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Geschlechtskrankheit: WHO besorgt über unheilbaren Tripper
CorbisDie Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer unheilbaren Geschlechtskrankheit: Ein Erreger-Stamm des Trippers breite sich aus, gegen ihn helfe kein Antibiotikum. Millionen Menschen sind bedroht.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...837284,00.html
- #1 06.06.2012 12:01 von
.
Nach ca 70 Jahren rächt es sich das man mit Entdeckung des Penicillines die Forschung an Sulfonamiden und Phagen für die Humanmedizin vernachlässigt hat.
Es sollte ein Umdenken möglichst schnell stattfinden sonst finden wir uns in 20 Jahren in einer Welt ohne wirksame Antibiotika wieder. - #2 06.06.2012 12:22 von
Nicht nur das, es rächt sich auch das Antibiotika vorbeugend überall eingesetzt wird. Allein in der Tierzucht wird massenweise dieses Zeugs eingesetzt. Über Resistenzen braucht man sich dann nicht zu wundern.
Oralverkehr, das früher weniger in der Mode war, trägt seinen Teil ebenso dazu bei. Wird dann die Mundschleimhaut befallen ? - #3 06.06.2012 12:29 von
Die Länder erinnern mich gerade an die besonders technikgläubigen Länder schlechthin, ohne kritisches Bewustsein. Australien, Japan, Frankreich (Schweden weiß nicht) haben sicherlich genauso gedankenlos Antibiotika verteilt, wie sie mit Atomkraft umgehen. (Ja, die Fukushima-Keule passt eben immer :) )
Erinnert mich an einen Western, wo der Arzt einem Cowboy erklärt, den Tripper hat er sich althergebracht eingefangen, er wird auch althergebracht behandelt - mit einem glühenden Silberdraht - autsch - #4 06.06.2012 12:43 von
- #5 06.06.2012 12:51 von
- #6 06.06.2012 13:08 von
- #7 06.06.2012 13:33 von
chance vertan
da hat die menschheit die chance vert an alle Krankheiten zu beseitigen oder im Zaum zu halten. statt dessen wurde und wird konsumiert auf Teufel komm raus, die Medizin oder Wissenschaft allgemein wird's schon richten. das wäre die chance für die Menschheit gewesen.
- #8 06.06.2012 13:57 von
- #9 06.06.2012 14:09 von
Das erinnert mich an den
sog. Manila-Tripper:
DER SPIEGEL*33/1978 - Fernost-Tripper in München
Antibiotika-Resistenz droht doch schon seit 30 Jahren.
Und was ist passiert?
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