DPAEin illegales Unternehmen, entstanden aus einem Hobbyprojekt, Millionenumsätze, Verrat, schließlich Haftstrafen: Der Fall der Raubkopie-Seite kino.to ist beispiellos in der deutschen Kriminalgeschichte. Der Ex-Chef wurde nun zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt - doch wer sind seine Hintermänner?
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...838816,00.html
Ich zahle so viel Geld für das Internet, dass ich dafür 10x im Monat ins Kino gehen könnte.
Anscheinend gibt es ja überall Geld zu holen im Netz.
Sollen sie das echte Kino doch abschaffen und den Fernseher endlich auch. Dann sparen wir alle Geld.
die Millionen hat der mit Werbung verdient, generiert durch die gier nach "Kulturgut" oder mangels legalem Angebot. Jedenfalls wird einer "mit der nötigen connection" ganz legal so ein Portal eröffnen.
Apple hat das mit ITunes, Appstore ganz gut gemacht und es floriert gerade oder trotz Jailbreak.
Ich möchte nur für jedes mal, wenn der Begriff der Raubmordkopierenden genannt wird, einen Euro bekommen - ich bräuchte mir um mein monatliches Einkommen keine Gedanken machen...
Mir "Qualitätsjournalismus" hat das herrzlich wenig zu tun, bei so etwas kennt man die richtigen Begriffe - das wäre aber weniger reisserisch...
Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden.
Irre ick mir, oder hat sich die GVU der Hehlerei strafbar gemacht?!
"Schließlich zahlt die GVU einem Insider eine niedrige sechsstellige Summe. Der GVU-Geschäftsführer muss für den Betrag bei den Filmstudios sammeln gehen. Die Quelle packt aus, die GVU stellt Strafantrag."
Bitte mal um Klärung von sachkundigen und lobbyfernen Experten.
Aber egal. Mit der Haushaltsabgabe ist demnächst eh alles abgegolten ;-)
Und nach 2 Jahren wieder raus. Dann ab ins Ausland und in Saus und Braus von den Millionen leben, die er irgendwo versteckt hat. Dafuer gehe auch gerne mal 2 Jahre rein.