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Geringes Exportwachstum: Schwache Nachfrage nach "Made in China"

AFPIn China mehren sich die Anzeichen für ein Ende des Wirtschaftsbooms. Im März sind die Exporte des Landes erneut langsamer gestiegen als erhofft, die weltweite Nachfrage nach chinesischen Produkten ist schwach. Die Handelsmacht aus Fernost droht als Motor der Weltwirtschaft auszufallen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...826463,00.html
  1. #1

    so einfach ist Meinungsmaniüulation:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In China mehren sich die Anzeichen für ein Ende des Wirtschaftsbooms. Im März sind die Exporte des Landes erneut langsamer gestiegen als erhofft, die weltweite Nachfrage nach chinesischen Produkten ist schwach. Die Handelsmacht aus Fernost droht als Motor der Weltwirtschaft auszufallen.

    Geringes*Exportwachstum: Schwache Nachfrage nach "Made in China" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Weil der Exportzuwachs des Exportweltmeisters nur schwach zunimmt, sind seine Produkte nicht mehr sonderlich auf dem Weltmarkt gefrgt ?

    Die Amis hätten keine Unterhosen und Jogginganzüge mehr, wir keine Chips , keine Computer, keine Ipods und x-boxes mehr.
    Einfältiger kann man nicht schreiben als es dieser Beitrag deutlich zeigt.
  2. #2

    Schwache Nachfrage? Wo?

    Schaut man sich in seiner deutschen Umgebung um, dann ist man zumindest hier von derber Nachfrage nach chinesischen Produkten umgeben. Vom 1-Euro-Laden bis zum edlen Musikinstrument - China hat ales fest im Griff.

    Scheinbar bedeutet es eine "schwache Nachfrage", wenn China ein Jahr nicht zweistellige Zuwachsraten hat ...
  3. #3

    Gut so ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In China mehren sich die Anzeichen für ein Ende des Wirtschaftsbooms. Im März sind die Exporte des Landes erneut langsamer gestiegen als erhofft, die weltweite Nachfrage nach chinesischen Produkten ist schwach. Die Handelsmacht aus Fernost droht als Motor der Weltwirtschaft auszufallen.

    Geringes*Exportwachstum: Schwache Nachfrage nach "Made in China" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Wo immer China draufsteht, bin ich versucht die Produkte von meiner Kaufliste zu streichen: So wenig ein Volvo als mein nächstes Auto in Frage kommt, so entschlossen kaufe ich nicht mehr bei Land's End. Mittlerweile schaue ich dezidiert nach den Labels, und wo ich eine Wahl habe, wird "Made in China" zum Ausschlusskriterium. Dieses Land macht mir Angst! Seine fehlende Rechtsstaatlichkeit, seine Menschenverachtung und die Ausbeutung, die dort betrieben wird, haben mich davon überzeugt, der brutalstmöglichen Form des Kapitalismus die materielle Unterstützung zu versagen. Wenn das dortige Wachstum das einzige Heilmittel für den Fetisch Wachstum sein soll, suche ich lieber nach einer Alternative in einer Welt, die ohne dieses Wachstum funktioniert. Davor habe ich weniger Angst, als mich gegenüber China als Zauberlehrling wiederzufinden, der die Geister, die er rief nicht mehr los wird.
  4. #4

    Oje

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In China mehren sich die Anzeichen für ein Ende des Wirtschaftsbooms. Im März sind die Exporte des Landes erneut langsamer gestiegen als erhofft, die weltweite Nachfrage nach chinesischen Produkten ist schwach. Die Handelsmacht aus Fernost droht als Motor der Weltwirtschaft auszufallen.

    Geringes*Exportwachstum: Schwache Nachfrage nach "Made in China" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Der Motor ist immer der Konsum, Produkte sind der Treibstoff. Demnach ist China mitnichten ein ein Wirtschaftsmotor...
  5. #5

    Lausige Qualität und Skrupel stören

    Zum einen habe ich Skrupel, Waren aus China zu kaufen, weil die dortige Bevölkerung so unterjocht wird, von einer Gnadenlosen Diktatur, die die Bevölkerung lediglich als Heerschar billiger Arbeitskräfte betrachtet und sie bis zur Gesundheitsschädigung ausquetscht.

    Des Weiteren stört mich die schlechte Qualität der Waren aus China. Viele Dinge halten nicht länger als 2, 3 Wochen und gehen dann kaputt. Aber welche Qualität will man auch von derart geschundenen Hungerlöhnern erwarten.

    Ich denke einmal, die Konsumenten weltweit begreifen so langsam, was sie sich und der chinesischen Bevölkerung antun, wenn die weiterhin chinesische Waren kaufen.
  6. #6

    Wir wären froh...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In China mehren sich die Anzeichen für ein Ende des Wirtschaftsbooms. Im März sind die Exporte des Landes erneut langsamer gestiegen als erhofft, die weltweite Nachfrage nach chinesischen Produkten ist schwach. Die Handelsmacht aus Fernost droht als Motor der Weltwirtschaft auszufallen.

    Geringes*Exportwachstum: Schwache Nachfrage nach "Made in China" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    ...wenn wir mal einige Jahre fünf Prozent hätten. Die Vorteile des "geringen" Wachstums -Inflation, Ölpreis - in China überwiegen, da bin ich sicher.
  7. #7

    enrgie

    Die Ursache dafür liegt doch auf der Hand. Die hohen Energiepreise dämpfen den Konsum anderer Produkte, und das merkt auch die chinesische Wirtschaft
  8. #8

    Back to the roots

    Welcome back at "Made in Europe"
  9. #9

    Was ist daran neu ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In China mehren sich die Anzeichen für ein Ende des Wirtschaftsbooms. Im März sind die Exporte des Landes erneut langsamer gestiegen als erhofft, die weltweite Nachfrage nach chinesischen Produkten ist schwach. Die Handelsmacht aus Fernost droht als Motor der Weltwirtschaft auszufallen.

    Geringes*Exportwachstum: Schwache Nachfrage nach "Made in China" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    "Das streng auf Export ausgerichtete Wirtschaftsmodell leidet vor allem unter der schwachen Nachfrage aus den USA und Europa. Beide Regionen sind eigentlich Großabnehmer für chinesische Waren, stecken aber selbst tief in der Wirtschaftskrise."

    Na irgendwo müssen sich doch die Fehler der Europäer und der Amis bemerkbar machen.

    Im übrigen, jede Nation, auch Riesen wie China, welche sich hauptsächlich nur auf den Export verlassen und die eigenen Binnenmärkte missachten, wie China es lange getan hat oder zerstören, wie die dämlichen Deutschen es getan haben(das Goverment, meine ich), werden irgendwann die Zeche für die mit Ungleichgewichten geführte Wirtschaft zahlen. Dann jetzt halt mal China.

    Die Deutschen zahlen die Fehler ihrer Wirtschaftsnullen im politischen Bereich auch noch, nur abwarten.


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