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Geldnot: USA*verlieren ihre Fähigkeit zum Doppelschlag
Washington muss drastisch sparen - jetzt trifft es auch das Militär. Der Wehretat sinkt in den kommenden zehn Jahren um mindestens eine halbe Billion Dollar. Die USA werden deshalb wohl nicht mehr in der Lage sein, zwei Kriege gleichzeitig zu führen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...807366,00.html
- #1 05.01.2012 12:50 von
- #2 05.01.2012 12:52 von
- #3 05.01.2012 12:55 von
Schockierend !!
Nur noch ein Krieg pro Jahr !? Wie können die Republikaner das zulassen.Da hilft nur noch eine drastische Senkung der Sozialleistungen,weg mit den Foodstamps etc.Wer nicht mehr für die Freiheit und Demokratie in anderen Ländern kämpft braucht nichts mehr zum Essen.Halliborton Aktien schnell verkaufen,gerade die Rüstung war doch die Stütze der Wirtschaft.
- #4 05.01.2012 12:57 von
- #5 05.01.2012 13:01 von
Nicht verwunderlich!
Wenn die USA dann auch mal wirklich sparen würden, ich kann´s jedenfalls noch nicht so richtig glauben. Die Amerikaner müssen ihre Wirtschaft ankurbeln, weiterhin sich gegen den Terrorismus wappnen, die sozialen Probleme lösen, das marode Gesundheitssystem auf bessere Beine stellen, ihre vielen Kriegsversehrten und Angehörige von Gefallenen versorgen und letztenendes auch noch ständig Scharmützel mit Iran, Syrien, Irak,Somalia, Afghanistan usw. austragen so daß der Wehretat gar nicht wirklich stark gekürzt werden kann.
Wie soll da ein Schuldenabbau überhaupt funktionieren. Durch weginflationieren der Schulden, nämlich Gelddrucken ? - #6 05.01.2012 13:14 von
Diese Zahlen sind nach unten geschönt. In Wirklichkeit beträgt der jährliche Militärhaushalt 1 bis 1.4 Billionen (auf englisch trillions) $:
https://en.wikipedia.org/wiki/US_mil...kdown_for_2012 - #7 05.01.2012 13:16 von
- #8 05.01.2012 13:18 von
ohne
"Die USA dürften künftig nicht mehr in der Lage sein, zwei Kriege gleichzeitig zu führen und zu gewinnen."
Welchen haben sie denn gewonnen? Sie haben (mit lügnerischen Argumenten) zwei Kriege geführt, die ins Desaster geführt haben. Die Zustände im Irak und in Afghanistan sind doch schlimmer als zuvor, jedenfalls nicht verbessert. Unzählige Zivilisten sind dabei ums Leben gekommen. Saddam war kein Waisenknabe, aber glaubt man, wenn die Toten durch die "Guten" verursacht werden, dass es dadurch bessere Tote sind? Der Wilde Westen ist in Amerika bis heute lebendig. Erst schießen, dann fragen.
Wäre Amerika ein Land, das mit Besonnenheit und Klugheit bei der Bekämpfung des Terrors vorgegangen wäre, würden seine Maßnahmen zu Erfolgen führen und man sich ihrer Stärke wegen unter ihrer Hut geborgen fühlen könnte, dann wäre es etwas anderes. Aber einen Beschützer wie Amerika, der alles nur noch schlimmer macht, braucht niemand. - #9 05.01.2012 13:19 von
Aber Foltern werden sie noch?
Das ist doch vergleichsweise recht preiswert, verteidigt auch den "American way of life" und man hat billige Arbeitskräfte von der CIA, die ihre schwere Arbeit gern tun.
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