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Geretter Versicherungsriese: Mögliche AIG-Klage erzürnt Amerikaner

REUTERSUndank ist der Welt Lohn: Während der Finanzkrise rettete Washington die weltgrößte Versicherung AIG mit 182 Milliarden Dollar Staatsgeldern vor der Pleite. Jetzt revanchiert sich der Megakonzern - indem er erwägt, die Regierung auf Schadensersatz zu verklagen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-876676.html
  1. #1

    Wann man einem Skorpion das Leben rettet bedeutet dies nicht dass er einen später nicht doch sticht!
  2. #2

    Finde ich super!

    Eventuell erkennen dann Staat und US-Amerikaner, was sie für derartige Unternehmen sind: Wirtstiere.
  3. #3

    jetzt...

    ...bin ich wirklich gespannt....ich arbeite im finanzbusiness,und sowas(sinngemäß) habe ich kommen sehen,aber mir war nicht klar WIE dreist das werden würde!
    meine persönliche einschätzung:
    mögen die usa,die ich wirklcih überaus schätze,endlich wach werden und ihre gesetzgebung reformieren,allein die zulassung dieser klage-wennwohl auch rechtens,offenbart die teilweise absurdität der gesetze...schauen wir mal.. :-)
  4. #4

    Zitat von galahad610 Beitrag anzeigen
    ...bin ich wirklich gespannt....ich arbeite im finanzbusiness,und sowas(sinngemäß) habe ich kommen sehen,aber mir war nicht klar WIE dreist das werden würde!
    meine persönliche einschätzung:
    mögen die usa,die ich wirklcih überaus schätze,endlich wach werden und ihre gesetzgebung reformieren,allein die zulassung dieser klage-wennwohl auch rechtens,offenbart die teilweise absurdität der gesetze...schauen wir mal.. :-)
    So eine Klage wäre auch in Deutschland wohl zulässig, ein Rechtstaat muss das abkönnen. Wenn der Staat bei seinem Markteingriff gegen geltendes Recht verstoßen hat, ist die Klage juristisch vertretbar, wenngleich moralisch eher fragwürdig. Etwas ähnliches gab es vor kurzem im Fall Schlecker als entlassene Mitarbeiter auf Wiedereinstellung trotz Insolvenz geklagt haben oder auch im Rahmen der Enteignung/Verstaatlichung der HRE.
  5. #5

    Manche Firmen müssen wirklich mal verstehen, dass sie nicht nur die derzeitigen Aktionäre zufriedenstellen müssen. Glauben die wirklich, dass sich so ein Verhalten langfristig rechnet?
  6. #6

    Zitat von galahad610 Beitrag anzeigen
    ...bin ich wirklich gespannt....ich arbeite im finanzbusiness,und sowas(sinngemäß) habe ich kommen sehen,aber mir war nicht klar WIE dreist das werden würde!
    meine persönliche einschätzung:
    mögen die usa,die ich wirklcih überaus schätze,endlich wach werden und ihre gesetzgebung reformieren,allein die zulassung dieser klage-wennwohl auch rechtens,offenbart die teilweise absurdität der gesetze...schauen wir mal.. :-)
    geht mir auch so. ich hoffe da wachen endlich mal einige auf. obwohl die finanzkrise das hätte tun sollen. warten wir mal ab ob sie den schuss hören.
  7. #7

    P. J. Dunning

    „Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur von der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“
  8. #8

    Ist doch nett ...

    ... was wäre von Banken, Versicherungen usw. anders zu erwarten gewesen?

    Glaubt wirklich jemand, dass dies Typen je den Hals voll bekommen?
    Das Pferd müsste schon vom anderen Ende her aufgezäumt werden.
    Versagen in Vorstandsriegen müsste ein Straftat bestand werden und mit Haftstrafen, Berufsverbot und sozialer Ächtung belegt werden.

    Für die alten Japaner galten Bauern und Handwerker mehr als Kaufleute. Letztere hat mehr oder weniger das Ansehen von Wegelagerern und Zuhältern. Was diese Berufsgruppen ja immer wieder bestätigen
  9. #9

    sicher mit dem Regierungsbündel

    soll das ggf, Mündel heißen?








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