Getty ImagesDie Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...824610,00.html
Das klingt natürlich auf den ersten Blick unheimlich logisch, dass sich eine Partei mit einer Konzernpleite profilieren will :-)
Komisch als es Geld für die Banken geben sollte war die FDP gleich dabei und ein Veto bei Rettungsschirm hab ich auch nicht wahrgenommen. Die FDP Kunden verdienen nun mal ein haufen Geld mit Banken und Euro Rettung aber kein Geld mit der Schlecker Rettung das scheint mir eher die FDP Motivation zu sein als irgendwelche Grunsätze.
Wer denn? Die ständig sturzbetroffenen GrünInnen? Die Partei der Systemüberwindung zum demokratischen Kommunismus - oder war es Sozialismus? Die Herzjesu Sozialisten-Union?
Man sollte der FDP dankbar sein, wenigstens noch ein Restwert von Sachverstand behalten zu haben. Die Anderen fischen doch nur um Tränendrüsen-Stimmen und wollen sich gegenseitig "toppen", wie nahe ihnen doch ein paar "Schleckerfrauen" gehen...
Aber die Gelegenheit ist wieder mal günstig die FDP zu baschen...
Für Griechenland (die als Dank dann unsere Fahnen verbrennen), Portugal und und und, da haben wir x- Milliarden.
Für unsere eigenen Leute, da haben nichts - aber so ist unsere Politik heutzutage.
Jeder der auch nur einen Funken Mitgefühl und Solidarität mit den Schlecker MitarbeiterInnen hat, der weiß hoffentlich, wen er hierzulande noch wählen kann-und wen nicht.