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Gescheiterter Misstrauensantrag : Klöckners Kampf gegen das System Beck

dapdDer Misstrauensantrag ist gescheitert, Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz - trotz Nürburgring-Debakel. Oppositionsführerin Julia Klöckner ist dennoch zufrieden, sie will den Regierungschef weiter jagen. Doch hat die CDU-Hoffnungsträgerin schon überdreht?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...852988,00.html
  1. #1

    Nürburgring

    Ich finde es einfach schlecht das diese Investition von den Politikern und manchen Heimathirschen schlecht geredet wird und das von Anfang an, es wäre besser es nach positiv zu vermarkten und so Besucher anzulocken.
    Fazit ist wenn nun mal was in der Eifel investiert wird , sind schon wieder andere da die es schlechtreden, aber was solls tragen wir das Geld doch nach Grichenland, Italien und spanien.

    Gruss Vulkaneifler
  2. #2

    R&r

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Misstrauensantrag ist gescheitert, Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz - trotz Nürburgring-Debakel. Oppositionsführerin Julia Klöckner ist dennoch zufrieden, sie will den Regierungschef weiter jagen. Doch hat die CDU-Hoffnungsträgerin schon überdreht?

    Misstrauensvotum: Klöckner (CDU) will Beck weiter jagen - SPIEGEL ONLINE
    Nun selber im "Land der Rüben und Reben" lebend, als nicht CDU-Anhänger, kann ich Frau Klöckner nur Recht geben. Andere Politiker fallen über Tretroller, König Beck regiert nach Bauchgefühl und Die Grünen finden es seit Kurzem auch gut so.Sehr seltsam.
  3. #3

    Wirkung nicht verfehlt...

    Es war klar, dass dieser Antrag aufgrund einer rot-grünen Mehrheit scheitern würde, aber der mediale Effekt und das "unkritische" Verhalten des grünen Koalitionspartners hat es in ein schlechtes Licht gerückt. Dennoch wird es für eine Mehrheit nicht reichen, denn die rot-grünen Mehrheitsverhältnise bleiben Stabil auch wenn die SPD mit Beck verliert.
  4. #4

    Der Unendliche

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Misstrauensantrag ist gescheitert, Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz - trotz Nürburgring-Debakel. Oppositionsführerin Julia Klöckner ist dennoch zufrieden, sie will den Regierungschef weiter jagen. Doch hat die CDU-Hoffnungsträgerin schon überdreht?

    Misstrauensvotum: Klöckner (CDU) will Beck weiter jagen - SPIEGEL ONLINE
    Man könnte zu Kurt Beck sagen, es ist ein Unendlicher.
    Wie lange kann man sich an seinem Stuhl festhalten, gibt es in der SPD keinen der auch mal dran will?
    HR
  5. #5

    Frau Klöckner

    Ich kann der Frau nur wünschen, dass beck noch mehr Fehler macht und innerhalb der vier Jahre Neuwahlen notwendig sind. Ich bin zwar kein CDU-Anhänger, jedoch wünsche ich der Frau Frau Klöckner, das die CDU in ihrem Bundesland bei den nächsten Wahlen die Mehrheit der Stimmen erhält ....
  6. #6

    System Mappus klar vor System Beck

    Beim Systemvergleich liegt das schwäbische System klar vor dem pfälzischen. Die CDU ist auch beim Geld verschwenden eindeutig besser als die SPD. Was sind schon die Verluste beim Nürburgring gegen die zu viel bezahlt 840 Millionen beim 5, 9 Miliarden EnBw - Geschäft? Nicht einmal richtig Geld ausgeben können die Sozen!
  7. #7

    Natürlich

    Zitat von eulenspiegel_neu Beitrag anzeigen
    Ich kann der Frau nur wünschen, dass beck noch mehr Fehler macht und innerhalb der vier Jahre Neuwahlen notwendig sind. Ich bin zwar kein CDU-Anhänger, jedoch wünsche ich der Frau Frau Klöckner, das die CDU in ihrem Bundesland bei den nächsten Wahlen die Mehrheit der Stimmen erhält ....
    sind Sie kein CDU-Anhänger.
    Sagt ja Jeder.

    Die gute Frau Klöckner agiert jetzt schon wie der dicke Helmut.
    Nur, sowas wollen wir nie mehr als Regierungschef haben.

    Der einzige MP der CDU in Rhld-Pfalz, der akzeptabel und integer war hiess Bernhard Vogel.
    Und der wurde von seiner eigenen Partei abgesägt.
    Weil er nicht beim Abzocken des Landes mitmachen oder mithelfen wollte.

    Klöckner darf ruhig die grösste Fraktion anführen.
    Aber weder FDP noch Grüne werden sie unterstützen.
    Die Grünen, weil sie nicht gegen ihr eigenes Gewissen regieren wollen und die Gelben, weil sie nicht schon wieder und für immer den Sündenbock für selbstherrliche CDU-Abzocke spielen wollen.

    Wer wirklich christlich wählen will darf alles wählen, nur nicht CDU oder CSU.

    Ein Gebetbuch in der Hand und eine Stola um den Hals machen aus einem Ganoven noch lange keinen Heiligen.
  8. #8

    Erfolg

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der aussichtlose Misstrauensantrag war schließlich auch in den eigenen Reihen nicht unumstritten, weil sich die rot-grünen Reihen so wieder schließen könnten. Und nicht zuletzt: Mit wem will Klöckner 2016 eigentlich koalieren? Die FDP ist derzeit nicht einmal mehr im Landtag, die Grünen winken schon jetzt ab. Das Tischtuch ist zerschnitten.
    /0,1518,852988,00.html[/url]
    Hat doch was gebracht. Frau Klöckner kam diese Woche dadurch sooft in die Presse, wie sie es ansonsten in 4 Jahren erträumen könnte. Showantrag gegkückt. Hoffen wir mal, dass der Wähler nicht drauf reinfällt. Die macht gerade Merkel auf klein.
  9. #9

    Widerwärtiges Schmierentheater

    der Rot-Grünen Koalition in Rheinland-Pfalz - Misswirtschaft, Korruption, Vetternwirtschaft und Unfähigkeit beim Nürburgring-Projekt und die Grünen machen munter mit. Machtgeilheit, am Amtsessel kleben und ein dickes Fell - mein Gott, wie tief können Menschen sinken, wenn es um ein Pöstchen in der Politik geht. Und die Demokratie geht dabei vor die Hunde.








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