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Geplanter Parteitag: SPD zieht K-Entscheidung auf Dezember vor

dapdDie SPD beschleunigt laut einem Zeitungsbericht die Kür eines Kanzlerkandidaten. Demnach soll schon im Dezember auf dem Parteitag geklärt werden, wer gegen Amtsinhaberin Merkel antritt. Die Entscheidung fällt wohl zwischen Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...856162,00.html
  1. #1

    Zitat von SPON Beitrag anzeigen
    Nach Informationen des SPIEGEL zieht Parteichef Sigmar Gabriel eine eigene Kandidatur nicht mehr ernsthaft in Erwägung.
    Mit Gabriel als Kanzlerkandidat hätte die SPD die geringsten Chancen bei der Bundestagswahl. Das hat der Herr Gabriel wohl auch eingesehen. Gratulation zu der Einsicht. Mal schauen, ob es auch so kommt.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD beschleunigt laut einem Zeitungsbericht die Kür eines Kanzlerkandidaten. Demnach soll schon im Dezember auf dem Parteitag geklärt werden, wer gegen Amtsinhaberin Merkel antritt. Die Entscheidung fällt wohl zwischen Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.

    Parteitag im Dezember: SPD will K-Frage früher klären - SPIEGEL ONLINE
    Mich würde es sehr verwundern, wenn nicht Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD würde. Das Sigmar Gabriel nicht mehr im Rennen ist ist eigentlich schade, die Klärung der Frage warum er im Alleingang das Glühbirnenverbot vorangetrieben hat und ob das nicht ein faschistoider Eingriff in die Freiheitsrechte aller Europäer ist wäre nen super Wahlkampfthema geworden.
  3. #3

    Wen interessiert die K-Frage?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD beschleunigt laut einem Zeitungsbericht die Kür eines Kanzlerkandidaten. Demnach soll schon im Dezember auf dem Parteitag geklärt werden, wer gegen Amtsinhaberin Merkel antritt. Die Entscheidung fällt wohl zwischen Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.

    Parteitag im Dezember: SPD will K-Frage früher klären - SPIEGEL ONLINE
    Wichtig ist das Erscheinungsbild und die Glaubwürdigkeit dieser Partei!
    Im Frühjahr nächsten Jahres wird diese glorreiche Partei ihr 150-jähriges Gründungsjubiläum in Leipzig begehen.
    Durch die Teilnahme der Kanzlerin wird gesichert, daß die damaligen Gründungsbegriffe Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit zumindest ansatzweise mit Beachtung finden werden.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD beschleunigt laut einem Zeitungsbericht die Kür eines Kanzlerkandidaten. Demnach soll schon im Dezember auf dem Parteitag geklärt werden, wer gegen Amtsinhaberin Merkel antritt. Die Entscheidung fällt wohl zwischen Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.

    Parteitag im Dezember: SPD will K-Frage früher klären - SPIEGEL ONLINE
    Das legendäre Projekt 18% wird von der SPD zielgerichtet vorangetrieben,

    bei der Bundestagswahl 2013 klappt es bestimmt!
  5. #5

    GroKo wie langweilig

    Zitat von nudelsuppe Beitrag anzeigen

    Mit Gabriel als Kanzlerkandidat hätte die SPD die geringsten Chancen bei der Bundestagswahl. Das hat der Herr Gabriel wohl auch eingesehen. Gratulation zu der Einsicht. Mal schauen, ob es auch so kommt.
    Herr Gabriel wird erkannt haben, dass im wahrscheinlichen Falle der GroKo er am besten Zoff als Parteivorsitzender machen kann und dies auch für die Zukunft sprich Karriere dienlicher ist.

    Ob nun Steinbrück oder Steinmeier den Kellner in der GroKo gibt kann den beiden und dem Wähler wirklich egal sein.
  6. #6

    -

    Zitat von nudelsuppe Beitrag anzeigen
    Mit Gabriel als Kanzlerkandidat hätte die SPD die geringsten Chancen bei der Bundestagswahl. Das hat der Herr Gabriel wohl auch eingesehen. Gratulation zu der Einsicht. Mal schauen, ob es auch so kommt.
    Die SPD hat meiner Meinung nach so oder so nicht die geringste Chance den nächsten Kanzler zu stellen und das ist gut so. Wo bietet diese Partei denn eine ernsthafte Alternative? Die Deutschen brauchen nochmal 4-8 Jahre Merkel und selbst dann werden sie wahrscheinlich immer noch nicht schlauer sein. Um was anderes zu wählen ist der Michel zu doof. Da kann man nix machen wenn man nur Zeug liest, das es alternativ zum Netz in gedruckter Form auch am Kiosk gibt. Schade das von den sogenannten Protestparteien höchstens eine der überflüssigsten von denen in den Bundestag schafft: die Piraten. Das haben die Medien prima hinbekommen, das Protestpotential auf eine Partei zu lenken, die in ihren Positionen völlig beliebig ist, so das so gut wie jeder in ihr sehen kann was er will.
  7. #7

    Hannelore Kraft?

    Es heißt ja nicht umsonst "K"-Frage. Hier wäre Hannelore Kraft als beliebteste SPD-Politikerin der Bundesrepublik Deutschland doch eigentlich ganz vorn anzumelden!
  8. #8

    Die SPD

    braucht keinen Kanzlerkandidaten.
    Allenfalls einen Kandidaten für das Amt des Vize-Kanzlers.

    Für alles andere steht sie sich selbst zu sehr im Weg mit ihrem devoten Abnicken der Merkelschen, neoliberalen Umverteilunsaktivitäten.
  9. #9

    Scheinbrück kann noch nicht einmal ...

    ... die Schachfiguren ordnungsgemäß aufstellen. Eine Kandidatur wäre historischer Treppenwitz


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