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Geplante Uno-Reform: Ombudsleute sollen für künftige Generationen kämpfen

UNCSDVerschuldung, ausgebeutete Natur, Klimawandel - die Menschheit hinterlässt ihren Nachfahren riesige Probleme. Nun prüft die Uno eine Reform: "Ombudsleute für die Zukunft" sollen die Interessen künftiger Generationen vertreten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...819749,00.html
  1. #20

    .

    Zitat von Roueca Beitrag anzeigen
    ...

    Immer neue Ämter und Ausschüsse und bezahlen muß der kleine Mann, siehe Wulff, dafür werden dann bei freiwilligen Helfern usw. neue Steuern erhoben, toll dieses System und die Erde wird trotzdem untergehen und ich hoffe alle dieser Gierschlunde sind dabei!
    Eben, deshalb die Direkte Demokratie der Schweiz kopieren: Die Schweizer haben ihren Beamtenstaat eisern im Griff und haben schon vor 12 Jahren mal so eben locker den Beamtenstatus abgeschafft. Ergebnis: Nachhaltige Budget und kaum Staatsschulden.
  2. #21

    .

    Zitat von pförtner Beitrag anzeigen
    Ja da kommt nichts Gutes mehr, als immer wieder Kriege.
    Schön das meine Sanduhr abläuft.
    In einer Gesellschaft die vor garnichts mehr halt macht und schon Denkmale auf dem Friedhof klaut,weil gerade die Metallpreise so in die Höhe gegangen sind, ist es nicht zum Aushalten!
    Eben, deshalb Direkte Demokratie der Schweiz kopieren. Dort gab es schon seit 500 Jahren auf das Jahr genau keinen Krieg.
  3. #22

    Schwachsinn

    Immer dann, wenn etwas "outgesourct" wird, muss man weniger Verantwortung übernehmen.

    Dh, dass die Politiker weniger Zukunftsgewissen verspüren werden, weil dieses ja vom Obudsmann vertreten wird. Ergebnis : Noch mehr Raubbau an der Erde.

    Die beste Zukunftssicherung zukünftiger Generationen wäre es, wenn es zukünftig weniger Menschen gäbe. Aber dieser Gedanke ist ja für weite Teile unserer Politikerkaste und Beamtenapparats unverständlich, unbegreifbar, nicht gewollt.

    Und so ist die Bestellung von Ombudsleuten nur eine sinnlose Ersatzhandlung.
  4. #23

    Zitat von Roueca Beitrag anzeigen
    -In Deutschland wirken Ombudsleute bislang lediglich als unparteiische Schiedsbeauftragte etwa in der Korruptionsbekämpfung und in Petitionsausschüssen. Die EU bietet sogenannte Bürgerbeauftragte auf, die gegen Missstände in der Verwaltung der EU schützen sollen.-

    Und was hat es gebracht, siehe Wulff? Und was bringt es der EU außer Kosten und neue Missstände? Abgehalfterte Ministerpräsidenten werden dorthin gelobt und Kosten den Steuerzahler Unsummen, keiner weiß was die dort eigentlich tun.

    Immer neue Ämter und Ausschüsse und bezahlen muß der kleine Mann, siehe Wulff, dafür werden dann bei freiwilligen Helfern usw. neue Steuern erhoben, toll dieses System und die Erde wird trotzdem untergehen und ich hoffe alle dieser Gierschlunde sind dabei!
    Ja diese Meinung ist die gegenwärtige Situation.
    So kann die Zukunft nicht gestaltet werden.
    Nicht der Kommunismus sollte Vorbild werden, sondern die Einstellung des Jesus von Nazaret.
    Für den Rostoff- u.a.Erdölverkauf aus seinem Grundstück muß soviel Geld abgerschlagen werden, dass die Nutzung des Rohstoffs, auch die schadlose Verarbeitung auf die Belastung der Atmosphärenschicht, die für die zukünftigen Generationen kein Nachteil entsteht (Erdatmosphäre muß wieder bessere Dämmwirkung erhalten).
    Die kaufmännische Gestaltung kann nur durch eine UNO- ähnliche Einrichtung übernommen werden.
    Die bisherigen Wahlverfahren müssen in den Grundgesetzen geändert werden. Solange die Politiker die Grundgesetze mit gesetzlicher Pflicht versehen können, die z.B. 200 T€/Jahr für vertrauensunwürdige Politiker u.a. Quatsch ermöglichen, ändert sich nichts !
    Politiker müssen sich selber in die Pflicht nehmen! Ein gutes Beispiel wäre durch schlechte Leistungen wie €uroverbrennung, Zukunftsunsicherheit für junge Familien, Zukunftsunsicherheit für Arbeitnehmer die DIÄTEN VERINGERN ! Nur wenn wir ein positives Ziel vor Augen haben können wir die Zukunft meistern! Kampf gegen Habgier und Herrschsucht aller Bürger hilft!
  5. #24

    in der Zukunft hoffentlich die ersten sein, denen einfach nur mit geringen Mitteln kurzer Prozeß gemacht wird.[/QUOTE]

    Das ist doch jetzt nicht die mögliche Zukunft. Das sind doch vertanene Zeilen-
    Was wäre denn, wenn solche radikalen Gedanken in zukunftsfähige Modelle umgedacht würden?
    Bürgergeldähnliche Bezahlung wäre eine Variante. Der Topf aus dem zur Ruhe gestellte Politiker ihre monatliche Überbezahlung bekommen hätte dann einiges übrig um andere zu ernähren.
  6. #25

    Zitat von 47/11 Beitrag anzeigen
    ... Nur die Bürger in ihrer Gesamtheit sind korruptionsresistent und in ihrer " Schwarmintelligenz " jedem Polit-Quacksalber weit überlegen . Die Fehlerquote der " Masse " ist gering gegenüber den horrenden Fehlentscheidungen einzelner !!!
    Das ist ganz eindeutig falsch, wobei nichts dagegen spricht, auch die mögliche Wirkung von Ombudsleuten als falsch zu interpretieren.

    "Sustainable Development" von x-beliebigen Volkswirtschaften im Verbund betrachtet läßt sich nur erreichen, wenn die Gesellschaft (die Masse) ein paar Rahmenvoraussetzungen erfüllt. So z.b. auch eine tragfähige Fertilitätsrate (etwa 2,1). Macht sie aber seit schon Jahrzehnten nicht. Stattdessen erledigen Gastarbeiter einen Job, der seit Jahrzehnten in Deutschland erst Wachstum - und Produktivitätssteigerungen - überhaupt ermöglicht, zu Lasten Dritter - denn deren Leistung kann logischerweise nicht mehrfach erbracht werden und belastet das ursprüngliche Potential der Herkunftsländer.

    Wie da ein Ombudsmann Abhilfe schaffen könnte, ist mir vollkommen schleierhaft.
  7. #26

    Beamte

    Zitat von cekay Beitrag anzeigen
    Eben, deshalb die Direkte Demokratie der Schweiz kopieren: Die Schweizer haben ihren Beamtenstaat eisern im Griff und haben schon vor 12 Jahren mal so eben locker den Beamtenstatus abgeschafft. Ergebnis: Nachhaltige Budget und kaum Staatsschulden.
    In der DDR war das Beamtentum ebenfalls abgeschafft. Aber statt nach der Wende das für ganz Deutschland zu übernehmen, hat man bisherige Angestellte wieder verbeamtet- ein Schritt zurück in die Vergangenheit. Genau wie man dem adligen Gesox wieder Schlösser und Wälder überlassen hat, die schon in Volkes Hand waren. Rückfall ins Mittelalter weit und breit.


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