Eine Biotech-Firma setzt eine umstrittene Waffe im Kampf gegen das Dengue-Fieber ein: Genetisch veränderte und sterile Moskitomännchen sollen ihre Art selbst ausrotten und so die Übertragung des tödlichen Virus stoppen.*Ein erster Feldversuch klappte - Kritiker reagieren empört.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...794928,00.html
Bettwanzen, Flöhe, Zecken, Kopfläuse und Fußpilz?
Moskitos haben sicher eine Funktion im natürlicher Kreislauf, jedoch bin ich mir sicher, dass diese Funktion von anderen Mückenarten übernommen werden kann, welche eben keine Krankheiten übertragen.
Ich denke, Finnland wäre bereit, einige Milliarden der Myriaden von Mücken abzugeben, die im Sommer das Land bevölkern.
Sie müssten nur noch tropentauglich gemacht werden. Soweit mir bekannt ist, übertragen diese Quälgeister zumindest keine Krankheiten auf den Menschen.
Wir bekämpfen eine Krankheit indem wir nicht die Krankheit und deren Ursachen bekämpfen, sondern deren Wirt.
Ein derartiges Verfahren, angewandt beim Menschen würde z.B. bedeuten, dass die Menschheit gentechnisch manipuliert wird, damit sie möglichst wenig oder gar keinen Nachwuchs auf die Beine stellen kann.
Et voilà, der Mensch hat das, korrigiere, hat sein Aids-Problem gelöst.
Ob die Maden, all das Kleintier im Boden, nachdem sie die Menschen abschließend umweltgerecht beseitigt haben ggf. als Folge des Konsums von gentechnisch manipuliertem Fleisch auch "manipuliert" werden, das kann dem Menschen dann egal sein.
Sicher ist aber, die Natur schafft es "danach" auch ohne den Menschen.