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Genmais-Risiken: Bundesbehörde zweifelt an umstrittener Studie

APKrebs durch Genmais? Französische Forscher haben die Sicherheit gentechnisch veränderter Pflanzen sowie eines Herbizids in Frage gestellt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung nimmt nun Stellung: Die Studie habe sowohl Schwächen im Design als auch in der statistischen Auswertung.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-859107.html
  1. #1

    ok

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Krebs durch Genmais? Französische Forscher haben die Sicherheit gentechnisch veränderter Pflanzen sowie eines Herbizids in Frage gestellt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung nimmt nun Stellung: Die Studie habe sowohl Schwächen im Design als auch in der statistischen Auswertung.

    Genmais: BfR zweifelt an umstrittener Ratten-Studie von Seralini - SPIEGEL ONLINE
    Während z.B. Russland den Monsatan-Mais stoppt zum verkauf und sogar eine LIVE-Langzeitstudie plant, ist hier alles in Ordnung?!

    Doof das es geplant ist die Menschheit zu reduzieren (Genfood z.B. und viele Gifte in Lebensmitteln - Aspartam z.B.).
    Außerdem wird die Menschheit in wenigen Generationen unfruchtbar sein durch Hormon aktive Stoffe -> Phthalate und Bisphenol A z.B. - ARTE Doku. bei Youtube --> "Männer vom aussterben bedroht"!
    Wer immer noch nicht kapiert das hier ein System hintersteckt, dem seien die "Fortune 500" (500 umsatzstärkste Unternehmen Weltweit) empfohlen und ihre Verbindungen MITEINANDER, Google hilft bei der Recherche! Wir leben in einer Welt wo wenige ALLES besitzen, so geschickt verschachtelt, dass es fast niemandem auffällt. Wenige Menschen können machen was sie wollen! in diesem Fall ist es die Bevölkerungsreduktion, wie es von diesen Eugenikern seit Jahrzehnten geplant ist. Siehe dazu die: "Georgia Guidestones".
    Es ist doch alles offen, kein Geheimnis, sondern Realität! AUFWACHEN!
  2. #2

    optional

    Gibt es denn allgemein akzeptierte Langzeitstudien für Genmais oä? Zeit dafür hätte es ja wohl gegeben. Ein von Industrie und Gesellschaft (Weltorganisation oder zumindest EU ) finanzierter Fond sollte wirklich unabhängige Studien finanzieren. Und Langzeit würde für mich auch bedeuten, daß einige der Studien über mehrere Generationen laufen.
  3. #3

    Monsanto Genmais

    Meines Erachtens sollte auch über die Wirkung von Roundup generell geschrieben und gesprochen werden. Hier gibt es zusätzliche negative Effekte auf das Grundwasser und auf Anwender bzw. Unbeteiligte bei großflächiger Anwendung. - Zur Gegendarstellung des BfR: hier ist interessant wie detailliert und mit viel Aufwand versucht wird, gegen die Studienergebnisse zu argumentieren. Argumente sind immer zu finden, besonders wenn es sich um ein großes internationales Unternehmen handelt an dem viele Menschen verdienen. Die Nachhaltigkeit und ungewünschte Nebenwirkungen sind dabei anscheinend für das BfR nebensächlich. - Dem geschriebenen Wort Glauben zu schenken wird immer schwieriger, denn es gibt immer einen gut zahlenden Auftraggeber, besonders bei der Chemieindustrie.
  4. #4

    Die unheilige Allianz ...

    ... zwischen Politik (Parteispenden gerne gesehen) und Industrie (Parteispenden erhalten die Freundschaft) führt eben dazu, dass nicht das Wohl der Menschen, sondern der Profit der Industrie höchste Priorität bei manchen Politikern genießt. Da muss dann erst "bewiesen" werden, dass etwas gefährlich ist. Ein Verdacht genügt dann nicht. Obwohl rationales Denken genau das Gegenteil erfordern würde.
  5. #5

    Sehe ich genauso

    Zitat von mborevi Beitrag anzeigen
    ... zwischen Politik (Parteispenden gerne gesehen) und Industrie (Parteispenden erhalten die Freundschaft) führt eben dazu, dass nicht das Wohl der Menschen, sondern der Profit der Industrie höchste Priorität bei manchen Politikern genießt. Da muss dann erst "bewiesen" werden, dass etwas gefährlich ist. Ein Verdacht genügt dann nicht. Obwohl rationales Denken genau das Gegenteil erfordern würde.
    In diesem Bereich der Wirtschaft darf es keine Ungefährlichkeitsvermutung. Im Bereich Ernährung und Gesundheit muss die Gefahrlosigkeit jenseits aller enrstzunehmender und berechtigter Zweifel nahcgewiesen werden.
    Es ist ja in Ordnung, die Systematik der Studie zu hinterfragen. Dann aber sollte man vielleicht eine neue, eigene Studie mit einer erklärten, besseren Systematik starten. Solange müssen die Ergebnisse der franz. Studie zumindest nachdenklich machen...
  6. #6

    Genetic Roulette

    ...es gibt eine interessante Dokumentation ueber Monsanto und eben diesen Genmais ... einfach mal Genetic Roulette von Jeffrey M. Smith googeln ... danach vergeht einem der Appetit auf dieses Zeug, Langzeitstudie hin oder her.
  7. #7

    Notwendigkeit zu vernünftigem Handeln

    Bei einem so wichtigen Thema sollte man Spekulationen aus dem Wege räumen, Monsantos Meinung nicht beachten und dafür sorgen, dass objektive, valide und verlässliche Testreihen durchgeführt werden, die ein zweifelsfreies, abschließendes Urteil zulassen.
  8. #8

    Gütesiegel

    Nun, das war doch klar, dass sich auch benannte Bundesbehörde in den Chor der vielen m. o. m. aufgeregten »Kritiker« der Studie einreiht...

    Ich sehe die grosse Resonanz als Gütesiegel an. Ebenso wie ich mir angewöhnt habe, die Produkte der mir auffallenden Werbung gerade *nicht* zu kaufen, gehe ich davon aus, dass an der o. g. Angelegenheit was dran sein muss.
  9. #9

    Die Ökoindustrie verdient Milliarden

    nachdem Ökoessen erwiesenermaßen nicht besser als normales ist, muss man noch Nebelgranaten gegen die grüne Gentechnik werfen. Denn wenn auch hier die Wahrheit bekannt wird, siehst schlecht aus für die Ökoindustrie.








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