In welcher Rolle - ausser vielleicht als beleidigte Leberwurst - äußerte sich denn der Herr Freiherr? Mich jedenfalls interessiert die Meinung dieses Hochstaplers nicht die Bonne.
AFP/ Airbus Military Nach der gescheiterten Fusion mit der britischen Rüstungsfirma BAE Systems tut sich für EADS die nächste Möglichkeit auf. Die italienische Regierung bringt eine Fusion mit dem heimischen Finmeccanica-Konzern ins Spiel. Ex-Verteidigungsminister Guttenberg kritisiert derweil die eigene Regierung.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-860791.html
In welcher Rolle - ausser vielleicht als beleidigte Leberwurst - äußerte sich denn der Herr Freiherr? Mich jedenfalls interessiert die Meinung dieses Hochstaplers nicht die Bonne.
Finmeccanica muss schon Beteiligungen verkaufen, um die Verschulden zu senken. EADS ist auch sehr hoch Verschuldet. Daran dürfte EADS kein Interesse haben.
Was hat denn BAE systems zu bieten? Das Unternehmen ist sehr stark im britischen und amerikanischen Rüstungssektor. Ein weiteres Standbein hat BAE nicht. Beide Rüstungssektoren dürften in der Zukunft stark schrumpfen wegen der amerikanischen und britischen Haushaltslage.
EADS ist viel breiter aufgestellt, insbesondere in der zivilen Luftfahrt und Raumfahrt. Für BAE geht es darum, den tiefen Fall abzufedern. Inwiefern EADS von einer solchen Fusion profitieren würde, das ist fraglich. Man sollte sich die Sahnestückchen rauskaufen, wenn BAE in ein paar Jahren pleite geht. Das wäre die beste Strategie.
Finmeccanica hat viele Grundtechnologien und ein breites Sprektrum, von Rohrwaffen bis zur Flugzeugtechnik. Dazu kommen noch Maschinenbauer, Hubschrauber, Lenkwaffen etc. Hinzu kommen noch Beteiligungen an Thales und anderen wichtigen Firmen.
Ob Finmeccanica verschuldet ist, ist EADS relativ egal da sie, entgegen Ihrer Behauptung, eine volle Portokasse haben. Airbus und Eurocopter, dazu die Raumfahrtsparte, machen ordentlichen Gewinn.
Ja, und die USA und GB gehören zu den größten Märkten der Welt. Zudem haben beide gute Kontakte zu den Arabern, Japanern und Südkoreanern.
Und trotzdem bleiben sie außerordentlich groß. Da sie zudem den F-35, den Eurofighter, Drohnen und die britischen Atom U-Booten (mit)entwickeln, haben sie viele wichtige Technologien und Zugänge zu in Zukunft wichtigen Märkten, wie der Türkei oder Australien. Hinzu kommen noch Technologien an Marschflugkörpern und Oberwasser Einheiten.
BAE wird in Schwierigkeiten geraten, ja. Aber trotzdem hätte EADS von der Fusion stark profitieren können, und das ohne Verluste zu machen. Und die Sahnestücke werden sich schon Boeing und Co. reserviert haben.
Ich fände eine Zusammenarbeit mit den Italienern, Franzosen und vor allem Schweden sehr interessant!
In den USA wie Ronny Raygun an die Macht kam, haben sich solche Studenten die es lieber einfach gehabt haben (und daher als gute Kandidaten fuer die Politik spaeter galten) sich freudig als geostrategische Denker gestylt und sich benommen als ob die Welt ihr Schachbrett kuerzlich wuerde. 20 Jahre spaeter waren sie dann natuerlich an der Macht...
Diese gleiche simple Sorte, die Schlauheit (statt Intelligenz und Faehigkeit) als die hoechste Tugeng vorzieht, sucht sich doch immer photogene Idioten aus, die als nuetzliche Geraete auf der Gesellschaftsbuehne dienen koennten. Dass dieser jetzt von der reaktionaeren Presse eingeladen wird, bestaetigt nur dass er als solches gewaehlt worden ist.