...wären für einen Konzernchef Buchhaltungskenntnisse ohnehin wichtiger als ein Studium der Computerwissenschaften. Nur mal so laut gedacht.
DPAScott Thompson steht vor einem Scherbenhaufen: Der ehemalige Yahoo-Chef musste seinen Job aufgeben, weil er seinen Lebenslauf geschönt hatte. Sein Ruf ist ruiniert - und nun soll er auch noch auf eine Abfindung verzichten. Ein Millionen-Trostpflaster bleibt ihm trotzdem
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...833187,00.html
...wären für einen Konzernchef Buchhaltungskenntnisse ohnehin wichtiger als ein Studium der Computerwissenschaften. Nur mal so laut gedacht.
Na dann mal eine Dose Mitleid für den armen, zukünftigen Hungerleider...Der Abschied von Yahoo fällt für den gestrauchelten Konzernchef Scott Thompson besonders bitter aus. Der Manager, dem ein falscher Uni-Titel zum Verhängnis geworden war, bekommt keine Abfindung. Ihm bleiben allerdings die Millionen in bar und Aktien, die er nach seinem Wechsel von seinem früheren Arbeitgeber Ebay erhalten hatte.
Sehe ich anders. Als Chef sollte man eher die Unternehmensstrategie festlegen und neue Ideen haben, also muss man sich auf dem Geschäftsfeld gut auskennen. Für die Buchhaltung hat man Leute.
Gerade im IT-Bereich passiert es schon viel zu häufig, dass BWLer ohne Fach- und Sachkenntnis Entscheidungen treffen.
Die Umschreibung stimmt irgendwie nicht.
Es gibt ja niemanden, dem der Titel vorher gehört hat.
Der Mann hat doch alle Qualifikationen, die von einem Vorstandsvorsitzenden heutzutage verlangt werden: Er ist ein Lügner und Betrüger und er ist geldgierig.