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Geschäftsgründung: Rückkehr der Schlecker-Frauen
SPIEGEL ONLINEVom Pleite-Opfer zur Unternehmerin: Ehemalige Schlecker-Verkäuferinnen wagen den Neuanfang. Sie gründen Dorfläden in der Provinz, wollen die Nahversorgung auf dem Land retten. Ein großer Handelskonzern unterstützt das Experiment - kann das klappen?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-863586.html
- #1 01.11.2012 11:29 von
Wieso ist immer von den Schlecker-Frauen die Rede? Waren etwa keine Männer angestellt?
- #2 01.11.2012 11:31 von
Unternehmertum - Ja.
Investoren - Nein.
Diese Frauen wollen natürlich auch, daß ihr Laden läuft und das sie davon Leben können. Ganz klar.
Aber sie streben nicht die Profitmaximierung um der Profitmaximierung willen an, sondern bei ihnen steht tatsächlich der Mensch im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns.
Das ist der Unterschied. - #3 01.11.2012 11:33 von
- #4 01.11.2012 11:36 von
- #5 01.11.2012 11:40 von
optional
Viel Erfolg! Gespannt bin ich, ob die "Mini GmbH" - was immer das auch sein mag - genauso gut bezahlt wie Schlecker.
- #6 01.11.2012 11:49 von
- #7 01.11.2012 11:49 von
- #8 01.11.2012 11:51 von
- #9 01.11.2012 11:53 von
optional
Ich kann mir nicht vorstellen das der trend zu immer größeren Riesenläden auf der grünen Wiese aufzuhalten ist. Die Leute fahren lieber 20 Km in den nächsten Real, Hit oder Globus. Allenfalls Discounter sind ansonsten noch gefragt. Das ist traurig, aber es ist so.
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