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Geiselnahme in der Sahara: USA wollen nicht mit Islamisten verhandeln
REUTERSDie Qaida-Geiselnehmer in Algerien haben den USA einen Gefangenenaustausch vorgeschlagen - das Außenministerium in Washington hat das entschieden abgelehnt. Bei der Befreiungsoperation auf dem Gasfeld sind bislang mutmaßlich zwölf Geiseln um Leben gekommen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-878480.html
- #1 18.01.2013 21:30 von
ortsname
der ort heißt IN amenas, nicht AIN amenas.
- #2 19.01.2013 08:28 von
Da gebe ich den Amis uneingeschränkt Recht.
Wenn so etwas Schule machte, wäre ein Ende solcher Aktionen garnicht abzusehen.
Jeder dem irgendwas stinkt würde zum Geiselnehmer.
Da hilft nur gewaltsame Befreiung.
Im Vorfeld aber müsste die betroffenen Konzerne einen Teil ihrer Gewinne zu Absicherung solcher Projekte aufwenden.
Das wird wohl nicht kommen. - #3 19.01.2013 11:24 von
optional
Zum Glück haben wir Deserttec noch nicht gebaut.
- #4 19.01.2013 13:44 von
@ratschbumm
Ist das dein Ernst? Du willst Konzerngebundene Paramilitärische Einrichtungen, die Ressourcen sichern?
Damit würde die politische Entscheidungsgewalt völlig unwirksam...noch unwirksamer als sie ohnehin schon ist.
In vielen Gegenden sich die westlichen Warlords längst aktiv. - #5 19.01.2013 14:06 von
Bosch und Siemens
haben sich schon vorzeitig aus diesem Pleiteprojekt verabschiedet.
Strom für D. aus 3000km. Entfernung aus Marroko, das selbst zu 90 % Stromimporteur ist.
Wie bescheuert ist das denn ?
Dass die USA so hart sind, war nicht zu erwarten.
Wo Obama doch Friedensnobelpreisträger ist.
Mehrere Dutzend Geiseln, gegen 2 Terroristen.
Das klingt nach einem guten Deal, Mr.Präsident.
Was spricht dagegen ?
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