UNCSDVerschuldung, ausgebeutete Natur, Klimawandel - die Menschheit hinterlässt ihren Nachfahren riesige Probleme. Nun prüft die Uno eine Reform: "Ombudsleute für die Zukunft" sollen die Interessen künftiger Generationen vertreten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...819749,00.html
Immer dann, wenn etwas "outgesourct" wird, muss man weniger Verantwortung übernehmen.
Dh, dass die Politiker weniger Zukunftsgewissen verspüren werden, weil dieses ja vom Obudsmann vertreten wird. Ergebnis : Noch mehr Raubbau an der Erde.
Die beste Zukunftssicherung zukünftiger Generationen wäre es, wenn es zukünftig weniger Menschen gäbe. Aber dieser Gedanke ist ja für weite Teile unserer Politikerkaste und Beamtenapparats unverständlich, unbegreifbar, nicht gewollt.
Und so ist die Bestellung von Ombudsleuten nur eine sinnlose Ersatzhandlung.
Ja diese Meinung ist die gegenwärtige Situation.
So kann die Zukunft nicht gestaltet werden.
Nicht der Kommunismus sollte Vorbild werden, sondern die Einstellung des Jesus von Nazaret.
Für den Rostoff- u.a.Erdölverkauf aus seinem Grundstück muß soviel Geld abgerschlagen werden, dass die Nutzung des Rohstoffs, auch die schadlose Verarbeitung auf die Belastung der Atmosphärenschicht, die für die zukünftigen Generationen kein Nachteil entsteht (Erdatmosphäre muß wieder bessere Dämmwirkung erhalten).
Die kaufmännische Gestaltung kann nur durch eine UNO- ähnliche Einrichtung übernommen werden.
Die bisherigen Wahlverfahren müssen in den Grundgesetzen geändert werden. Solange die Politiker die Grundgesetze mit gesetzlicher Pflicht versehen können, die z.B. 200 T€/Jahr für vertrauensunwürdige Politiker u.a. Quatsch ermöglichen, ändert sich nichts !
Politiker müssen sich selber in die Pflicht nehmen! Ein gutes Beispiel wäre durch schlechte Leistungen wie €uroverbrennung, Zukunftsunsicherheit für junge Familien, Zukunftsunsicherheit für Arbeitnehmer die DIÄTEN VERINGERN ! Nur wenn wir ein positives Ziel vor Augen haben können wir die Zukunft meistern! Kampf gegen Habgier und Herrschsucht aller Bürger hilft!
in der Zukunft hoffentlich die ersten sein, denen einfach nur mit geringen Mitteln kurzer Prozeß gemacht wird.[/QUOTE]
Das ist doch jetzt nicht die mögliche Zukunft. Das sind doch vertanene Zeilen-
Was wäre denn, wenn solche radikalen Gedanken in zukunftsfähige Modelle umgedacht würden?
Bürgergeldähnliche Bezahlung wäre eine Variante. Der Topf aus dem zur Ruhe gestellte Politiker ihre monatliche Überbezahlung bekommen hätte dann einiges übrig um andere zu ernähren.
Das ist ganz eindeutig falsch, wobei nichts dagegen spricht, auch die mögliche Wirkung von Ombudsleuten als falsch zu interpretieren.
"Sustainable Development" von x-beliebigen Volkswirtschaften im Verbund betrachtet läßt sich nur erreichen, wenn die Gesellschaft (die Masse) ein paar Rahmenvoraussetzungen erfüllt. So z.b. auch eine tragfähige Fertilitätsrate (etwa 2,1). Macht sie aber seit schon Jahrzehnten nicht. Stattdessen erledigen Gastarbeiter einen Job, der seit Jahrzehnten in Deutschland erst Wachstum - und Produktivitätssteigerungen - überhaupt ermöglicht, zu Lasten Dritter - denn deren Leistung kann logischerweise nicht mehrfach erbracht werden und belastet das ursprüngliche Potential der Herkunftsländer.
Wie da ein Ombudsmann Abhilfe schaffen könnte, ist mir vollkommen schleierhaft.
In der DDR war das Beamtentum ebenfalls abgeschafft. Aber statt nach der Wende das für ganz Deutschland zu übernehmen, hat man bisherige Angestellte wieder verbeamtet- ein Schritt zurück in die Vergangenheit. Genau wie man dem adligen Gesox wieder Schlösser und Wälder überlassen hat, die schon in Volkes Hand waren. Rückfall ins Mittelalter weit und breit.