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Gescheiterte Verhandlungen: FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren

Getty ImagesDie Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...824610,00.html
  1. #80

    typisch FDP

    Zitat von il-principe Beitrag anzeigen
    Die Entscheidung der FDP war richtig. Warum sollten Steuergelder verschwendet werden, um bei einer privaten Pleite auszuhelfen? Warum sollten Steuern für eine ominöse Auffanggesellschaft verschwendet werden?
    Richtig, jetzt sind sie die Schlecker - Mitarbeiter arbeitslos und müssen sich was neues suchen. Das klingt hart, aber so ist nun einmal die Realität. Schlecker ist pleite gegangen und der Staat kann nicht einfach die jetzt überschüssigen Mitarbeiter übernehmen. Auch in einer Auffanggesellschaft wären die Mitarbeiter nach sechs Monaten arbeitslos. So ist es wenigstens kurz und schmerzlos - und ehrlich.
    Aber natürlich sind CDU und Grüne für eine Auffanggesellschaft. Nicht weil ihnen das Schicksal der Mitarbeiter auf dem Herzen liegt. Nein, ihnen geht es darum, mit Geld, das ihnen nicht gehört, Stimmen einzukaufen.
    wo wären denn hier Steuermittel verschwendet worden. Es ging um eine Bürgschaft für Kredite die man wahrscheinlich noch so absichern können das diese zuerst zu bedienen wären. Wenn Schlecker denn noch mehr Vermögen gehabt hätte als die 70 Millionen z. B durch Tochtergesellschaften denn wäre das Risiko unter Umständen Null.

    Aber typisch FDP sich auf Kosten der Schwachen profilieren aber ihrer eigenen Klientel alles hinter her schmeißen sei es Hotelbesitzer oder privat Kranken Versicherte alles hinter her tragen.
  2. #81

    Menschen recyclen?

    Gesucht ist jetzt eine zügige "Anschlußverwertung" für Herrn Rösler & Consorten.

    Wer eine derartig technokratische Sprache im Umgang mit seinen Mitbürgern benutzt, sollte aus dem Politikbetrieb entfernt werden.

    Dieser Mann ist gefährlicher, als er aussieht. Seine Sprache entlarvt ihn.
  3. #82

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

    Gescheiterte*Verhandlungen: FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wer diese Bürgerfreundliche Partei auch nur mit einem Kreuz auf dem Wahlbogen unterstützt ist nicht mehr bei Trost....
    Denn es geht im gesammt Bild der Fa. Schlecker um über 30.000 Ma. Steuerzahler/Sozialversicherungsplichtige Bürger wovon auch durch die schuld der Familie Schlecker (sicher FDP Wähler) die ja durch den erhalt der Auslands Niederlassungen immer noch ihr Einkommen haben werden 11.000 Steuerzahler/Sozialversicherungspflichtige Bürger nun am 31.03.2012 ihre Kündigungen bekommen werden.
    Wie Blöd ist der Bürger der FDP wählt....

    Schade das Fa. Schlecker kein Griechisches Unternehmen ist, auch kein Chinesischer Staat (Wirtschaftsförderung 300.000.000 € Förderung durch unsere Regierung)

    Tja was läuft Falsch in unserem Land?????
  4. #83

    Titel!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

    Gescheiterte*Verhandlungen: FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Man wirft der FDP vor, sich profilieren zu wollen? Genau andersrum wird ein Schuh draus: CDU, CSU, SPD und Grüne wollen sich ala Gerd Schröder und Philipp Holzmann profilieren und politisches Kapital aus der Pleite schlagen.

    Bei der dezentralen Verteilung der Schlecker-Mitarbeiterinnen macht eine solche Gesellschaft keinen Sinn, da ist es besser, dass sie durch die örtlichen Arbeitsagenturen "qualifiziert" werden.

    Es ist doch immer wieder nett anzusehen, wie sich SPD, CDU, CSU und Grüne immer dann ins Zeug legen, wenn Konzerne pleite gehen, sich aber kaum um mittelständische Unternehmen kümmern.

    Der ordnungspolitische Ansatz der FDP ist hier völlig richtig!
  5. #84

    .

    schon allein für das Wort 'Anschlussverwendung' gehört der Mann ... zurückgetreten. Wenn nicht schlimmeres.

    Kann mal jemand die FDP evrbieten? Die sind doch radikaler als alle Radikalen zusammen...
  6. #85

    Unwort

    Ich störe mich vor allem an der Äusserung Rößlers, das Arbeitnehmer "anschlußverwendet " werden sollen. Ich empfinde diese Geringschätzung dieser Menschen durch die FDP als unerträglich!
  7. #86

    Ausbeuter

    Zitat von number Beitrag anzeigen
    Die Arbeitsplätze sind, manche werden es vielleicht bemerkt haben, nicht durch subversives Handeln der FPD entfallen, sondern dadurch, dass das über Jahre erfolgreich geschmähte Unternehmen Schlecker, wie von vielen lange herbeigesehnt, in die Insolvenz gegangen ist.
    Ausbeuterfirmen werden bestraft und in diesem Sinne sollte man sich gleich die nächsten Firmen zur Brust nehmen. Die Zeiten von Sklaverei sind vorbei und das sollte die FDP Realisieren.

    Hoffe die CDU betreibt keine Auffanggesellschaft für ehemalige FDP Politiker.
  8. #87

    Manchmal....

    Zitat von obe Beitrag anzeigen
    Spätestens jetzt sollte jedem der fehlerfrei bis drei zählen kann klar sein das die fdp nicht mehr in die deutsche Parlamente gehört. Ich freue mich auf die nächsten Wahlen
    ..frage ich mich, ob Demokratie wirklich solch eine tolle Errungenschaft ist, wenn jede geistige Flachzange wählen darf.

    Die FDP hat richtig gehandelt und zwar sogar gegen ihre übliche Klientel:

    - Transfergesellschaft bedeutet, der Insolvenzverwalter wird das Personal relativ günstig zu Lasten der Allgemeinheit los und
    - Das begünstigt im wesentlichen die Gläubiger (z.B. die Hersteller von Artikeln, die Schlecker verkauft)
    - hilft dem Insolvenzverwalter, die Firma loszuschlagen
  9. #88

    Die Sprache verrät es

    Die Sprache des Vorsitzenden der FDP verrät den Geist, der offensichtlich in dieser Partei herrscht. Arbeitslose Frauen sollen ihre "Anschlussverwendung" gefälligst selbst suchen, der Staat gewährt ihnen nur ein Mindestmaß an Unterstützung. Es ist eine Sprache und eine Haltung, die in das Menschenbild dieser Partei passt und deshalb ist diese Partei von gestern( siehe Piraten-Partei). Und jeder der diese menschenverachtende Truppe FDP zukünftig wählt, sollte sich schämen.
  10. #89

    Zitat von blackouttotal Beitrag anzeigen
    nur doof, dass SCHLECKER keine Hotelkette war....Dann hätt es grantiert anstandslos geklappt.
    Nein. Die FDP hätte ihren Kumpels im Management der Hotelkette zu lukrativen neuen Jobs verholfen und anschließend auf die Mitarbeiter gespuckt. DAS ist "liberale" Politik.

    Um Loriot zu zitieren: "Liberal heißt im liberalen Sinne ja nicht nur liberal." ... sondern steht mittlerweile vor allem für politischen Menschenverachtung, Opportunismus, Vetternwirtschaft und Selbstbereicherung. Aber solange deren Außenminister im Interesse der Freunde in der Wirtschaft absolut rückgratlos noch lächelnd Scheichs die Hand drückt, die seinesgleichen ansonsten in Kerkern verrotten lassen...








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