DPADie Idee scheint verlockend: Wenn die Menschheit das Weltklima durch ihren Ausstoß an Treibhausgasen aufheizt, könnte sie es einfach wieder künstlich kühlen. Doch eine neue Studie legt nahe, dass solche Eingriffe massive Nebenwirkungen hätten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837379,00.html
wir sollten doch langsam gelernt haben, an hochkomplexen Systemen NICHT rumzupfuschen. es wird immer noch monokausal gedacht ( eine Handlung hat diese Folge) dabei spielen in der Realität hunderte von Netzwerken ineinander und haben einen Rattenschwanz von Auswirkungen. all das kann man heute wissen.
Ja ja, die Theorie.. guckt mal auf Youtube die Reportage "Was in aller Welt sprühen die da ?"
Die Wissenschaftler sind sind sich nicht zu 100% sicher, nur über die Richtung der Temperaturänderung und das ungefähre Ausmaß. Außerdem wird nicht das Wetter vorhergesagt, sondern das Klima.
Mittels Statistik kann man das Verhalten von großen Gruppen von Menschen oder auch andere Vorgänge sehr gut vorhersagen. Aber ich hoffe, Sie begreifen, dass man es nur weil man es in großen Zusammenhängen schafft, es nicht möglich ist, die Zukunft eines einzelnen Menschen aus dieser Gruppe vorherzusagen.
Ich wünsche noch viel Spaß am Stammtisch für den Rest des Tages...
DIe Erde gibts seit ca 2 MRd Jahren und ist bsiher gasnz gut ohne unsere "Hilfe" ausgekommen. Das wird sie auch weiterhin. Das Klima wird sich einpendeln, wenn nciht, passt sich alles andere an. Die Meere sind irgendwann leer, und dann werden sie auch irgendwann wieder voll sein.
Wir schädigen nicht den Planeten, sondern unsere Spezies.
Wenn Insekten im Massen auftauchen, explodiert die Vogelpopulation.
Wenn diese Population dann die insektenschwemme weggefressen hat, sterben die Tiere schlicht den Hungertod bis die Population wieder ein Normalmaß erreicht hat.
So wird es auch den Menchen gehen, nur ist der so clever, sich ebenfalls anzupassen oder zu verändern. Wir haben massive Probleme, weil wir viel zu viele sind. 4 MRD Menschen weniger, uns alles wäre gut, also lassen wir der Natur Ihren Lauf, sie wird uns ausdünnen.
Was Sie Foprdern ist Zensur und Denkverbote. Da spräche ich mich für die "Schutzhaft" aus!. Meine Herren ....-)
Es ist völlig irre, bei dem sehr begrenzten Wissenstand, den wir über mögliche Auswirkungen solcher Eingriffe in das fragile Gleichgewicht der Natur haben, da manipulieren zu wollen - und das auch noch im großen Stil. Das gleicht dem Versuch eines zehnjährigen, mit Papas Schlagbohrmaschine eine Hirnoperation an der kleinen Schwester durchführen zu wollen: Es ist theoretisch nicht völlig unmöglich, daß das gutgeht, aber die Wahrscheinlichkeit und der gesunde Menschenverstand sprechen dagegen.
Wie sehr komplett durchgeknallt muß ein Wissenschaftler sein, der so etwas vorschlägt?
Wissenschafter, die etwas wirklich neues entdecken oder vorschlagen, werden regelmäßig für verrückt erklärt. Es ist nunmal so, dass es weltweit keinen politischen Willen gibt, mit dem Gebrauch von fossilen Brennstoffen aufzuhören. Folglich werden wir uns also zwangsläufig auf deutlich erhöhte CO2-Konzentrationen einstellen müssen, und damit auf einen stärkeren Treibhauseffekt.
Es liegt also für Klimaforscher nahe zu untersuchen, was geschieht, wenn man die Sonneneinstrahlung auf die Erde künstlich verringert. Jetzt haben diese Wissenschaftler herausgefunden, dass man damit zwar die Erwärmung aufhalten kann, sich dafür aber unter Umständen weniger Regen einhandelt.
Ich kann nun wirklich überhaupt nicht sehen, was daran falsch sein soll, so etwas mit Modellen zu untersuchen, bevor man es einfach ausprobiert. Es wäre zwar keine ideale Lösung (die wäre, die Erde so zu erhalten wie sie ist). Möglicherweise ist es aber immer noch besser, als solange "Business as usual" zu betreiben, bis uns die kompletten Ökosysteme des Planeten umkippen. Daher wird an solchen Fragen eben auch geforscht, glücklicherweise ohne die Scheuklappen, die Sie hier verordnen wollen.