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Gerätekennungen im Web: FBI bestreitet iPhone-Datenklau

SPIEGEL ONLINEHacker haben eine Million eindeutige Kennungen von iPhones und iPads ins Netz gestellt und geben sogar an, an weitere elf Millionen Datensätze gelangt zu sein - angeblich stammen sie von einem FBI-Rechner. Die US-Bundespolizei dementiert das.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...853967,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hacker haben eine Million eindeutige Kennungen von iPhones und iPads ins Netz gestellt und geben sogar an, an weitere elf Millionen Datensätze gelangt zu sein - angeblich stammen sie von einem FBI-Rechner. Die US-Bundespolizei dementiert das.

    Gerätekennungen: FBI dementiert iPhone-Datenbank - SPIEGEL ONLINE
    Tja, wem glaubt man eher? Den Jungs von Antisec oder dem FBI?

    Für mich stellt sich diese Frage allerdings nicht, es ist offenkundig.

    Seit dem Patriot Act (der Name ist der Witz schlechthin) sind die USA kein Rechtsstaat mehr.
  2. #2

    Schon klar

    Also ich glaube nicht daß Apple sowas nicht vorgesehen hat,
    ist schließlich nicht die erste "Sicherheitslücke" die nicht vorgesehen war.

    Bei einem so durch gestyltem Produkt dieser Größenordnung, ist das nur normal das es sowas gibt.

    Schließlich reden wir hier von einem US-Konzern und einer US-"Polizei".
  3. #3

    ...

    Zitat von twan Beitrag anzeigen
    Tja, wem glaubt man eher? Den Jungs von Antisec oder dem FBI?

    Für mich stellt sich diese Frage allerdings nicht, es ist offenkundig.

    Seit dem Patriot Act (der Name ist der Witz schlechthin) sind die USA kein Rechtsstaat mehr.
    Klar, Sie glauben Kriminellen, die Datensätze veröffentlichen mehr.
    Bin mal gespannt wie Sie urteilen, wenn Sie selbst mal betroffen sind.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hacker haben eine Million eindeutige Kennungen von iPhones und iPads ins Netz gestellt und geben sogar an, an weitere elf Millionen Datensätze gelangt zu sein - angeblich stammen sie von einem FBI-Rechner. Die US-Bundespolizei dementiert das.

    Gerätekennungen: FBI dementiert iPhone-Datenbank - SPIEGEL ONLINE
    Wenn es eine Möglichkeit gibt, an solche Codelisten zu kommen, dann ist es nur logisch, dass das FBI zugegriffen hat. Das hat auch nichts damit zu tun, dass es ausgerechnet in den USA passiert ist und erst Recht nicht mit diesem unsäglichen Patriot act, wie der werte Vorkommentator so nett populisiert. Kein Geheimdienst dieser Welt würde so eine Chance ungenutzt vorbeiziehen lassen. Erschreckend ist eher, wie leicht das FBI sich immer wieder in die Karten schauen lässt. Anstatt die Hacker zu kriminalisieren, sollten sie sie besser anheuern, dann würden sie auch nicht ständig als inkompetente Stümper dastehen.
  5. #5

    Zitat von twan Beitrag anzeigen
    Tja, wem glaubt man eher? Den Jungs von Antisec oder dem FBI?

    Für mich stellt sich diese Frage allerdings nicht, es ist offenkundig.

    Seit dem Patriot Act (der Name ist der Witz schlechthin) sind die USA kein Rechtsstaat mehr.
    so siehts leider aus :(
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hacker haben eine Million eindeutige Kennungen von iPhones und iPads ins Netz gestellt und geben sogar an, an weitere elf Millionen Datensätze gelangt zu sein - angeblich stammen sie von einem FBI-Rechner. Die US-Bundespolizei dementiert das.

    Gerätekennungen: FBI dementiert iPhone-Datenbank - SPIEGEL ONLINE
    Wen interessiert's?

    Im Ernst; da werden Listen "veröffentlicht" die Daten zeigen welche bis vor kurzem noch für die meisten App-Anbieter zugänglich waren?

    Wie lächerlich ist das denn?

    Mal unter uns, ich habe hier Listen liegen aus denen Namen, Geschlecht, Anschrift und private Telefonnummer von mehr als einer Millionen Bürger klar und deutlich erkennbar sind.

    Nennt sich auch Telefonbuch.
  7. #7

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Klar, Sie glauben Kriminellen, die Datensätze veröffentlichen mehr.
    Bin mal gespannt wie Sie urteilen, wenn Sie selbst mal betroffen sind.
    DAS ist ihr einziges Problem? Betroffen sein kann ja jeder, wie man gesehen hat (PSN, "FBI-Apple-Hack", die "Porno-Kunden", gab ja schon einige).

    Ich nutze keine Apple Produkte, aber es war ja auch nicht Apples Fehler (die großen US Unternehmen sind ja dank dem Patriot Act verpflichtet ihre User Daten rauszurücken).

    Viel wichtiger ist doch die Frage: was haben sensible Daten auf dem Laptop eines Bundespolizisten unverschlüsselt(weil auf Desktop) zu suchen?

    Das ist der Skandal, und nicht wer gehackt hat oder wer betroffen ist.
  8. #8

    Klar und das FBI sind die Guten.

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Klar, Sie glauben Kriminellen, die Datensätze veröffentlichen mehr.
    Bin mal gespannt wie Sie urteilen, wenn Sie selbst mal betroffen sind.
    schon mal was vom patriot act und dessen möglichen Auswirkungen
    auf jeden Menschen der US-amerikanischen Boden betritt, gehört ??
    Ruhen Sie weiter sanft.
  9. #9

    @indigio76
    Fragt sich nur, wer hier die Kriminellen sind....


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