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Geschäft mit Raubkopien: Wie kino.to Millionen verdiente

DPAEin illegales Unternehmen, entstanden aus einem Hobbyprojekt, Millionenumsätze, Verrat, schließlich Haftstrafen: Der Fall der Raubkopie-Seite kino.to ist beispiellos in der deutschen Kriminalgeschichte. Der Ex-Chef wurde nun zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt - doch wer sind seine Hintermänner?

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...838816,00.html
  1. #1

    Hydra

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Fall der Raubkopie-Seite kino.to ist beispiellos in der deutschen Kriminalgeschichte.
    Die Geschichte von kino.to: Wer mit den Raubkopien verdiente - SPIEGEL ONLINE
    Beispiellos ist nur der Aufwand der Strafverfolger, der getrieben wurde, damit die Kunden endlos lange 30 Sekunden suchen müssen, um zig weitere Kinoportale zu finden.
  2. #2

    Lächerliche Hexenjagd

    Ich zahle so viel Geld für das Internet, dass ich dafür 10x im Monat ins Kino gehen könnte.
    Anscheinend gibt es ja überall Geld zu holen im Netz.
    Sollen sie das echte Kino doch abschaffen und den Fernseher endlich auch. Dann sparen wir alle Geld.
  3. #3

    so sieht's aus

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Beispiellos ist nur der Aufwand der Strafverfolger, der getrieben wurde, damit die Kunden endlos lange 30 Sekunden suchen müssen, um zig weitere Kinoportale zu finden.
    na ja, Tante Elfriede musste aber vorher noch ihren Neffen anrufen, um das geheime "x" bekommen.
  4. #4

    Werbung

    die Millionen hat der mit Werbung verdient, generiert durch die gier nach "Kulturgut" oder mangels legalem Angebot. Jedenfalls wird einer "mit der nötigen connection" ganz legal so ein Portal eröffnen.
    Apple hat das mit ITunes, Appstore ganz gut gemacht und es floriert gerade oder trotz Jailbreak.
  5. #5

    Ich möchte nur für jedes mal, wenn der Begriff der Raubmordkopierenden genannt wird, einen Euro bekommen - ich bräuchte mir um mein monatliches Einkommen keine Gedanken machen...

    Mir "Qualitätsjournalismus" hat das herrzlich wenig zu tun, bei so etwas kennt man die richtigen Begriffe - das wäre aber weniger reisserisch...
  6. #6

    Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden.
  7. #7

    Hehe,...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein illegales Unternehmen, entstanden aus einem Hobbyprojekt, Millionenumsätze, Verrat, schließlich Haftstrafen: Der Fall der Raubkopie-Seite kino.to ist beispiellos in der deutschen Kriminalgeschichte. Der Ex-Chef wurde nun zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt - doch wer sind seine Hintermänner?

    Die Geschichte von kino.to: Wer mit den Raubkopien verdiente - SPIEGEL ONLINE
    Irre ick mir, oder hat sich die GVU der Hehlerei strafbar gemacht?!

    "Schließlich zahlt die GVU einem Insider eine niedrige sechsstellige Summe. Der GVU-Geschäftsführer muss für den Betrag bei den Filmstudios sammeln gehen. Die Quelle packt aus, die GVU stellt Strafantrag."

    Bitte mal um Klärung von sachkundigen und lobbyfernen Experten.

    Aber egal. Mit der Haushaltsabgabe ist demnächst eh alles abgegolten ;-)
  8. #8

    Zitat von harpy Beitrag anzeigen
    Ich zahle so viel Geld für das Internet, dass ich dafür 10x im Monat ins Kino gehen könnte.
    Anscheinend gibt es ja überall Geld zu holen im Netz.
    Sollen sie das echte Kino doch abschaffen und den Fernseher endlich auch. Dann sparen wir alle Geld.
    diese aussage ist entweder dumm oder provokativ. ich tippe auf letzteres.

    ich zahle für mein internet 20euro. das reicht für 2x kino.
  9. #9

    4 Jahre Knast ?

    Und nach 2 Jahren wieder raus. Dann ab ins Ausland und in Saus und Braus von den Millionen leben, die er irgendwo versteckt hat. Dafuer gehe auch gerne mal 2 Jahre rein.


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