Man kann es nur begrüßen, dass endlich einmal einer dieser Massenbetrüger und Heuschrecken das bekommt, was er wirklich verdient und für lange Zeit in den Bau einfährt. Ich halte angesichts des Schadens das Urteil allerdings für noch viel zu milde. Man hätte hier an die Höchstgrenze des möglichen gehen müssen, denn wenn nicht hier, in welchen Fällen denn dann?

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