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Gerichtsbeschluss: Öffentliches Erdrosseln von Hundewelpen ist verboten

Sie wollte zwei Hundewelpen während einer "Performance" im Spandauer Theater mit Kabelbindern töten: Das Berliner Verwaltungsgericht hat einer Frau das Erdrosseln der Tiere verboten - weil es nicht unter die Kunstfreiheit fällt.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...830292,00.html
  1. #1

    das ist mit abstand das abstossenste was ich seit langem gehoert habe. und ich finde es unglaublich, dass diese "Kuenstlerin" den rechtsweg beanspruchte um zu versuchen ihr vorgehen auf legalem wege verwirklichen zu koennen. keine kunstaktion kann jemals den mord an einem tier oder mensch rechtfertigen..nirgends und niemals.
  2. #2

    Die "Künstlerin" erdrosseln und die Hunde meditieren ?Ich selbst bin auf dem Land gross geworden und mir ist schon früh klar geworden, daß man das Schwein auch schlachten muss, um das Schnitzel zu essen. Zugleich war ich aber immer der Meinung, daß man kein Tier zum Spass oder warum auch immer tötet oder quält. Welch kranker Geist fasst so eine sog. Performance auch nur ins Bereich des Möglichen ? Einfach nur widerlich
  3. #3

    Kunst ist kein vernünftiger Grund..... Das ist das Gescheiteste, das ich jemals zum Thema Kunst gehört habe.
  4. #4

    Das hätte ich auch ohne Richterspruch gewusst.

    Oder ist der Artikel nur erschienen um uns nochmal wieder darauf hinzuweisen:
    Nur bei religiösen Gründen isses erlaubt?
  5. #5

    Kunstfreiheit schön und gut, wenn die Frau sich aus Protest auf der Bühne selbst erdrosseln will, kann sie das gern tun, aber Tiere als Teil einer Performance sinnfrei zu töten, und dann auch noch die Dreistigkeit zu besitzen, die Gerichte mit diesem Schwachsinn zu belästigen, ist schon ein starkes Stück.
    Evtl sollte man die Künstlerin einschläfern.
  6. #6

    Es gibt nichts Neues unter der Sonne

    Ich erinnere mich noch, daß die Rote-Armee-Fraktion, besser bekannt als Baader-Meinhof-Bande, einen Dackel verbrennen wollte, um auf die mit Napalm verbrannten Kinder in Vietnam aufmerksam zu machen.

    Mit solchen Ansinnen verdirbt man nur ein möglicherweise berechtigtes Anliegen. Man kann nicht mit brutalen, unsittlichen Methoden für etwas Sittliches wie Frieden oder Tierschutz kämpfen.
  7. #7

    kein "Anything goes"

    Zitat von der_seher59 Beitrag anzeigen
    Die "Künstlerin" erdrosseln und die Hunde meditieren ?Ich selbst bin auf dem Land gross geworden und mir ist schon früh klar geworden, daß man das Schwein auch schlachten muss, um das Schnitzel zu essen. Zugleich war ich aber immer der Meinung, daß man kein Tier zum Spass oder warum auch immer tötet oder quält. Welch kranker Geist fasst so eine sog. Performance auch nur ins Bereich des Möglichen ? Einfach nur widerlich
    Eben. "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es spürt wie du den Schmerz" - damit sollte jeder groß geworden sein. Töten zum Zwecke der Nahrung, bitte, aber wegen Kunst, also zum Scherz? Andererseits, hat es nicht schon in den 60ern Kunst"Happenings", heute "Performances" genannt, während derer Schweine u.ä. geschlachtet worden sind?
    Und die vielen Tiere, die bei Dreharbeiten zu Filmen zu Tode gekommen sind?
    Ich hoffe sehr, dass auch in der nächsten Instanz der Kunstbegriff eingeengt wird und kein "Anything goes" durchgelassen wird. Denkbar ist natürlich, dass die "Künstlerin" schon im Vorfeld provozieren wollte und im Grunde gar nicht vorhatte, Welpen zu erdrosseln. Es wäre ihr zu wünschen, amsonsten muss man einen sehr grenzwertigen sadistischen Charakter vermuten.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie wollte zwei Hundewelpen während einer "Performance" im Spandauer Theater mit Kabelbindern töten: Das Berliner Verwaltungsgericht hat einer Frau das Erdrosseln der Tiere verboten - weil es nicht unter die Kunstfreiheit fällt.

    Gerichtsbeschluss: Öffentliches Erdrosseln von Hundewelpen ist verboten - SPIEGEL ONLINE
    aber ansonsten geht es der Dame noch gut. Manche Künstler scheinen vergessen zu haben, das Kunst von können und nicht von wollen kommt. Was soll die Erdrosslung eines wehrlosen Welpen mit Kunst zu tun haben?
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie wollte zwei Hundewelpen während einer "Performance" im Spandauer Theater mit Kabelbindern töten: Das Berliner Verwaltungsgericht hat einer Frau das Erdrosseln der Tiere verboten - weil es nicht unter die Kunstfreiheit fällt.

    Gerichtsbeschluss: Öffentliches Erdrosseln von Hundewelpen ist verboten - SPIEGEL ONLINE
    noch ein Nachtrag, ich habe zufälligerweise einen Podenco das sind neben den Galgos die traditionellen Hunde der Jäger in Spanien, einige Jäger entledigen sich am Ende der Saison tatsächlich der Tiere die sich gut genug waren oder möchte die Tiere nicht bis zur nächsten Saison durchfüttern (die Hunde dürfen nur eine bestimmte Zeit Kaninchen jagen) aber nur weil das dort gemacht, wird muss man lange nicht so darauf aufmerksam machen dafür gibt es andere Stilmittel wie Videos wo man das reale Problem zeigt und nicht ein anderes Tier genauso leiden lässt.


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