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Geplante Militärmanöver: Nordkorea warnt USA und Südkorea vor "Aggressionskrieg"

REUTERS/ KCNADer Ton wird rauer im Korea-Konflikt: Ein nordkoreanischer Befehlshaber hat einen US-General telefonisch vor einer Eskalation der Lage gewarnt. Anlass sind geplante militärische Großmanöver der Amerikaner zusammen mit Südkorea.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-885191.html
  1. #1

    Hätten

    Hätten die keine Atombombe, man könnte sie komplett ignorieren. Wie kann sich ein Land nur derart pubertär verhalten. Niemand interessierte sich für diese skurrilen Gestalten in ihrem grotesken Land, würden sie nicht ständig derart rumschreien. Fakt ist, diese Schreihälse würde ja sogar die Schweizer Armee kleinkriegen.
  2. #2

    als ich..

    ..die MiG21 sah, habe ich geschmutzelt. also so ein selbstvertrauen ist schon beeindruckend.
  3. #3

    Meine Solidarität

    dient den Menschen in NK!!!
  4. #4

    Nordkorea versucht wieder Krieg anzuzetteln

    Bekanntlich versuchte Nordkorea dies schon einmal, indem es ein südkoreanisches Kriegsschiff mit Mann und Maus versenkte, übrigens mit deutschen Torpedos. Man darf wohl davon ausgehen, dass die Amerikaner mittlerweile genau wissen, wie deutsche Torpedos nach Nordkorea gelangen.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Ton wird rauer im Korea-Konflikt: Ein nordkoreanischer Befehlshaber hat einen US-General telefonisch vor einer Eskalation der Lage gewarnt. Anlass sind geplante militärische Großmanöver der Amerikaner zusammen mit Südkorea.

    Militärmanöver: Nordkorea droht USA und Südkorea - SPIEGEL ONLINE
    Alle Jahre wieder.
    Nur die Funktion ist eine andere. Nämlich folgende:

    1. Der Süden hält zusammen mit den US Streitkräfen Manöver ab.

    2. Der kleine Fettwanst im Norden wird zu Rumpelstilzchen und
    droht mit Krieg

    3. Der Süden bekommt Angst und bestellt in den USA für viele
    Milliarden Dollars weitere und neue Waffensysteme.

    Und dieses System funktioniert seit Jahrzehnten.
    Darum ist auch niemand wirklich an eine Wiedervereinigung von Nord-und Südkorea interessiert.
    Weder Japan ( ein wiedervereintes Korea wäre ein Alptraum ), noch China ( eine großes und unabhängiges Korea, ... bloß nicht ), noch die USA ( wo soll denn dann die alljährliche Waffenbestellung herkommen) noch sonst jemand in der Region.

    Und wenn sie sich mal annähern, dann wird auch schon mal ein Schiff torpediert, und schwuppdiwupp sind die Brücken wieder eingestürzt und die Gräben wieder aufgerissen.
    Sie können einem Leid tun, die Koreaner...
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Ton wird rauer im Korea-Konflikt: Ein nordkoreanischer Befehlshaber hat einen US-General telefonisch vor einer Eskalation der Lage gewarnt. Anlass sind geplante militärische Großmanöver der Amerikaner zusammen mit Südkorea.

    Militärmanöver: Nordkorea droht USA und Südkorea - SPIEGEL ONLINE
    Der interessanteste Teil dieser Meldung lautet ja, dass nicht Kim Jong Un sondern ein hoher Vertreter der Volksarmee vor einer möglichen Eskalation warnt.

    Ich interpretiere die Nachricht so, dass sich in Nordkorea ein Machtkampf zwischen Militär und ziviler Führung anbahnen könnte. Schließlich ist die Armee der größte Nutznießer im Land. Das meiste Geld fließt ja in den Verteidigungshaushalt und auch sonst genießen ranghohe Militärs Privilegien die weit über dem allgemeinen Standart liegen.

    Sieht das Militär seine Macht durch Herrn Un's politischer (halb) Kehrwende bedroht?

    Vielleicht sieht der Generalsstab (oder was die da auch immer haben mögen) in ihm nur einen grünen Jungen, den es zu formen gilt, damit sich ja nicht ändert.

    Bildet das Militär dort einen Staat im Staate?

    Un kann jetzt auch nicht einfach die Notbremse ziehen und das Militär zurückpfeifen. Die Erziehung und allgemeine Staatsdoktrin stehen dem mMn entgegen. In solchen Regimen würde so ein Verhalten ein Gesichtsverlust sondergleichen bedeuten und vielleicht sogar zu innenpolitischen Unruhen führen.

    Da scheint deshalb mehr hinter zu stecken als nur die üblichen verbalen Entgleisungen.....
  7. #7

    Die Reaktion der USA

    auf regelmäßige Militärmanöver der ehemaligen Sowjetunion zusammen mit Kuba in der Floridadastraße in Sichtweite Floridas, oder auf ebensolche zusammen mit Nordkorea und China im Japanischen oder im Gelben Meer vor der japanischen und südkoreanischen Küste wäre wohl kaum anders ausgefallen. Jeder, der schon mal an einem Militärmanöver teilgenommen hat, weiß, dass auch bei solchen Übungen mal eine Kugel und Granate etwas abseits vom geplanten Ort einschlägt. Umso verantwortungsloser sind solche "Spiele" direkt vor der Nase "des Feindes".
  8. #8

    optional

    Das ach so friedliebende Südkorea veranstaltet also zusammen mit der Friedensmacht Nr. 1 USA mal wieder militärische Muskelspiele direkt vor Nordkoreas Nase. Fragt sich nur, wie die Berichterstattung von SPON aussähe, wenn Nordkorea den Süden mit einem solchen Militärmanöver provozieren würde.
  9. #9

    Gelegenheit ?

    Kann bei dem Manöver nicht einmal ein "fehlgeleiteter" Marschflugkörper in den Palast in Pjöngjang einschlagen ?
    Und was schreiben die Witzfiguren mit ihren grünen Fräckchen immer in ihr Notizblöckchen ? Oder malen sie Galgenmännchen, weil es immer das gleiche, öde Pfuschmanöver ihrerseits ist ?


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