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Gerüchte über Hilfsantrag: Deutsche Banken drängen Spanien zum Kotau

DPATut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, die spanische Regierung könnte schon am Wochenende Hilfe für ihre Banken beantragen. Wenn es nach den deutschen Finanzinstituten geht, haben die Konkurrenten aus dem Süden das Geld dringend nötig.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837789,00.html
  1. #1

    Assets der span.Banken 4.2 Billionen

    Die Insider wissen längst das Spanien verloren ist. Die Assets betragen 4.2 Billionen wovon mindestens 1.5 Billionen faul sind.
    Wohlgemerkt der Banken, nicht des Staats, der mit Recht sagt, dass er die Schulden der internationalen Banken nicht übernehmen will.
    Jetzt wird das gleiche Schmierenthater aufgeführt wie wir es in GR erlebt haben.

    Klein reden, Vernebeln und Lügen!
    Das Ende wird ein Armageddon!
  2. #2

    Unpassender Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, di
    Die Lage ist zu Ernst als das man hier noch Gewinner- / Verliererspielchen machen müßte. Zwar steht in der Journalistenfibel, immer schön emotionalisieren und Gesicht zur Untat finden, daß wird aber der Eurokrise nicht gerecht. SPON, bitte nachbessern.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, di
    Das ist wirklich spannend und alles so neu. Werden sie das Geld wohl nehmen? Sauschwere Frage.
    Liebe Banken schlüpft unter den Rettungsschirm, schlüpf schlüpf.
    Ja ihr seid verdammt stolz und ziert Euch, das gab es noch nie in der Euro Geschichte, etwa bei Griechenland oder Irland.

    Deswegen alles unheimlich spannend. Aber ich bin geneigt zu tippen das sie das Geld nehmen werden um die Euroerfolgsgeschichte fortzuführen.
  4. #4

    panik

    und einmal mehr werden die forderungen unerer banken, in dem fall gegenspanische banken,vom steuerzahler beglichen.

    zuerst sollen die aktionäre und gläubiger spanischer banken bluten, dann kann man immer noch handeln ,falls dies überhaupt sinnvoll ist

    die spanischen banken haben schlapp 900 milliarden immobiliendarlehen draußen von denen nach EL PAIS 30% - 40 % notleidend sind.da gibts zu retten...
  5. #5

    Wie?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, di
    Werden jetzt Strukturgelder der Steuerzahler entfremdet zur Rettung der Banken? Wie oft werden wir noch bel..en ehe das Kartenhaus zusammen fällt.
  6. #6

    Längstens bekannt!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, di
    Dass Spanien bzw. seine Banken "pleite" sind bzw. auf Grund der abstrusen Immobilien-Blasen in diese Situation geraten werden, habe ich bereits vor Monaten prognostiziert.

    Wem nützt es also, dieses Pleiteland, das sich letztlich wirtschaftlich auf einem 3. Weltlandniveau befindet, wenn man einmal realistisch die Kapazitäten auf Grund billigster EU-Kredite einmal abrechnet, weiter im Euro-Verbund zu halten?

    Schade um die armen Spaniern, wer hätte nicht schon einmal mit Real oder Barcelona mitgelitten, ABER Sie gehören nicht realistisch in einen Währungsverbund mit Deutschland. ES muss genauso wie im Fall von Griechenland diesem Land die Währungsabwertung der dann eigenen Währungermöglicht werden, um damit wieder auf eigene Füße zu kommen.

    Wer diesen wohl UNBESTRITTENEN Fakt weiterhin behauptet bzw. ignoriert, dient bzw. arbeitet allenfalls zum massivsten Schaden des deutschen Volkes.

    NOCH EINMAL:

    Handel mit Spanien JA, gemeinsame Währung NEIN!
  7. #7

    Nehmen wir mal an...

    ... Sie haben ein Haus und sind in Zahlungsschwierigkeiten. Ihr Nachbar übernimmt eine Bürgschaft und schiesst Geld in Ihr Projekt. Wem gehört dann "Ihr" Haus wenn Sie tatsächlich nicht zahlen könne? Natürlich Ihrem Nachbar. So werden die heute maroden spanischen Banken und alles was dazu gehört in Kürze den Deutschen Banken gehören. Über die sogenannte Angst vor der Reaktion der Märkte kaufen unsere Banken ganz Südeuropa ein.
    Da wird mal wieder mit der Angst Geschäft gemacht...oder?

    Wir sind nicht die Zahler sondern die Käufer... ;-)
  8. #8

    Gratulation lieber Spiegel

    Wieder einmal haben Sie es geschafft, den Eindruck zu erwecken, Deutschland sei schuld an der Eurokrise. Nein, Spanien hat über seine Verhältnisse gelebt und versucht nun, seine Schulden von den deutschen Sparern und Steuerzahlern bezahlen zu lassen.
  9. #9

    tut es anders !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, die...
    Liebe Spanier,
    rettet eure Banken selber, nehmt Zwangsanleihen von den Millionären, Milliardären ( z.B. Fußballer, Königshaus, etc ), nehmt alternativlos Vermögenssteuern, höhere Einkommenssteuern, Erbschaftssteuern, nehmt Zwangshypötheken,
    aber lasst den kleinen Bürger in Spanien und sonstwo in Ruhe.


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