Wie*ein*Boomerang*kommen sie zurück:*Fast sechs Millionen jüngere Amerikaner*ziehen*wieder*bei*Mama und Papa ein,*weil sie ihren Job verloren haben oder nach der Uni erst gar keinen finden. Sie heiraten nicht, sie*kriegen keine Kinder - und werden deshalb jetzt zum Politikum.
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...797286,00.html
Genau das gleiche Problem besteht auch schon seit Jahren hier in Deutschland. Ich sage nur Generation Praktikum. Ich selbst habe nach meinem E-Technik Studium im Jahr 2003, welches ich mit "2" abgeschlossen habe fast 2 Jahre gebraucht bis zu meinem ersten Job. Dieser war dann schlecht bezahlt und für 1 Jahr befristet. Seit dem hatte ich 2 weitere befristete Jobs. Alle in unterschiedlichen Bundesländern.
Lieber nach einem wirtschaftlichen Debakel mit Würde zurück in den schützenden Familienverband als eine elende Bettelei bei Arge um Hartz IV.
...die immer noch meinen, dass das ein gut gewaehltes beispiel ist....
die wirtschaft war noch nie SO GUT, dass anthropologen, fotografen, kunstwissenschaftler und Co. problemlos einen gut bezahlten job gefunden haben....
hier in den USA wird so was auch eigentlich nur studiert, wenn sowieso schon kohle vorhanden ist oder wenn jemand vor hat zu heiraten und kinder zu bekommen... berufsziel house wife.
aber "fotografie" zu studieren und dann zu meinen damit einen gut bezahlten job zu bekommen ist schon reichlich naiv. bloed dann auch, wenn man nicht bereit ist einen anderen eventuell weniger qualifizierten job zu machen (meine ex hat "international relations" studiert mit abschluss und ihr erster job war aber "analyst" bei einer bank mit einem jahreseinkommen von rund $35,000 ... was in Texas nicht sooo schlecht ist und zumindest ein kleines apartment und lebenshaltungskosten finanziert... alternativ haette sie auch ein ubezahltes praktikum in ihrer studienrichtung an der uni machen koennen....).
ich wuerde auch GERNE den tag ueber fotografieren und kreativ sein UND mein jetziges gehalt haben.... geht halt leider nicht. stattdessen sitze ich den tag ueber am PC, excele herum und erstelle analysen... fotografie in der natur eben nur am wochenende. als hobby.
*Wähle einen Beruf, an dem du Spaß hast und du musst keinen Tag mehr arbeiten*
Konfuzius
Kann ja nicht jeder so objektiv berichten wie Fox News....
Entschuldigen Sie diesen Einstieg, aber so stelle ich mir den durchschnittlichen Texaner und seine Vorstellung von gutem Journlaismus halt vor.Bitte widerlegen Sie mein Vorurteil ^^
Ich will Ihnen nicht zu Nahe treten, aber Sie wissen offenbar nicht wirklich, wie die Huffington Post funktioniert."Linker Newsblog" ist eine unzutreffende Bezeichnung.Die Huffington Post veröffentlicht nicht nur eigene Artikel. Ein nicht gerade kleiner Teil der Site besteh aus nichts anderem als Links zu anderen Artikeln.Das können unter Umständen auch mal Artikel zur Sun oder zum Daily Mirror sein.Mir wäre neu, dass es sich dabei um linke Leitmedien handelt...
Viele der regelmäßig dort scheibenden Autoren wie Norman Mailer sind politisch natürlich links anzusiedeln, aber Ihre Sicht der Seite war dann doch etwas sehr verkürzt dargestellt, wie ich finde.