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Gerhard Richter in Berlin: Vom Schnappschuss zur Kunst

Gerhard Richter 2011/ Olbricht Collection/ Friedrich Rosenstiel, KölnNeben der großen Gemälde-Ausstellung von Gerhard Richter in der Berliner Neuen Nationalgalerie läuft im "me Collectors Room" der Stiftung Olbricht eine weitere Ausstellung des Meisters. Zu sehen ist die weltweit einzige Sammlung nahezu aller Richter-Editionen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...819436,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neben der großen Gemälde-Ausstellung von Gerhard Richter in der Berliner Neuen Nationalgalerie läuft im "me Collectors Room" der Stiftung Olbricht eine weitere Ausstellung des Meisters. Zu sehen ist die weltweit einzige Sammlung nahezu aller Richter-Editionen.

    Gerhard Richter in Berlin: Vom Schnappschuss zur Kunst - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    ich bin wohl nicht sensibel genug,diese bilder aufregend zu finden-
    ästhetisch verklärte fotos
    mir gefällt vonhemmer besser
  2. #2

    so ist das

    richter kann machen, was er will, es wird ihm doch alles als grosse kunst abgekauft... so ist das dann, war zB. auch schon bei picasso so
  3. #3

    Zitat von miauwww Beitrag anzeigen
    richter kann machen, was er will, es wird ihm doch alles als grosse kunst abgekauft... so ist das dann, war zB. auch schon bei picasso so
    er ist sicher der weltmeister der ästhetik-

    ästhetisch sind seine abstrakten bilder schon furios-

    aber wem oder was dient die ästhetik in den abstrakten bildern?
  4. #4

    Überbewerteter Langeweiler..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neben der großen Gemälde-Ausstellung von Gerhard Richter in der Berliner Neuen Nationalgalerie läuft im "me Collectors Room" der Stiftung Olbricht eine weitere Ausstellung des Meisters. Zu sehen ist die weltweit einzige Sammlung nahezu aller Richter-Editionen.

    Gerhard Richter in Berlin: Vom Schnappschuss zur Kunst - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Richter war mir ehrlich gesagt bis zu dem beginn des typischen Berliner Ausstellungshypes eher unbekannt und wenn ich die Bilder sehe weiß ich auch warum...

    Gerhard Richter ist perfektes Marketing...Aber Durchschnitt bleibt Durchschnitt, daran ändern auch lange Schlangen am Eingang nichts...
  5. #5

    Kommentare.......

    wie die meiner Vorredner machen deutlich, dass der Diskurs halt nicht hier stattfinden sollte. Andererseits - wie war das noch mit der Eiche und dem Schwein, das sich daran reibt?
  6. #6

    dienen?

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    er ist sicher der weltmeister der ästhetik-

    ästhetisch sind seine abstrakten bilder schon furios-

    aber wem oder was dient die ästhetik in den abstrakten bildern?
    ..die zeit der heiligenbilder ebenso wie die zeit der hofkunst sind seit geraumer zeit vorbei.."l'art pour 'lart...:-)
  7. #7

    Sieht eigentlich ganz anders aus. :)

    Es gibt gute und weniger gute Arbeiten von Richter; so, wie bei den meisten Künstlern.

    Man kann diese Werke auch nur beurteilen, wenn man sie live sieht. Der Wert kommt hier nicht vollständig rüber, da der Monitor Farbe und Format einfach schlecht abbilden kann.

    Seine Portraits gefallen mir als jemand, der sich ausschließlich damit beschäftigt, sehr gut.

    Ronald Daedalus Vogel - Portraits
  8. #8

    ich finde die Kommentare oberflächlich. Nur wer wirklich ein Verständnis für Kunst hat und auch die Biografie des Malers kennt, kann sich vor die Bilder stellen und etwas erkennen. Ansonsten sollte er es lassen.
    Ich finde faszinierend, dass man ganz nah an das Bild herangeht und keinen Pinselstrich sieht. Obwohl die Foto-Malerei äußerst präzise sein muss und man dünne Striche sehen müsste. Man sieht nichts. Das muss ihm erstmal einer nachmachen.
    Jeder redet heutzutage nur noch von Marketing und sieht die Realität nicht. Richter hat sich lange genug auch verkrochen und wollte vor keine Kamera. Und hier leuchtet gleich wieder Missgunst durch, wenn mal einer von den Malern Erfolg hat. Schade.
    Die meisten nehmen wirklich nur die Werbung auf. Dabei kann man sich auch aus einem ganz anderem Blickwinkel mit Kunst befassen.








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