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Gescheiterte Regierungsbildung: Europa macht jetzt Wahlkampf in Athen

REUTERSMit blankem Entsetzen verfolgen die Europäer das Polit-Chaos in Griechenland: Das Scheitern der Regierungsbildung bedeutet wochenlange Ungewissheit. Brüssel und Berlin sehen den Urnengang als Referendum über den Euro - und wollen die Euro-Befürworter stärken.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...833408,00.html
  1. #50

    Zitat von Izmi Beitrag anzeigen
    Da Sie sich selber als Euroskeptiker outen, würde ich ja doch mal gerne wissen wollen. ob Sie
    a) nur gegen den Euro als Währung sind?
    b) Oder offene Grenzen?
    c) Gegen einen EU-Wirtschaftsraum überhaupt?
    d) Oder sowieso einen Nationalstaat bevorzugen?
    c) Wenn Letzteres in welchen Grenzen?
    Ein Lichtblick ihr Post, in der Tat ist der xenophobe Bodensatz unserer Gesellschaft aufgewühlt und färbt hoffentlich nicht auf das Ganze ab.

    In der digitalen Gesellschaft von morgen ist Kleinstaatenei etwas so retro wie heute ein Waschbrett.
    Die "digital Natives" kommunizieren Landesgrenzenfrei, ihre politische Vertretung existiert schon in 45 Staaten tendenz sehr schnell steigend, sie denken und handeln basisdemokratisch.
    Die "Kleinstaten-Geborenen" werden in spätestens 40 Jahren eine biologischen Lösung zugeführt
  2. #51

    Griechenland pleite gehen lassen

    und die verbleibenden Teile zwangsversteigern. Für das Justizwesen, Polizei und Militär wird es mit Sicherheit genügend Interesse geben. Alles andere wird im Zweifelsfalle stillgelegt.
  3. #52

    Zitat von agua Beitrag anzeigen
    vergessen,dass Griechenland zum Zeitpunkt des EU beitrittes nicht wettbewerbsfaehig war.Griechenland erfuellte in keinster Weise die EU Kriterien.Daten wurden verfaelscht und nicht von den Griechen.Bei Portugal war dies genauso.Beide Staaten haben das Geld verpulvert.In beiden Laendern hat der Normalbuerger nicht davon profitiert.Die Banken boten Kredite,die per Postwurfsendung verteilt wurden.Billige Kredite um Haeser zu bauen.Diese Haeuser holen sich gerade die Banken.Das auferlegte Sparprogramm fuehrt mit dazu,dass die Menschen ihre Kredite nicht mehr zahlen koennen.Das unaufgeklaerte Volk wurde verfuehrt und wird nun an den Pranger gestellt.Die Griechen werden den Euroraum verlassen.Das war geplant und nun ist ein guenstiger Zeitpunkt.Spanien,Portugal und Italien werden die naechsten sein.Deutschland und Frankreich werden diese Situation unbeschadet bestehen.
    Ich halte es für völlig falsch, Spanien, Portugal und Italien auch nur ansatzweise mit Griechenland zu vergleichen. Diese Länder sind wesentlich weiter entwickelt und haben eine Industrie und einen viel besser funktionierenen Staatsapparat. Deshalb bin auch davon überzeugt, daß diese 3 Länder die Krise mit Hilfe der Union überstehen werden. Dies gilt meiner Ansicht nach auch für Griechenland, denn auch dort wird irgendwann Vernunft und Pragmatismus sich durchsetzen

    Im übrigen bin ich der Ansicht, daß in Griechenland breite Bevölkerungsmassen an der Schuldenorgie beteiligt waren und zurecht sich auch an den Aufräumarbeiten zu beteiligen haben

    Es ist schließllich offensichtlich, daß die Menschen dort viel zu früh pensioniert wurden, viel zu hohe Gehälter kassiert haben und auch die Renten viel zu hoch waren. Nichts davon paßte einigermaßen zu den erarbeiteten Einkünften. Hinzu kommt, daß eien Unzahl von Staatsbetrieben nur noch Versorgungseinrichtungen für die jeweilige Klientel waren.

    Dies alles ist nun Geschichte, gottseidank!!!

    Wahrscheinlich haben auch die 10% Reichen genug Geld abgegriffen, aber Fakt ist, daß jeder normale Grieche ebenfalls weit über seine Verhältnisse gelebt hat.

    Wenn ein Bürger meint, einen Kredit für ein Haus aufzunehmen, so ist dies seine freie Entscheidung, die er mit allen Konsequenzen zu tragen hat.

    Ich akzeptiere nicht, daß, falls es schief geht, anschließend der Bürger das arme verführte Opfer war, das überhaupt nichts dafür kann, während die bösen Banken an allem Schuld sind.

    Sorry, dies sind Tatsachenverfälschungen und Unsinn

    Freiheit bedeutet auch, für die Konsequenezn seiner Entscheidungen einzustehen!
  4. #53

    Zitat von muwe6161 Beitrag anzeigen
    Ein Lichtblick ihr Post, in der Tat ist der xenophobe Bodensatz unserer Gesellschaft aufgewühlt und färbt hoffentlich nicht auf das Ganze ab.

    In der digitalen Gesellschaft von morgen ist Kleinstaatenei etwas so retro wie heute ein Waschbrett.
    Die "digital Natives" kommunizieren Landesgrenzenfrei, ihre politische Vertretung existiert schon in 45 Staaten tendenz sehr schnell steigend, sie denken und handeln basisdemokratisch.
    Die "Kleinstaten-Geborenen" werden in spätestens 40 Jahren eine biologischen Lösung zugeführt
    Ich stimme Ihnen zu!

    In diesem Zusammenhang ist auch die ARD DeutschlandTrend Umfrage interessant.

    Dort wurde festgestellt, daß die Zustimmung zum Euro bei Menschen bis 30 am höchsten ist (> 60%) und bei älteren abnimmt.

    Hinzu kommt, daß die Zustimmung zum Euro mit dem Bildungsgrad ansteigt. Sie ist also bei Menschen mit Hauptschulabschluß am geringsten und bei Menschen mit Hochschulabschluß (>68%) am höchsten.

    Insgesamt stimmt mich dies für die Zukunft optimistisch, schon aufgrund der von Ihnen erwähnten "biologischen" Entwicklung der DM Nostalgiker
  5. #54

    Zusammenprall oder neue Ideen

    Ihre Einschätzung der Griechen dürfte zutreffen. Sie glauben wohl an die Rettung durch Europa. Aber da werden sie sich irren, weil Europa seine Glaubwürdigkeit nicht dadurch gefährden darf, dass es gegenüber den Griechen nachgibt, denn es gibt auch in anderen Ländern Revisionswünsche und die kann Europa beim besten Willen nicht alle erfüllen. Also bleibt gegenüber Griechenland nur Härte.
    Das bedeutet, weil ein Rausschmiss aus dem Euro nicht möglich ist, dass Griechenland im Euro bleibt, aber die in Aussicht gestellten Hilfen nicht erhält und daher zahlungsunfähig wird. Das gibt ein Chaos für Griechenland und Europa, weil von Europa versäumt wurde, die Staateninsolvenz europarechtlich zu regeln. Europa wird das im Falle Griechenlands überstehen, aber die Griechen werden sich noch wundern, was es für sie bedeutet, wenn ihr Staat zahlungsunfähig wird, keine Sozialleistungen mehr erbringt und ihre Banken dann zusammenbrechen.
    Der Euro ist streng - auch mit den Griechen. Sie werden das zu spüren bekommen. Den Austritt aus dem Euro werden sie mit Zustimmung aller Euro- oder notfalls auch aller EU-Mitglieder bekommen, wenn sie ihn wünschen. Aber empfehlen kann man ihnen diesen Schritt nicht.
    Es gibt nämlich eine Alternative: Die Griechen könnten die Drachme als Parallelwährung zum Euro einführen und damit den Vorteil erlangen, wieder nationale Konjunkturpolitik betreiben zu können, ohne neue Staatsschulden zu machen. Mit einer weniger restriktiven Geldpolitik, als sie die EZB betreibt, könnten die Konjunktur, die Beschäftigung und die Staatseinnahmen gefördert werden. Bei freien Wechselkursen würde die Drachme gegenüber dem Euro ständig abwerten und damit auch der griechische Export in den Euro-Raum gefördert werden. Es ginge also wieder aufwärts.
    Die Zustimmung zur Parallelwährung dürfte den übrigen Ländern leichter fallen als die Zustimmung zum Euro-Austritt Griechenlands.
    Mehr dazu auf www.sffo.de .
    Eckhard Behrens, Heidelberg
  6. #55

    Naja,

    Zitat von marcaurel1957 Beitrag anzeigen
    Ich halte es für völlig falsch, Spanien, Portugal und Italien auch nur ansatzweise mit Griechenland zu vergleichen. Diese Länder sind wesentlich weiter entwickelt und haben eine Industrie und einen viel besser funktionierenen Staatsapparat. Deshalb bin auch davon überzeugt, daß diese 3 Länder die Krise mit Hilfe der Union überstehen werden. Dies gilt meiner Ansicht nach auch für Griechenland, denn auch dort wird irgendwann Vernunft und Pragmatismus sich durchsetzen
    ...
    Freiheit bedeutet auch, für die Konsequenezn seiner Entscheidungen einzustehen!
    in der EU hatte man sich auf die Zahlen aus G. verlassen - viele wußten aber, dass die Zahlen nicht stimmen konnten! Wer ist jetzt Schuld? Die liegt ganz offensichtlich nicht nur bei den G. Mal ganz abgesehen von der Konstruktion des Währungsraumes ...
    Große Fehler wurden überall gemacht.
    Wer ist denn nun Schuld: der Kreditgeber, der einem maroden Land für gute Zinsen Kredite gewährt hat, oder der Schuldner?
    Ich wehre mich gar nicht gegen Anpassungen in G. - alle Punkte die da genannt wurden, sind auch richtig. Richtig ist aber auch, dass die "normale Bevölkerung" ebenso verschaukelt wurde und die Zustände der Korruption etc. angeprangert hat. Viele in G. waren arm und sind es jetzt erst recht.
    Die diktierte Anpassung erfolgte aber viel zu schnell. Die Folgen einer solchen Anpassung haben wir bei Brüning erlebt. Jetzt haben wir zum Beweis auch noch die Zunahme der Extremen bei den Wahlen.
    So geht es nicht!
    Man muss das langsamer angehen, sonst werden die G. ihre Schulden niemals bezahlen können. Was nützt es, wenn die Wirtschaft kollabiert?
    Die Folgen dieser Sparorgien kennen wir ja jetzt. Das ist keine Hilfe für dieses Land. Kann mir mal einer erklären, warum man trotz besseren Wissens diese Politik durchzieht? Und warum bittet man nicht endlich die Profiteure der Krise in ganz Europa zur Kasse? Warum reguliert man nicht endlich die Finanzmärkte und verbietet die Wetten auf Staatsanleihen mit CDS? Das ist der eigentliche Skandal!!
  7. #56

    Zitat von hubertrudnick1 Beitrag anzeigen
    Ja nun machen sich einige schnell auf um die Kommunistenkeule zu schwingen .
    Sicherlich haben die Kommunisten nichts für eine bessere Welt beigetragen, aber die Wirtschafts und Finanzkrisen dieser Gesellschaft haben nun mal diejenigen zu verantworten die den puren Kapitalismus wollten und das sind keine Kommunisten.
    In Griechenland konnte es doch nur so zum finanziellen Kaos kommen, weil alle Vertreter dieser Gesellschaft es zugelassen hatten.
    Ja, die einzelnen Bürger wollten mehr, sie wollten sich an den reichen Ländern messen und man hatte es ihnen von Seitens der EU auch versprochen das sie einen besseren Lebensstandart bekommen werden, aber dafür getan hat keiner was.

    Dafür haben die Banken und Finanzspekulanten sehr viel Geld für den Konsum ins Land gepumpt, ohne entsprechende Forderungen und wirtschaftlichen Aufbau nachzugehen.
    Und auch wir Deutsche haben unseren militärischen Schrott ihnen gebracht, denn unsere Wirtschaft sollte ja florieren, obwohl wir es besser wussten, denn wir haben diese Kriegsspielzeuge noch mit Bürgschaften abgesichert.
    Jedes Schufaunternehmen hääte schon längst die rote Karte gezogen.
    So sieht es aus, an der Katastrophe haben nicht nur die Griechen die Schuld zu tragen.

    Die EU ist auch mal mit aufgebaut worden, um anderen schwachen Ländern wirtschaftlich auf die Beine zu helfen, aber die Macher interssiert es nicht.

    Das alles konnte nur geschehen, weil es keine geeinte Gemeinschaft gibt, es geht immer nur darum was jeder einzelne glaubt für sich abkassieren zu können und das geht dann automatisch gegen die Wand.

    Eine kapitalistische Gesellschaft denkt nie an die Ausrichtung der gesellschaftlichen Interessen, sondern nur an den Profit einzelner.
    Es ergeht doch so nicht nur den Griechen, sondern das Griechenlandproblem ist doch schon in vielen europäischen Ländern zu Hause.
    Für mich hat ganz einfach die politische Elite von Europa total versagt, die Wirtschaft und Finanzmächte suchen sich immer nur ihre Vorteile, aber für eine ausgewogene Führung haben nun mal die Politiker zu sorgen.
    Wobei man auch dazu sagen muss, anders hätte es gar nicht laufen können, denn wie gesagt wir alle leben im Kapitalismus und nicht in einer heilen Welt so wie es sich einige Philosophen erwünscht hatten.
    In den letzten zwei Wochen musste man den Eindruck gewinnen, dass keine der gewählten Parteien Leute aufbieten kann, die den Mut, die Courage und das Können haben, die verfahrene Karre aus dem Dreck zu ziehen: keiner kann allein regieren, niemand will mit einem anderen zusammenarbeiten, jeder erfindet eine andere Ausrede, um nicht die Verantwortung über die nächste Zukunft tragen zu müssen. Man kann es ihnen nicht einmal verdenken, so wie das sinkende Schiff kommentiert wird. Und Neuwahlen werden daran gar nichts ändern: es werden sich einige andere Stimmenanteile ergeben und das Verweigerungstheater geht mit etwas anderen Konstellationen von vorne los.

    Ob D helfen kann, dass das Dilemma beseitigt wird, bezweifle ich stark. Dazu ist die deutsche Denke zu stark ausgeprägt (Marktführer, Exportweltmeister, Wachstum, Überlegenheit, Stärke, Schnäppchenreisen, Billiger un Günstiger) . Und Griechenland ist gerade wegen seiner "Griechischer Wein"-Mentalität beliebtes Reiseziel. Oder wer fuhr wegen der Akropolis aufn Balkan? :-)
  8. #57

    Zitat von DHC2 Beitrag anzeigen
    Kann mir bitte jemand einmal VERSTÄNDLICH erklären, was passiert, wenn GR aus der EU fliegt? ...
    Da offenbar auch hier keiner einer eine Antwort weiß, gehe ich davon aus, dass Europas Wirtschaft Griechenland braucht, um:

    1) Autos, Maschinen, Waffen zu exportieren. Die Hellenen sind zwar zahlungsunfähig, bekommen aber Geld von Banken, die sich die faulen Kredite von der ESZB (=den europäischen Steuerzahlern) bestens verzinst zurückholen. Good deal!

    2) weiter kreditwürdig zu erscheinen. Denn fällt Griechenland, gehts bald auch Portugal, Spanien e.a. an den Kragen. Die Währungsunion wird zur Farce und die institutionellen Anleger blicken in die Röhre (worst case scenario).

    Nicht zuletzt hat GR eine wichtige geostrategische Position in Europa. Denn hier landet via Türkei ein Großteil der Migranten aus Südosteuropa und dem Mittleren Osten.
    Diese Analyse hab ich mir selbst zusammengestoppelt, denn kein Politiker oder Sachverständiger hat jemals öffentlich erklärt, warum der Erhalt Griechenlands für die EU existenziell ist.
    Bin für jede bessere Erklärung dankbar !
  9. #58

    Warum...

    Zitat von DHC2 Beitrag anzeigen
    Da offenbar auch hier keiner einer eine Antwort weiß, gehe ich davon aus, dass Europas Wirtschaft Griechenland braucht, um:

    1) Autos, Maschinen, Waffen zu exportieren. Die Hellenen sind zwar zahlungsunfähig, bekommen aber Geld von Banken, die sich die faulen Kredite von der ESZB (=den europäischen Steuerzahlern) bestens verzinst zurückholen. Good deal!

    2) weiter kreditwürdig zu erscheinen. Denn fällt Griechenland, gehts bald auch Portugal, Spanien e.a. an den Kragen. Die Währungsunion wird zur Farce und die institutionellen Anleger blicken in die Röhre (worst case scenario).

    Nicht zuletzt hat GR eine wichtige geostrategische Position in Europa. Denn hier landet via Türkei ein Großteil der Migranten aus Südosteuropa und dem Mittleren Osten.
    Diese Analyse hab ich mir selbst zusammengestoppelt, denn kein Politiker oder Sachverständiger hat jemals öffentlich erklärt, warum der Erhalt Griechenlands für die EU existenziell ist.
    Bin für jede bessere Erklärung dankbar !
    Lassen Sie Punkt 1 weg, der ist irrelevant. Siehe
    Schuldenkrise: Deutsche Exporte nach Griechenland brechen ein - Konjunktur - Politik - Handelsblatt
    0,5 % der deutschen Exporte demnach.
    Und man wird Griechenland auch kaum als Puffer brauchen wegen der Migranten. Das wäre ausserhalb Europas genauso möglich, sogar besser. Und es hat nichts mit dem Euro zu tun.

    Es geht um 2). Leider sind viele europäischen Staaten von der Finanzkrise, für die sie zunächst einmal nicht die Verantwortung tragen, ziemlich auf dem falschen Fuss erwischt worden. Bei den einen eine hohe Staatsverschuldung, bei den anderen eine hohe private Verschuldung, bei den nächsten überdimensionierte Banken, die vom Staat gestützt wurden, der dabei selber fast zusammengebrochen ist. Und bei manchen eingeschränkte Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Newcomern wie Indien, China & Co. Schlechte Mischung. Logisch, dass man eine Bankenkrise vermeiden will, man erinnere sich an die Folgen der Lehman Brothers Pleite.

    Und ferner gibt es eine politische Dimension: will man ein vereintes Europa, ist ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone nicht gerade ein positives Signal.








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