nämlich Integration in Vereine (ich sage mal allgemeiner: in Bezugssysteme) scheint mir ein interessanter Ansatz: Früher waren die Menschen (alle) besser in dieser Weise integriert. Da gab es auch noch nicht die heute (möglicherweise wirklich existente Krankheit) Depression.
Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass in meiner Jugend irgend jemand depressiv war, obwohl es denen z.T. ziemlich schlecht ging, nicht nur materiell.
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