dapdDie SPD beschleunigt laut einem Zeitungsbericht die Kür eines Kanzlerkandidaten. Demnach soll schon im Dezember auf dem Parteitag geklärt werden, wer gegen Amtsinhaberin Merkel antritt. Die Entscheidung fällt wohl zwischen Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...856162,00.html
Mich würde es sehr verwundern, wenn nicht Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD würde. Das Sigmar Gabriel nicht mehr im Rennen ist ist eigentlich schade, die Klärung der Frage warum er im Alleingang das Glühbirnenverbot vorangetrieben hat und ob das nicht ein faschistoider Eingriff in die Freiheitsrechte aller Europäer ist wäre nen super Wahlkampfthema geworden.
Wichtig ist das Erscheinungsbild und die Glaubwürdigkeit dieser Partei!
Im Frühjahr nächsten Jahres wird diese glorreiche Partei ihr 150-jähriges Gründungsjubiläum in Leipzig begehen.
Durch die Teilnahme der Kanzlerin wird gesichert, daß die damaligen Gründungsbegriffe Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit zumindest ansatzweise mit Beachtung finden werden.
Herr Gabriel wird erkannt haben, dass im wahrscheinlichen Falle der GroKo er am besten Zoff als Parteivorsitzender machen kann und dies auch für die Zukunft sprich Karriere dienlicher ist.
Ob nun Steinbrück oder Steinmeier den Kellner in der GroKo gibt kann den beiden und dem Wähler wirklich egal sein.
Die SPD hat meiner Meinung nach so oder so nicht die geringste Chance den nächsten Kanzler zu stellen und das ist gut so. Wo bietet diese Partei denn eine ernsthafte Alternative? Die Deutschen brauchen nochmal 4-8 Jahre Merkel und selbst dann werden sie wahrscheinlich immer noch nicht schlauer sein. Um was anderes zu wählen ist der Michel zu doof. Da kann man nix machen wenn man nur Zeug liest, das es alternativ zum Netz in gedruckter Form auch am Kiosk gibt. Schade das von den sogenannten Protestparteien höchstens eine der überflüssigsten von denen in den Bundestag schafft: die Piraten. Das haben die Medien prima hinbekommen, das Protestpotential auf eine Partei zu lenken, die in ihren Positionen völlig beliebig ist, so das so gut wie jeder in ihr sehen kann was er will.
Es heißt ja nicht umsonst "K"-Frage. Hier wäre Hannelore Kraft als beliebteste SPD-Politikerin der Bundesrepublik Deutschland doch eigentlich ganz vorn anzumelden!
braucht keinen Kanzlerkandidaten.
Allenfalls einen Kandidaten für das Amt des Vize-Kanzlers.
Für alles andere steht sie sich selbst zu sehr im Weg mit ihrem devoten Abnicken der Merkelschen, neoliberalen Umverteilunsaktivitäten.
... die Schachfiguren ordnungsgemäß aufstellen. Eine Kandidatur wäre historischer Treppenwitz