr) hat eben 48000 km mehr Bitzfallengefahr gg einem Wenigfahrer (2000/Jahr)
    ...
    Wenn der Vielfahrer immer so schnell fährt wie er darf - und nicht schneller - gibt es keine Gefahr!
    Und die vielen Fallen, die gibt es nicht. Und wenn es sie geben sollte (wie hier auf bestimmten Autobahnen genannte) dann sollte der Vielfahrer sie kennen, sonst ist es sogar Vorsatz und doppelt so teuer!
  3. #242

    Zitat von Flari Beitrag anzeigen
    Natürlich auch nur, wenn Sie nicht gerade in einer Ihrer eigenen Kfz-Werkstätten am schrauben sind und den PC nur nebenbei füttern, während Sie auch noch...
    Weiss nicht ob man das hier nachpruefen kann dass ich im Mai,Juni, Juli, August vielleicht 5 Beitraege pro Woche hier geschrieben habe. Da war ich naemlich mal ausnahmsweise arbeiten.

    Natürlich auch nur, wenn Sie nicht gerade wieder eine Werkstattleitung in der Schweiz übernommen haben..
    Hmm. Ist es so ungewoehnlich dass man mit 40+ mal ein Jahr in der Schweiz gearbeitet hat?

    Oder sich darüber aufregen, wo Sie schon überall in eine Radarfalle rasen mussten, aber immer noch quasi ohne Strafe und Punkte unterwegs sind.
    Hmm. Gibt es jetzt schon fuer 15 km/h ueberschreitung Punkte?
  4. #243

    Zitat von der andere Beitrag anzeigen
    Also sollte jeder, der sich in der Lage fühlt, Geschwindigkeitsgrenzen übertreten, wenn er meint. Auch wenn es der tatterige, 90jährige ist, der mit 90 durch das 50er-Dorf jagt...?!
    Regeln sind nunmal dazu da, pauschal eingehalten zu werden. Da kann nicht einer entscsheiden, dass es ihm nicht passt.
    Von sollen war nicht die geringste Rede.
    Ich wollte lediglich darstellen, dass man, wenn man die meist guten Regeln übertritt, dafür auch geradestehen sollte, statt dem Staat Abzocke zu unterstellen.
  5. #244

    Zitat von Flari Beitrag anzeigen
    Ihre eigene Beschreibung macht klar, dass Sie die StVO nicht kennen..

    Was Sie als "Spielstrasse" bezeichnen, gibt es in der StVO nicht.
    dafür aber den Verkehrsberuhigter Bereich

    Bei einer, nach Ihren Worten SEHR ENGEN Geschäftsstrasse macht das auch absoluten Sinn.
    Auch wenn Sie das nicht verstehen..
    Das ist keine Geschäftsstraße mit Eingängen, die sind auf der anderen Seite der Häuser und dort ist die Durchfahrt verboten.
    Spielstraße steht umgangssprachlich für verkehrsberuhigter Bereich, bitte um Verzeihung..
  6. #245

    von wegen Unfallschwerpunkte

    Landratsämter blitzen dort, wo die Kamera sich am besten verstecken läßt und die meisten Überschreitungen zu erwarten sind. Zumindest in Ostdeutschland. Angekündigte Radargeräte verlangsamen tatsächlich die Geschwindigkeit. Aber das ist ja nicht der Sinn der mobilen Überwachung. Es geht ausschliesslich um Abzocke


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