Es scheint, als seien Personaler heute die führenden Meinungsgeber. Warum eigentlich?
Es sind nicht die Studenten, die Logik-Knoten im Konzept haben. Studiert man zwei Jahre länger, ist man schlecht, da man mit dem harten System nicht zurecht kam.
Studiert man in der 2 Jahre weniger, ist man schlecht, da man stromlinienförmig einem verschulten System gefolgt ist, statt Erfahrungen zu sammeln.
Man man keine Praktika, hat man keine Erfahrung. Macht man Praktika, ist man schon etwas älter als die Konkurrenz.
Personaler scheinen nicht zu verstehen, dass Erfahrung Zeit braucht. Den 25 jährigen, der 30 Praktika und trotzdem Regelstudienzeit geschafft hat, gibt es so nicht.
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