Zitat von
indosolar
diese harten Worte wenigstens im Ansatz plausibel zu machen fragt nach dem Vergleich von Aufwänden pro Kind von 10,000 Euro und der Ursachenerklärung kindlichen Fehlverhaltens: "aber Armut verschlimmert die Situation!“ Am Anfang und Ende dieser innerfamiliären Gewaltspirale stehen oft JA und Caritas als Auslöser, die Caritas dabei immer als Profiteur, die JA als Zuarbeiter. Hilfe suchenden Eltern wird Hilfe verweigert, dann zerstören Familienberatungen und Frauenhäuser die Familien, die Kinder werden zu staatlichen Spielbällen, teilweise und nachweisbar gegen ihre Eltern ausgespielt, das System Bildung und Teilhabe fordert Zuzahlungen, heizt die Armut an, die Kinder werden zu Schulversagern und versuchen sich und ihre Persönlichkeit anderweitig Geltung zu verschaffen. Es ist ein Profit orientiertes System, welches die Caritas im Namen der bezahlten Nächstenliebe immer weiter ausbaut. Es hat immer versagende Eltern gegeben, aber die übergroße Anzahl von Lohn und Brot suchenden Sozialarbeitern und Sozialpädagogen in Jugendämtern und Caritaseinrichtungen(die Diakonie ist nicht besser) greifen leider auch die Orte an, wo die Erziehung hingehört, Eltern und Familie! Auch wenn es Kinder gibt, die in liebvollen und hart arbeitenden Elternhäusern abgleiten, die Mehrzahl der weggesperrten oder psychatrisch behandelter Kinder kommen aus Alleinerziehenden Haushalten, die logischerweise nicht die Erziehungsarbeit einer Familie leisten können. Der Anstieg geschlossener Heime sind nur eine Facetten des Kostenanstieges und der Probleme, die outsourcing von Familienarbeit und Familienzerstörung mit sich bringt. Interessant ist, das nicht wenige Jugendämter bei Konflikten zwischen Kindern und Eltern sich heutzutage erst mal auf die Seite der Kindern stellen, die Eltern ausbooten. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!
Vielleicht startet SPON hier einmal eine Umfrage, wieviele betroffene Eltern glauben, das Jugendämter gegen die Interessen von Eltern und Familien handeln. Es wäre interessant zu wissen!