Die Lesart der Serie durch Herrn Petschek lässt eher Rückschlüse auf ihn zu als auf die zahlreichen Zuschauer.
Vielmehr kann es auch interessant sein, bestimmte Dinge von damals zu sehen (neben den Anzügen, Büro- und Wohnungseinrichtungen oder der Werbebranche), die es heute so nicht mehr gibt - zum Glück oder auch nicht.
Beispiele? Rauchende und trinkende Schwangere. Der Müllhaufen nach dem Picknick. Die Despektierlichkeit Frauen, Homosexuellen und Schwarzen gegenüber - und der beginnende Aufstand dagegen von allen drei Parteien. Der Aufstieg des Fernsehens.
Die Serie lebt vom Zusammenprallen von alten und neuen Welten. Dass der Autor hier nur eine Serie sieht, die alte Klischees bedient und wieder hoffähig machen möchte, ist schade.
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