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Gerichtshof für Menschenrechte: Hassprediger Hamza darf an USA ausgeliefert werden

APAbu Hamza ist Großbritanniens bekanntester Islamist. Er wehrte sich gegen seine Auslieferung in die USA - und ist damit vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gescheitert. Die britische Innenministerin kündigte an, Hamza werde "so schnell wie möglich" ausgeliefert.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-857705.html
  1. #1

    Aus die Maus

    Gut, dass der Missbrausch des verhassten Rechtsstaats ein Ende hat. Mit der drohenden lebenslangen Haft kann Herr Hamza durchaus zufrieden sein. Ich vermute, die Sharia hätte da ein ganz anderes Strafmaß vorgesehen.
  2. #2

    optional

    Ausliefern,verurteilen, einsperren und dann den Schlüssel wegwerfen. Das ist die beste Methode mit Hasspredigern und Terroristen fertig zu werden. Abu Hamza kann nun bald ernten was er gesät hat wenn dies auch nicht in seinem Sinne erfolgt.
  3. #3

    Verhasster Rechtsstaat?

    Zitat von PeerVanDijck Beitrag anzeigen
    Gut, dass der Missbrausch des verhassten Rechtsstaats ein Ende hat. Mit der drohenden lebenslangen Haft kann Herr Hamza durchaus zufrieden sein. Ich vermute, die Sharia hätte da ein ganz anderes Strafmaß vorgesehen.
    Wenn Sie von Abu Hamza verhasst meinen, bin ich ganz bei Ihnen. Ich hoffe,Sie haben das so gemeint.

    Ansonsten wäre eine lebenslange Haftstrafe für diesen Typen nach unseren Maßstäben verhältnismäßig, nach seinen eigenen Maßstäben aber unverhältnismäßig, weil viel zu milde.
  4. #4

    Eigenartig

    Es gibt Menschen, die die europäischen Menschenrechte nicht anerkennen, die die Scharia weltweit einführen wollen und Menschenrechte für eine böse Erfindung des bösen Westens halten.
    Wie kann man sich da an den europäischen Gerichtshof wenden und von diesem auch noch Hilfe beanspruchen?
    Ehrenvoll, dass der sich die Zeit auch für so einen Fall nimmt. Nur: wer zahlt das? Sollte man nicht Saudi-Arabien um einen angemessen Beitrag an die Gerichtskosten bitten ? :-))
  5. #5

    das ist schlimm

    nicht, dass ich irgendwelche sympathien fuer herrn hamza hege, aber dass ihn der "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" auf direktem wege nach guantanamo ueberstellt, ist mit meinem rechtsverstaendnis unvereinbar. ich kann es nicht fassen.
  6. #6

    Ach ja...

    Hass predigen gegen den Westen ist ja so einfach. Aber dann sollte er nicht auch noch die Segnungen des Westens nutzen. Ear piece gehoert zum Handy.
    Heuchler und Luegner!
  7. #7

    Die Gerechtigkeit siegt..

    Die Auslieferung dieses Menschen ist gerecht.
    Wenn in den Augen von Muslimen die Anschläge auf "Ungläubige" keine verabscheungswürdige Gewalt sind ( s. Spiegel 39/ 2012 S.65), sondern etwas anderes, kann man den Islam nicht als friedlich, sondetrn nur als menschenachtend ansehen( sieh heutige Anschläge auf christliche Gemeinden in Nigeria)
    Im Islam erobern die Creationsten die Wissenschaft und stoßen damit die Welt ins dunkle, bigotte und engstirnige Mittelalter zurück.
    Wir sind in Europa freie Menschen, die alles kritisieren dürfen, können und, wenn angebracht, auch müssen.
    Das Gerede von "Respekt" ist nichts anderes als religiöse Dikatatur.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abu Hamza ist Großbritanniens bekanntester Islamist. Er wehrte sich gegen seine Auslieferung in die USA - und ist damit vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gescheitert. Die britische Innenministerin kündigte an, Hamza werde "so schnell wie möglich" ausgeliefert.

    Urteil: Hassprediger Abu Hamza darf an USA ausgeliefert werden - SPIEGEL ONLINE
    Es ist immer wieder erstaunlich, dass Leute, die unseren (oder in diesem Fall den britischen Rechtsstaat) am liebsten Abschaffen würden, offenbar keine Hemmungen haben alle Vorteile und Möglichkeiten zu nutzen, die ihnen dieses verhasste System bietet.

    Ich bin der Meinung, dass solche Leute, die sich mit der hiesigen Rechts- und Werteordnung grundsätzlich nicht anfreunden können, das Land verlassen sollten - entweder freiwillig oder eben auf dem oben beschrieben Weg.
  9. #9

    Es ist immer erstaunlich mit welcher Vehemenz

    sich selbst der groesste Westenhasser dagegen wehrt das Land,in diesem Fall GB wo er jahrelang Hass gepredigt. ,den Sozialstaat ausgenommen hat sich weigert es zu verlassen.
    Aber nun muss er erst mal vor ein Gericht um sich für seine
    Untaten zu verantworten.....100 Jahre sind eine lange Zeit...hoffe nur er wird nicht an Ägypten ausgeliefert um
    Das Klima zw.USA und Ägypten zu verbessern.








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