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Gescheiterte Verhandlungen: FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren

Getty ImagesDie Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...824610,00.html
  1. #10

    Die FDP ist sowas von weltfremd

    Also, manchmal kann man es einfach nicht mehr fassen was die FDP verzapft. Die merken wirklich gar nichts mehr. Schweben die da Oben irgendwo? Jedenfalls können die sich nicht in einen Normalbürger reinversetzen. So eine Partei brauchen wir nicht!!! Überflüssig, kann auch eingespart werden !
  2. #11

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

    Gescheiterte*Verhandlungen: FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Na, Hauptsache, die FDP hat ihre Mitglieder langfristig versorgt. Siehe Niebel und seine Postenbesetzerei!!!
  3. #12

    Absolut richtig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

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    Das Verhalten der FDP-Minister ist marktwirtschaftlich absolut richtig. Das Geschrei der anderen Parteien ist reine Heuchelei. Bei kleineren Insolvenzen, die nicht in der Tagesschau vorkommen, kräht kein Hahn, wenn dort Leute entlassen werden.
  4. #13

    Danke fdp!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

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    Die FDP ist wieder da und tut das, wozu sie da ist.
    Ich kenne wirklich keinen Grund, auch nur einen Cent an Steuergeldern für einen extra "Rettungsschirm" für Ex-Schlecker Mitarbeiter zu verschwenden. Das wird der FDP einige Stimmen (zurück)bringen. Auch wenn die breite Masse das natürlich nicht verstehen wird.
  5. #14

    nur doof,

    dass SCHLECKER keine Hotelkette war....Dann hätt es grantiert anstandslos geklappt.
  6. #15

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

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    Schlecker betreibt halt keine Hotels...
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

    Gescheiterte*Verhandlungen: FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Na, die Profilierung dürfte der FDP gelungen sein!
  8. #17

    SPD & Grüne haben Schlecker zum Politikum gemacht...

    Typisch Spon... Kretschmann macht die Schlecker Pleite zum Politikum und die FDP ist nun wieder Schuld. Schlecker hat Managementfehler begangen und die Kundschaft ist weggeblieben. Und diese Fehler soll der Steuerzahler auch noch gut heißen und bezahlen. Schuld, dass so viele Menschen jetzt arbeitslos werden ist nicht die FDP, sondern das war das Schlecker-Management.

    Der FDP vorzuwerfen, sie würde politisieren und sich profilieren wollen ist geradezu grotesk. Was passiert, wenn der Staat sich bei Firmenpleiten einmischt haben wir ja bei Holzmann gesehen. Das scheinen gerade SPD, Grüne und CSU wieder einmal vergessen zu haben.

    Die FDP war offen und ehrlich, alle anderen haben den Menschen wieder einmal nur Hilfsbereitschaft vorgespielt.
  9. #18

    Richtige Entscheidung

    Profilieren hin oder her. Es war eine gute und richtige Entscheidung.
  10. #19

    Noch mehr Steuergeldverschwendung

    [QUOTE=sysop;9910666]Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.

    Für diese Auffanggesellschaft wären deutschlandweit mehrere "Verwaltungsbüros" eröffnet worden, die dann die Arbeit der Arbeitsagenturen übernommen und einen Großteil des Geldes aufgefressen hätten.
    Wer hilft eigentlich dem entlassenen Personal von insolventen Klein- und Mittelbetrieben?








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