Das war schon lange mal nötig gesagt zu werden. Danke!.
dapd/ PolizeiMänner: machthungrig, gewaltbereit, egoistisch. Frauen: einfühlsam, kommunikativ, friedfertig. Die heutigen Geschlechter-Klischees sind mehr als 200 Jahre alt. Die Forschung hat sie längst als Unsinn entlarvt - doch bis heute schaden sie Männern und Frauen.
Geschlechterdebatte: Der Mann, das Tier - SPIEGEL ONLINE
Das war schon lange mal nötig gesagt zu werden. Danke!.
Frauen wissen alles besser und Männer können alles besser.
Auch sollte das Wort Multitasking abgeschafft werden und durch gigantische Fehlerquelle ersetzt werden ;-)
...erzählen, sie wäre die tolle, optimale Kanzlerin schlechthin, würde Deutschland super nach außen vertreten und im Innern für starke soziale Gerechtigkeit sorgen, niemals lügen -mit einem Wort, die für D beste Kanzlerin aller Zeiten. Vielleicht hilft es dann ja.
Ach so, die glaubt das sowieso schon von alleine? Und mehr ist also nicht drin für den weitaus größten Teil der Bevölkerung (der ja weder mit Afghanistan-Krieg noch U-Bootlieferung noch Euro noch EU-Rettungssschirm einverstanden ist und sich ausreichende Bezahlung plus Jobsichheit wünscht)? Aus der Traum....
Die nervige Genderdebatte lenkt eigentlich nur ab. Frauen sind keine besseren Menschen, weil sie Frauen sind, Männer sind keine schlechteren Menschen, weil sie Männer sind.
Es gibt geschlechtsspezifische Unterschiede, keine Frage. Aber aus irgendeinem Grund hat sich die Denke eingeschlichen, alle männlichen Eigenschaften ins schlechte Licht zu rücken. Zum Beispiel die Neigung, die Partnerin zu verteidigen. Das wird eben schnell mal zum Machogehabe umdefiniert. Ehemals positive Eigenschaften werden negativ belegt. Inzwischen sogar die Ernährerrolle: das geht soweit, dass ich persönlich einfach keine Lust auf die Ernährerrolle hab: ich erwarte, dass meine Partnerin ebenfalls Geld ranschafft. Nicht nur, weil's Leben inzwischen zu teuer für einen Einzelverdienerhaushalt ist sondern auch, weil es ja gar nicht anders gewünscht ist.
Rein finanziell ist im Falle der Trennung dank Alimentierung so ein Ernährer jedenfalls doppelt gekniffen.
Gleichwohl werden weibliche Eigenschaften über jeden Klee gelobt. Dabei gibt's auch bei den Frauen eine ganze Menge negativer Eigenschaften. Zum Beispiel das aggressive Manipulieren von Männern für eigene Zwecke. Die negative Eigenschaft eines Mannes, nämlich manipulierbar zu sein, sei hier nicht verschwiegen. Hinzu kommt bei den Damen auch der Hang zum Klatsch, zum Intrigieren ... und nicht dass das etwa irgendwo negativ bewertet wird, nein, man rückt das in ein positives Licht - "sozial aktiv".
Quasi.
Nicht alles, was männlich ist, ist schlecht.
Nicht alles, was weiblich ist, ist gut.
Bei den meisten reicht der Intellekt aber nichtmal für diese simple Basiserkenntnis aus.
nur zwei Gründe:
Geld und Macht
Für diese beiden Dinge werden die Geschlechter so schön dargestellt.
Weil es immer Leute gibt, die damit Geld verdienen oder in irgendeiner Form Macht ausüben können.
So simpel ist das!
...tut sich mal was gegen die Männer-Diffamierung, super! Ich bin ja für ein Duett der Geschlechter und kein Duell. Wir sollten uns gegenseitig bereichern und ergänzen, nicht bekämpfen.
Ein sehr interessanter Artikel, trotzdem ich meine, dass ich kürzlich durchaus noch gelesen hätte, dass Untersuchungen gewisse Unterschiede in der Gehirnnutzung und dergleichen (und daraus abgeleitete Verhaltensvariationen) aufgezeigt hätten - aber vermutlich findet man Studien für beide Thesen.
Ich hatte jedenfalls lange Zeit auch eher den Eindruck, dass der Großteil der ach so krassen Unterschiede der Geschlechter gezielt gesellschaftlich erzeugt wird. Das wiederum aber ändert faktisch nichts daran, dass es die Unterschiede nun gibt. Wachse ich in einer Welt auf, in der ein Junge von klein auf Spielzeugsoldaten und Lego Technik geschenkt bekommt, während das Mädchen mit Rosa, Kuscheltieren und Barbies mit Schminktisch zugeschmissen wird, lernen die Kinder dann in den Medien und aus dem Verhalten der Älteren, was sie als Frau und Mann zu mögen, zu tun und zu lassen haben, dann kommt ein tatsächlicher Unterschied zu stande. Wollten wir den ändern, müssten wir die Gesellschaft ändern. Und das ist ein Prozess über Generationen.... oder des Geistes.
Ich muss hier an ein wohl eher seltenes Hobby denken, das Fantasy-Rollenspiel, worin die meisten Welten (es lebe die political correctness) von gleichen Chancen zwischen Männern und Frauen ausgehen - und dann, betrachtet man viel Fantasyliteratur, auch von gleich vielen männlichen wie weiblichen Soldaten und Arzthelfern. Wobei dann die Frage bleibt, wenn man derartige Romane liest: Wo versteckt der Autor bei diesen Voraussetzungen den Unterschied zwischen den Geschlechtern... Fragen über Fragen. Ein Thema ohne Ende.
netter Artikel und schön wenn Spon daraus lernen könnte. Aber ich wette spätestens in ein paar Tage kommen wieder neue Genderartikel und Kolumnen über überlegene Frauen und böse Männer.
Spon unterhält ja einige Autorinnen die nur Genderartikel zu Lasten der Männer herausbringen.