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Gerüchte über Hilfsantrag: Deutsche Banken drängen Spanien zum Kotau

DPATut sie es - oder tut sie es nicht? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, die spanische Regierung könnte schon am Wochenende Hilfe für ihre Banken beantragen. Wenn es nach den deutschen Finanzinstituten geht, haben die Konkurrenten aus dem Süden das Geld dringend nötig.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837789,00.html
  1. #40

    1%

    Anstatt den Banken wieder Geld zum Zocken zu geben sollte man besser den Bürgern für Niedrigzinsen das Geld leihen. Die könnten dann wieder ihre Häusen bezahlen und somit die Wirtschaft ankurbeln. Die Bundesbank verleiht ihr Geld für 1% an Banken, die aber nur unter schwierigsten Bedingungen das Geld als Kredite weiter geben. Wie soll das dann funktionieren?
  2. #41

    Und wohin führt der Schlamassel ?

    geradewegs in den nächsten Krieg ?
  3. #42

    Zitat von diwoccs Beitrag anzeigen
    Tourismus in Spanien war immer nur Sozial-Tourismus, der bringt nicht soviel ein. Es gibt wirklich wesentlich interessantere Länder als Spanien--
    oder wollen Sie Erlebnis-Tourismus fördern, um zu sehen, dass man in einem Land drei Sprachen spricht und sich gegenseitig nicht mag ?

    Bananen und Ananas wachsen höchstens auf den Kanarischen Inseln: das sind tropische Früchte, die gehen im Winter unter.Wenn sie dann von den Inseln kommen, können sie mit den Preisen nicht konkurrieren.
    Lassen Sie sich was einfallen: ich würde ja gern helfen und benutze nur noch spanisches Olivenöl, der spanische Rotwein hat zuviel Säure für mich und ausserdem ist er hier teurer als chilenischer.
    Ein Konto bei BBVA aufmachen ? bueno, muss nicht ein, und mit IBERIA fliegen - das empfehle ich wirklich nur Masochisten oder meinen Feinden.

    Freundliche Grüsse aus Südamerika
    Wie ? Ich dachte 'Male' bringt soviel ein.
  4. #43

    ...

    Zitat von zynik Beitrag anzeigen
    Tja, die gleichgeschaltete Dauerbeschallung unserer Medien verfehlt ihre Wirkung eben nicht. Wann haben sie den letzten kritischen Artikel zum Fiskalpakt bei Zeit, Spiegel, FAZ, Süddeutsche etc. gelesen?
    In 'Welt Online', die sind als eine der Wenigen
    nicht bei Merkel angetreten, als die Chefredakteure
    der grossen Tageszeitungen bei Merkel antreten
    mussten und schwören, nicht zu offen über den
    Euro und dessen Zustand zu berichten.
  5. #44

    der entscheidende Unterschied

    Zitat von pl-pitt Beitrag anzeigen

    Hier aber im Forum von über mehreren Billionen Euro Spanischer Schulden zu reden, ist völlig aus der Luft gegriffen. Bitte an die eigene Nase fassen, Deutschland geht es im Verhältnis zur Einwohnerzahl und der Staatsverschuldung nicht wesentlich besser, dabei will Deutschland die grösste Wirtschaftsmacht in Europa sein, vielleicht auf dem Papier, aber in Wirklichkeit. Das ist entschieden zu bezweifeln!!!
    Mag sein.

    Allerdings haben Sie den entscheidenden Unterschied zwischen Deutschland und Spanien doch sehr schön beschrieben. Spanien hatte Zapatero, jetzt Rajoy. Wir hatten und haben Frau Merkel.
  6. #45

    Leicht neben der Realität....

    Zitat von doc 123 Beitrag anzeigen
    Dass Spanien bzw. seine Banken "pleite" sind bzw. auf Grund der abstrusen Immobilien-Blasen in diese Situation geraten werden, habe ich bereits vor Monaten prognostiziert.

    Wem nützt es also, dieses Pleiteland, das sich letztlich wirtschaftlich auf einem 3. Weltlandniveau befindet, wenn man einmal realistisch die Kapazitäten auf Grund billigster EU-Kredite einmal abrechnet, weiter im Euro-Verbund zu halten?

    Schade um die armen Spaniern, wer hätte nicht schon einmal mit Real oder Barcelona mitgelitten, ABER Sie gehören nicht realistisch in einen Währungsverbund mit Deutschland. ES muss genauso wie im Fall von Griechenland diesem Land die Währungsabwertung der dann eigenen Währungermöglicht werden, um damit wieder auf eigene Füße zu kommen.

    Wer diesen wohl UNBESTRITTENEN Fakt weiterhin behauptet bzw. ignoriert, dient bzw. arbeitet allenfalls zum massivsten Schaden des deutschen Volkes.

    NOCH EINMAL:

    Handel mit Spanien JA, gemeinsame Währung NEIN!
    ... sind Sie leider mit dieser Einschäötzung der Lage. Denken Sie bitte immer wieder daran, dass wir auch hier in Deutschland keine Schuldenkrise, sondern immer noch die Bankenkrise haben, hier wie auch in Spanien. Ein geregeltes Abwickeln einiger Banken wäre für Europa und seine steuerzahlenden Bürger wahrscheinlich unterm Strich billiger als das Verbraten von Steuergeldern, die nur die Schulden der zockenden Banker ausgleichen sollen.

    Desweiteren empfehle ich Ihnen folgende Lektüre:
    Rügemer, Werner, Ratingagenturen, transcript-Verlag
    Ein Zitat daraus: „Als vermeintlich unabhängige und objektive Wächter des Marktes helfen sie ihren Eigentümern dabei, Unternehmen, Staaten und ganze Volkwirtschaften zu enteignen. Dabei schrecken sie vor suggestiven Ratings ebenso wenig zurück wie vor der Inszenierung von Krisen.“

    Wer sagt Ihnen denn, dass die Ratingagenturen neutral arbeiten ??
    Das glaubt vielleicht Lieschen Müller. Wann endlich schlägt Europa mit einer eigenen Ratingagentur zurück? Wenn man sich im Kreise schlecht bewertet, wird dieser Schwachsinn hoffentlich schnell aufhören!

    MfG!
  7. #46

    Zitat von zins-bürger Beitrag anzeigen
    Liebe Spanier,
    rettet eure Banken selber, nehmt Zwangsanleihen von den Millionären, Milliardären ( z.B. Fußballer, Königshaus, etc ), nehmt alternativlos Vermögenssteuern, höhere Einkommenssteuern, Erbschaftssteuern, nehmt Zwangshypötheken,
    aber lasst den kleinen Bürger in Spanien und sonstwo in Ruhe.

    und liebe Banken verkauft eben unter Preis die überbordende Menge an Immobilien die auf dem Schreibtisch habt. Denn nicht alle Immob. gehören Mietern. Das meiste wurde gar nicht verkauft.

    Aber nein, die Banken warten auf bessere Zeiten um dann doch noch einen Gewinn herauszuholen.


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