Qualifiziert,*selbstbewusst, extrem anspruchsvoll*-*junge Berufsanfänger ändern Kultur und Alltag in den Unternehmen. Was treibt die Nachwuchskräfte an, was ist ihnen wichtig? Und wo wollen sie am liebsten arbeiten? Ein Blick auf die Generation des schnellen Aufstiegs.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...766883,00.html
Nunja , die Bereitschaft , jegliche Art von Moral , Anstand und Solidarität schlicht über Bord zu werfen .
Das Phänomen gibt es bereits seit ca. 15 Jahren . Sie wären bereit , Vater und Mutter(als Generation) die schlimmsten Arbeitsverhältnisse zuzumuten , um ihrer Karriere willen .
Nichts ist ihnen mehr Heilig , keine Heimatstadt , kein Heimatland ...einfach nichts mehr .
Sie sind Söldner der Kapital und Gewinnoptimierung .
Vorübergehend das Tool der Kapitalhalter !
Aber nur für eine gewisse Zeit ...! ;-))
Wenn sie genauer gelesen hätte, trifft dies auf die wirklich begehrten und talentierten Nachwuchskräfte zu. Kann ich so aus persönlicher Erfahrung aber auch bestätigen. Die hier angesprochene Office-Time ist in vielen Unternehmen sowieso ein Kapitalkiller. Wozu Leute Stundenlang im Büro sitzen lassen, wenn sie nichts zu tun haben? Stattdessen so flexibel halten, dass sie, wenn nötig auch kurz um von zu Hause alles erledigen können.
Ich würde eher sagen: Ein Blick auf die Generation, die jegliche Werte verloren hat und schlussendlich uns alle mit in den Abgrund reissen wird.
Die Gewinner des Arbeitsmarktes? Ja, sicher, aber wo Gewinner sind, sind auch immer Verlierer. Nur interessiert das die Gewinner nicht, warum auch.. Sie schwimmen oben auf der Welle, während die anderen unten ertrinken.
Aber wehe, wenn diese Manager selbst mal den Job verlieren, wie damals in der Finanzkrise... dann machen sie einen auf armes Häschen, wenn sie mit ihren Kartonkisten aus den geschlossenen Filialen der Banken abziehen. Dann ist nichts mehr mit dem ewigen Dauergrinsen, sondern sie werden mit der brutalen Härte des Arbeitsmarktes und des Alltages fernab ihrer Offiziersposten, die sie natürlich immer mit genug Privilegien gegenüber den Normalsterblichen hatten..
Zuguterletzt:
Mir schaudert es jedesmal, wenn ich solche "Menschen" sehe, die ernsthaft sich für die Wirtschaft prostituieren lassen...
Freundliche Grüsse
diamorphin
Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Oder haben Sie sich einfach gedacht: "Naja, ein Bericht über aufstrebende junge Leute, die müssen ja alle karrieregeil sein. Wird schon passen wenn ich etwas mit Kapitalismus und Moral in den Raum werfe".
Ich kann keinerlei Zusammenhang zwischen Ihrem Beitrag und zu dem Artikel erkennen.
...Leute Streber oder schlimmerenfalls Kriecher genannt. Sie können sich kurzfristig schöne und lustige Dinge leisten und die dann mit traurigen meist müden Augen ansehen. Damit es nicht ganz so schlimm wird, ein paar Red Bull täglich rein und dann ab 45 die Kosten bei den Krankenkassen in die Höhe treiben. Ausgebrannt und leer, ohne Perspektive, einfach nur gut funktionieren. Jawoll Chef! War da nicht schon mal was? Arme Generation, armes Deutschland!
und irgenwann im Berufsleben trifft es ein selber, man sollte sich die vielen geschlossenen Abteilungen in den Krankenhäusern nur ansehen. Führungskräfte und gut ausgebildete Menschen fristen dort nun Ihr Dasein! Tolle Arbeitswelt!