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Geländewagen-Tuning: Neben der Spur
In der Regel legen Tuning-Werkstätten Autos tiefer. Bei der Offroad-Manufaktur ist es genau umgekehrt. Dort werden Autos wie Land Rover, G-Modell oder Lancruiser höhergelegt und fit für die Wildnis gemacht. Danach kostet der Wagen oft doppelt so viel wie vorher - doch die Kunden stört das nicht.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...-a-869466.html
- #1 14.12.2012 09:40 von
1964...
...gab es noch keinen "Defender", und auch bei Daktari konnte sich niemand für ein solches Auto begeistern. Das Ding hieß bis 1990 schlicht und einfach "Land Rover", woran auch das Erscheinen des Range Rover nichts geändert hatte. Erst als das Zweitmodell "Discovery" mit Land Rover als Dachmarke auf den Markt kommen sollte, wurde die Marke "Defender" erfunden.
- #2 14.12.2012 10:02 von
Da lob
ich mir doch meinen UAZ.
Technisch auf dem Stand von 1940 und zur Not während der Fahrt reparierbar. Und 76 Oktan reichen auch..
Ach ja, im Gelände jedem Landi ebenbürtig.
Wer braucht Schickimicki in einem Geländewagen? - #3 14.12.2012 10:19 von
In Hamburg werden die Dinger doch auch nur....
zum Vorfahren im Eiscafe benutzt. Da sind sie dann noch nutzloser als jeer SUFF.
- #4 14.12.2012 10:22 von
- #5 14.12.2012 10:34 von
- #6 14.12.2012 10:39 von
Informationsfrei
Tja, da hatte ich gerne mal ein Bild von einem getunenten Landy gesehen. Ene Schmutzwanne im Innenraum kann ja wohl kaum 70000 € wert sein.
Einen Geländewagen noch geländegängiger zu machen, erscheint mir zumindest sinnvoller als ihn tiefer zu legen und ultrabreite Straßenreifen auf Protzfelgen zu montieren.
Leider zeigt der Artikel nichts davon. - #7 14.12.2012 11:08 von
Das Dilemma der Offroader
Das Dilemma der Offroader liegt darin, daß sie nicht offroadtauglich sind. Welch ein Witz! Da kaufen sich die Leute Geländewagen und fahren damit auf unseren bestens ausgebauten Straßen. Im Grunde ist das wieder einmal nur dieses "Haben wollen".
- #8 14.12.2012 11:19 von
optional
Hab selten jemanden kennengelernt, der so wenig leidenschaftlich mit den Dingern umgeht wie der Raasch...
Deutschlandweit bekannt ja - die Frage ist nur, ob das so gut ist... - #9 14.12.2012 11:44 von
das stimmt nicht ganz
Das gilt nicht für die "echten" Offroader, die ja auch im Artikel aufgezählt sind (zumindest aus Sicht des Werkstattinhabers). Man könnte die Liste noch um Jeep und Lada Niva ergänzen, aber dann war es das auch schon. Das Problem sind die SUV´s, also die "halben" Gelländefahrzeuge. Diese sind in der regel deutlich billiger als echte, Offroad-Technik, zumindest bei vergleichbarer Ausstattung. Das sorgt dafür, dass der Markt für "echte" Offroader immer kleiner wird. Ein Problem für diejenigen, die wirklich sowas brauchen. Wobei es auch SUV´s gibt, die im Gelände tatsächlich schon ganz OK sind und zumindest in Deutschland zu 99,9% hinreichend sind, z. B. die Mercedes M-Klasse oder auch der BMW X5.
Man kann im übrigen auch ganz passable Offroad-Eigenschaften außerhalb der Geländewagen und SUV-Liste finden. Für mich (Landwirt, Jäger, aber auch Familienvater mit 3 Kindern und 2 Hunden) ein optimales Auto ist mein VW T5 Multivan mit 4Motion und "Schlechtwegefahrwerk". Reicht für alle noch so ausgefahrenen, matschigen Waldwege in DE und AT, ziegt da auch noch schwere Anhänger durch und bleibt auch im Schnee wie auf Schienen auf Kurs. Wo man damit nicht hinkommt, muss man dahin wirklich immer mit dem Auto fahren? Ich jedenfalls nicht.
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